Über Andreas Freiberger

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Neu auf LinkedIn?!

LinkedIn sei das neue Facebook, doch stimmt das? Im Vergleich zu anderen Social Media Kanälen, steht auf LinkedIn das berufliche Schaffen im Mittelpunkt. Auf LinkedIn geht es vor allem darum, sich als Experte zu positionieren und andere Menschen auf berufliche Art und Weise zu inspirieren. Richtig eingesetzt, können Unternehmen auf dieser Plattform mit Kooperationen ihren Umsatz ankurbeln. Zwei erfolgreiche Beispiele für die Positionierung auf diesem Netzwerk sind Céline Flores Willers und Sarah Emmerich.  So startest du auf LinkedIn Du bist neu auf LinkedIn und fragst dich, wie du starten sollst? Los geht’s mit deinem Profil! Halte dieses up to date: Füge deine bisherigen beruflichen Stationen hinzu und wähle ein aussagekräftiges Titelbild. Ein kreativer Profilslogan in Kombination mit einer Zusammenfassung sorgen für einen runden LinkedIn Auftritt. Erstelle deine individuelle URL für einen professionellen Eindruck. Mehrwert statt Beauty Filter Auch auf LinkedIn dreht sich erstmal alles um den Content – mit dem Ziel, sich über seine Themen und Inhalte interessant zu machen. Dieser darf auch knallharte Fakten und Daten beinhalten. Das ist einer der markanten Unterschiede zu Facebook und Instagram. Fotos vom letzten Urlaub und Party-Selfies sind hier fehl am Platz. Auf dieser Plattform bist du um zu lernen, zu connecten und um etwas für das Berufsleben mitzunehmen. Konzentriere dich also auf den Mehrwert für den Nutzer. Solltest du dazu Hilfe benötigen, können wir dir LinkedIn Learning empfehlen. Das ist die neue Lern-Plattform, welche dir hilft, die Lücke zwischen deiner angestrebten Karriere und den benötigten Kenntnissen zu schließen. Was ist relevanter Content? Gerade wenn du noch neu auf LinkedIn bist, solltest du dir überlegen, mit welchem Content du überzeugen möchtest. Dieser sollte eine gute Mischung aus Business Themen – sprich aus Beiträgen zu deiner Fachexpertise – und persönlichen Themen bieten. Hier kannst du einen Bogen spannen und mitteilen, welche drei Learnings du beim Event am Wochenende hattest, um ein Beispiel zu nennen. Engagement vor Aktualität Natürlich dreht sich auch auf LinkedIn alles um den Algorithmus. Rege zu Konversationen in den Kommentaren an und sorge für den sogenannten Ping-Pong Effekt, darüber freut sich der Algorithmus. Das heißt, binde deine Community ein! Kommentare auf LinkedIn gehen tiefer in die Materie und erlauben so einen inhaltlichen Austausch auf hohem Level. Deshalb ist Community Management auch sehr zeitintensiv – ein wichtiger Punkt, dem viele zu wenig Beachtung schenken. Ein essentieller Unterschied auf LinkedIn ist der Fakt, dass das Ranking der Beiträge maßgeblich von den Interaktionen abhängt und nicht etwa von der Aktualität. Ausblick? Wir sind gespannt, wie sich die Plattform weiterentwickelt und welche Relevanz sie im Rahmen des Social Media- und Influencer Marketings erlangen wird: In den USA wird gerade eine Unterstützung für Jobsuchende getestet. LinkedIn will damit in dieser speziellen Zeit Arbeitssuchenden zeigen, wie sie die eigenen Skills verbessern, Arbeitgeber auf sich aufmerksam machen und neue Möglichkeiten ergreifen können. Schon bald neu auf LinkedIn: Die geplante Story Funktion – diese sollte man im Auge behalten. Beachten solltest du auch die Mitbewerber-Plattform XING, welche sich als führendes berufliches Netzwerk im deutschsprachigen Raum bezeichnet. Wir bleiben auf jeden Fall [...]

Von |2020-09-04T11:30:51+02:00September 4th, 2020|

AR Story Filter – Trend oder neue Marketing Möglichkeit?

Was ist AR? AR steht für Augmented Reality - sprich erweiterte Realität. Darunter versteht man die Integration von computer-gestütztem Bildmaterial in die echte Bildwelt. Diesen Effekt nutzt Instagram bei AR Story Filter. Damit lassen sich in Echtzeit zusätzliche Informationen zu deinem Foto - in diesem Falls zu deiner Story-Aufnahme - hinzufügen. Von lustigen Hundeohren, über Fragestellungen bis hin zu aufwendigen 3D-Raumplanungen kannst du alles einfügen. Das neue Marketing-Tool? Jetzt stellst du dir bestimmt die Frage: Welchen Sinn haben diese Filter in Bezug auf das Marketing einer Brand? Nun, sind wir mal ehrlich. Diese Face-Filter sind einfach lustig und pimpen deine Stories auf. Und genau darin versteckt sich das Potential der Story Filter. Du möchtest den gerade entdeckten spannenden Filter deinen Freunden zeigen. Direkt in der Story findest du einen Link zum Filter, du kannst ihn selbst ausprobieren, mit deinen Freunden teilen oder speichern. Das wiederum bringt Folgendes: Bekanntheit.  Nimmst du eine Story mit diesem Filter auf, ist auch das Instagram-Profil des Erstellers verlinkt. Sprich der Weg zum Profil ist nicht mehr weit.  Engagement. Stories sind eine gute Möglichkeit, um mit deinen Followern zu interagieren. Stelle deiner Community einen lustigen Filter zur Verfügung und fordere sie dazu auf, dich in ihren Stories zu erwähnen.  Stich heraus.  Um in der Masse der Instagram Profile nicht unterzugehen, kannst du genau diese Art von Content nutzen, um herauszustechen. Bei der Gestaltung gibt es unzählige Möglichkeiten, dich von anderen Brands abzuheben. Und woher bekomme ich diese AR Story Filter? Eigene Ideen? Neben der Möglichkeit, bestehende Filter von anderen Profilen zu nutzen, bietet Instagram die Möglichkeit, selbst kreativ zu werden und deine Idee mit Spark AR studio umzusetzen. Hier findest du den Download-Link zu Spark AR studio https: Spark AR studio Die Erstellung von AR Story Filtern kann von 30 Minuten bis hin zu einem Tag dauern und hängt natürlich von der Komplexität deines Projekts ab. Es stehen dir diverse Möglichkeiten zur Verfügung, die Gesichtserkennung zu nutzen. Instagram stellt dir zum Beispiel das Tracking von Augen, Nase, Kinn und Mund zur Verfügung, nur um einige davon zu nennen. Jetzt wird es spannend. All diese Gesten kannst du mit Grafik, Ton & vielen weiteren Interaktionen kombinieren, um dem User ein möglichst unterhaltsames Erlebnis zu bieten. Hier gilt kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen! Solltest du Unterstützung bei der Umsetzung benötigen, findest du bestimmt jemanden, der dir die Arbeit abnimmt und den Filter für dich erstellt. Auf der Plattform fiverr wird diese Dienstleistung zum Beispiel angeboten. Unser Fazit. Geht es um die Fashion- oder Beautybranche – hier können deine Kunden Jeans, Sonnenbrillen oder Schuhe virtuell anprobieren, verspielte künstlerische Darstellungen oder soll einfach nur der Spaß für den Nutzer im Vordergrund stehen – AR hat in allen Branchen definitiv Potential. Alternativ stellst du deiner Community einen Story Filter zur Verfügung, womit sie sehen, wie der neueste Lippenstift oder Mascara wirkt. Die Möglichkeiten sind hier quasi endlos.  Ob du nun selbst kreativ wirst, oder Unterstützung bei der Umsetzung hast, AR Filter können eine interaktive Erweiterung deines Profils sein und damit für einen Reichweiten-Boost sorgen. [...]

Von |2020-06-30T08:46:10+02:00Juli 3rd, 2020|