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Wie du wertvolle Zielgruppen bildest – Teil 3

Das Warten hat ein Ende: Der dritte und vorerst letzte Teil der Blogartikelreihe zum Thema „Wertvolle Zielgruppen bilden“ ist hiermit veröffentlicht. In diesem Blogartikel erfahrt ihr endlich, was eine Lookalike Audience ist und warum diese eine wertvolle Zielgruppe darstellen. Lookalike Audiences sind die „Zwillingszielgruppen“ eurer bereits bestehenden Zielgruppe. Mithilfe von einer LA kannst du folglich Nutzer auf Facebook erreichen, die deinem Kundenstamm sehr ähnlich sind bzw. ähnliche Merkmale aufweisen. Dazu ein Beispiel: Dein Unternehmen ist eine Low-Cost-Airline und bietet günstige Langstreckenflüge ab Wien an. In deiner bisherigen Zielgruppe (Nutzer, die Fans deiner Unternehmensseite auf Facebook sind oder mit deinen Beiträgen interagiert haben) sind hauptsächlich reisefreudige Studenten, die häufig und möglichst billig in ferne Länder reisen wollen. So auch die Anglistikstudentin Lisa Müller aus Graz. Ihr Hobby ist natürlich Reisen, um ihren Horizont zu erweitern usw. Sie hat schon mehrere Auslandssemester absolviert und ihr Facebookprofil ist voll mit zahlreichen Urlaubsfotos und Kommentaren von Freunden wie „Wo bist du jetzt schon wieder?“. Lisa hat zudem schon öfters einen Flug bei deiner Airline gebucht und schaut sich auch immer wieder die neuesten Angebote auf deiner FB-Seite an. Soweit so gut. Sarah Schuster studiert ebenfalls Anglistik in Graz und reist gerne. Sie war, laut ihrem FB-Profil, bereits in Kanada und auch in Australien – jeweils für ein Auslandssemester. Der Unterschied zwischen den beiden? Sarah kennt dein Unternehmen noch nicht.  Hier kommen die Lookalike Audiences ins Spiel. Denn, wenn Lisa aufgrund ihrer Interessen und ihrer Freizeitgestaltung eine Kundin von dir ist – und das ist sie, denn immerhin hast du genau die richtigen Angebote für ihre Bedürfnisse – ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass jemand mit den selben Interessen und Bedürfnissen ebenfalls einer der zukünftigen, zufriedenen Neukunden deiner Airline wird. In diesem Fall wäre das unsere Sarah. Als Ausgangszielgruppe (Source Audience) kannst du beispielsweise eine Custom Audience, etwa die Fans deiner Seite oder auch die Webseitenbesucher (falls ein FB-Pixel eingebaut worden ist) wählen. Die Größe deiner Zielgruppe wird durch einen Prozentsatz von dir gewählt. Dieser liegt zwischen 1 und 10 % und hängt von der Anzahl aller Facebook-User in dem jeweiligen ausgewählten Land ab und auch von den übereinstimmenden Merkmalen. Österreich hat ca. 3,8 Millionen FB-Nutzer. Das heißt, dass deine Zielgruppe zwischen 38.000 und 3,8 Millionen Personen variieren kann. ABER: Je geringer der ausgewählte Prozentsatz, desto mehr stimmen die Merkmale deiner Nutzer in deiner Lookalike Audience mit denen der Ausgangszielgruppe überein. Deshalb empfehlen wir immer zuerst einen Prozentsatz zwischen 1 und 3 zu wählen und diesen erst später, wenn die gewünschten Ergebnisse nicht mehr geliefert werden, zu vergrößern. Nun seid ihr allwissend. - Nein, stopp! So stimmt das nicht. Wir wollen euch nochmals darauf hinweisen, dass die besagte Blogreihe nur einen minimalen Einblick in die Welt der Zielgruppen gewährt und wie euer Targeting optimiert werden kann. Es gibt aber keine einzige, heilige und universelle Zielgruppe. Die Effektivität eurer Werbeanzeige hängt von vielen offensichtlichen Faktoren (wie Branche) sowie versteckten Faktoren (wie die richtige Ansprache eurer Zielgruppe) ab. Deshalb solltet ihr diesen Ratgeber nur als solchen sehen, [...]

By |2018-12-05T14:56:54+00:00Dezember 5th, 2018|

Wie du wertvolle Zielgruppen bildest – Teil 2

Im letzen Blogartikel haben wir euch unter anderem die verschiedenen Kategorien für das Targetieren eurer Zielgruppe im Werbeanzeigenmanager von Facebook vorgestellt: Demografische Angaben, Interessen und Verhalten. Mithilfe von diesen könnt ihr eine sogenannte Core Audience erstellen. Allerdings gibt es noch zwei weitere Targeting-Optionen für Werbetreibende: Die Custom und die Lookalike Audience. Welche Möglichkeiten die Custom Audience bietet und warum ihr diese unbedingt verwenden solltet, werden wir euch in diesem zweiten Teil erklären: Custom Audiences sind Zielgruppen, die du aufgrund von verschiedenen Daten erstellen kannst. Beispielsweise kannst du deine Kundendaten in den Werbeanzeigenmanger hochladen. Mithilfe dieser Daten such Facebook den jeweiligen Kunden auf der eigenen Plattform und somit kannst du mit dieser und noch weiteren Personen eine Zielgruppe speziell für bestehende Kunden erstellen. Aber Vorsicht: Du darfst deine Kundendaten natürlich nur auf Facebook benutzen, wenn du das Einverständnis von ihnen hast. Und laut DSGVO bist du dazu verpflichtet, deinen Kunden genau mitzuteilen für was du diese Daten verwendest. Vor diesem Aufwand schrecken die meisten zurück bzw. ist anzunehmen, dass nur die wenigsten Kunden ihre Daten für solche Werbezwecke zur Verfügung stellen. Aber kein Grund um jetzt betrübt zu sein: Es gibt auch noch andere Daten, die du für eine Custom Audience verwenden kannst. Falls du eine App hast, kannst du die dort gesammelten Daten für das Targeting benutzen. Oder/Und hast du einen Pixel auf deiner Website eingebaut? Wenn ja, kannst du ebenfalls auf Basis deiner Webseitenbesucher eine Custom Audience erstellen. Das ist eine effiziente Möglichkeit, um Besucher mit Werbeanzeigen, die von ihnen bereits angesehene Produkte zeigen, zu bespielen oder sie einfach über aktuelle Angebote sowie Rabatte zu informieren. In diesem Feld gibt es wiederum unzählige weitere Möglichkeiten für ein äußerst zielgerichtetes und feinmaschiges Targeting. Du hast weder eine App, noch den Pixel installiert und du willst auch keine externen Daten benutzen? Dann ist das Erstellen einer Custom Audience auf Basis von Interaktionen die beste Variante für dich. Hier gibt es wiederum mehrere Optionen: Beispielsweise kannst du alle Nutzer in einer Zielgruppe zusammenfassen, die mit deine Beiträge kommentiert, geliked oder geteilt haben. Dies ist sehr nützlich, um diese Personen mit einer Page Like Ad zu bespielen, wenn du Seitenfans beim Targetieren ausschließt. Da diese Nutzer offensichtlich an deinen Inhalten interessiert sind. Außerdem kannst du auch eine Liste an Personen erstellen, die ein Video von deiner Seite angesehen haben oder die sich für eine Veranstaltung von dir interessieren. Ebenfalls kannst du Zielgruppen mit Nutzern erstellen, die fleißig deine Beiträge auf Instagram liken und und und… Mittlerweile rauchen bestimmt schon eure Köpfe aufgrund der unzähligen Möglichkeiten, die ihr hoffentlich nicht jetzt schon vergessen habt. Deshalb geben wir euch jetzt eine Verschnaufpause und gehen nächste Woche auf die Lookalike Audience ein. In der Zwischenzeit könnt ihr schon mal loslegen mit dem Erstellen von Zielgruppen. Probiert möglichst viele aus, dann werden sich einige wertvolle für euch herauskristallisieren. Und falls ihr Hilfe braucht: Wir sind erreichbar ;)

By |2018-11-28T14:08:42+00:00November 28th, 2018|

Wie du wertvolle Zielgruppen bildest – Teil 1

Du bespielst deine Unternehmensseite regelmäßig mit interessanten Inhalten und attraktiven Angeboten, aber es reagiert (fast) niemand darauf? Oder du schaltest immer wieder Werbeanzeigen auf Facebook, die jeden erreichen, nur nicht die Personen, die sie erreichen sollen? Leider ist dies ein häufiges Problem, da guter Content nur die halbe Miete ausmacht. Das richtige Bewerben des Contents bildet die andere Hälfte, die deine Social Media Arbeit erst effizient macht. Deshalb wollen wir euch in den nächsten zwei Blogartikeln ein paar Tipps für euer Targeting geben. What are you looking for? Abgesehen von den grundlegenden Einstellung zu deiner Zielgruppe wie Alter, Wohnort und Sprache kannst du im Werbeanzeigenmanager sehr detaillierte Zielgruppen bilden. Dabei sollte das perfekte Targeting immer auf die jeweilige Werbeanzeige abgestimmt sein. Verkauft dein Unternehmen beispielsweise Spielsachen für Kleinkinder, dann solltest du bei der Zielgruppendefinition auf jeden Fall „Eltern mit Kleinkindern (1-2 Jahre)“ und „Eltern mit Kindern im Kindergartenalter (3-5 Jahre)“ einbeziehen. Ja richtig gelesen, im Anzeigenmanager von Facebook ist diese Eingabe wirklich möglich. Ebenfalls kannst du Studierende ausgrenzen, wenn du beispielsweise hochpreisige Produkte anbietest und generell eher gut situierte Personen ansprechen möchtest. Grundsätzlich stellt Facebook drei Kategorien für das detaillierte Targeting zur Verfügung: 1. Demografische Angaben: In dieser Kategorie findest du einige Unterkategorien, bei denen du genauer auf die Ausbildung, die Finanzen, bestimmte Lebensereignisse (wie Verlobt oder Geburtstag), politische Einstellung (nur USA), Beziehungsstatus, Arbeit und auf das Alter der Kinder deiner potenziellen Kunden eingehen kannst. 2. Interessen: Die targetierbaren Interessen bieten unzählige Möglichkeiten. Diese reichen von Usern, die sich für Fußball interessieren und/oder gerne Wellnessurlaub machen bis hin zu  Nutzern, die Reality-Shows ansehen. Hier ist wirklich deine Fantasie gefragt. Welche Hobbys hat dein potenzieller Kunde? Was liest er gerne? Für welche Themen interessiert er sich? 3. Verhalten: Bei dieser Kategorie hast du die Möglichkeit, Nutzer in deine Zielgruppe aufzunehmen, die beispielsweise eine bestimmte Automarke fahren oder sehr viel reisen. Ebenfalls können Personen erreicht werden, die sich für eine bevorstehende Veranstaltung interessieren. You have no idea? Die genannten Kategorien gibt es auch, wenn ihr Personen von eurer Zielgruppe ausschließen wollt oder eure Zielgruppe eine Bedingung erfüllen muss wie beispielsweise Vielreisende, die sich für Berge interessieren. Und falls ihr bei diesen unzähligen Möglichkeiten ratlos seid, dann könnt ihr von Facebook selbst ein paar Vorschläge bekommen, diese richten sich meist nach der Branche und nach vorhandenen Zielgruppen (wenn welche existieren). Besonders Zielgruppen auf Basis von Lookalike und Customer Audience solltet ihr unbedingt für effektives Bewerben verwenden. Ihr habt keine Ahnung, wovon wir reden bzw. diese Begriffe sind euch nicht geläufig? Kein Problem - im nächsten Blogbeitrag werden wir genauer auf diese Zielgruppen eingehen.

By |2018-11-21T09:53:39+00:00November 21st, 2018|

Kennzahlen 1×1

„Online Marketing ist die Gegenwart und die Zukunft.“ „Eine Anzeige im Internet ist effizienter als eine Printanzeige.“ Solche und noch weitere Aussagen habt ihr sicher schon einmal gehört. Selbst wir ertappen uns oft dabei, das Online Marketing pauschal in den Himmel zu preisen. Doch warum ist es so lobenswert? Was ist der größte Vorteil des Online Marketings? Richtig, es ist unter anderem die Messbarkeit der Ergebnisse. Bei einer Printanzeige in einer Tageszeitung kann ich herausfinden, wie viele Abonnenten es gibt, wie hoch die Auflage der Zeitung ist und ob die Zielgruppe der Zeitung ungefähr zu meiner Zielgruppe passt. Aber ich kann nicht feststellen, ob die Zielgruppe wirklich meine Anzeige gesehen hat bzw. ob meine potenziellen Kunden durch die Anzeige auf meine Webseite gegangen sind, etwas gekauft haben kurz gesagt eine Aktion durchgeführt haben. Hingegen gibt es im Online Marketing eine Vielzahl von Kennzahlen, an denen du den Erfolg messen kannst. Je nach Bereich (Website, Google, E-Mail, usw.) sind andere Kennzahlen zu beachten. Jedoch wollen wir die grundlegendsten KPIs und deren Bedeutung hier präsentieren: 1. Anzahl der Conversions Als Conversion wird die erfolgreiche Durchführung einer Aktion bezeichnet. Die Anzahl der Conversions zeigt dir folglich, wie viele Aktionen (z.B. Kaufabschlüsse, Newsletteranmeldungen, Klick auf gewisse Inhalte, usw.) von Kunden durchgeführt wurden. 2. Conversion Rate Bei dieser Kennzahl werden die getätigten Käufe in Relation zu den Besuchern der Website gesetzt, indem die Conversions durch die Besucher dividiert und mit 100 multipliziert. Je höher der Prozentsatz ist, desto besser. 3. Cost per Action (CPA) Die Gesamtkosten einer Werbeaktion werden den erfassten Conversions gegenübergestellt. Somit kannst du erkennen, wie viel dich eine Aktion eines potenziellen Kunden kostet und über die Effizienz deiner Anzeige entscheiden. 4. Click-Through-Rate (CTR) Diese Kennzahl definiert das Verhältnis von Klicks auf eine Anzeige zur Gesamtanzahl der angezeigten Impressions (Die Anzahl der gesamten Aufrufe der jeweiligen Anzeige). Bei beispielsweise 1000 angezeigten Bannern und 30 Klicks beträgt die CTR 3%. 5. Return on Investment (ROI) Der ROI stellt eine der wichtigsten Kennzahlen in der Wirtschaft dar. Hierbei wird das eingesetzte Kapitel in Relation zum Gewinn gesetzt. Der Wert sollte deshalb immer über eins - besser deutlich darüber - liegen, ansonsten war die Werbemaßnahme nicht erfolgreich, da sie mehr gekostet hat, als erwirtschaftet. 6. Return on Adspend (ROAS) Ähnlich wie der ROI bezieht sich die Kennzahl ROAS auf den wirtschaftlichen Erfolg der Werbung. Hierbei wird aber nur die einzelne Anzeige berücksichtigt. Das heißt, es wird der erwirtschaftete Gewinn einer Anzeige in Relation zu den eingesetzten Werbekosten gesetzt. Ist diese Zahl negativ, dann war die Anzeige wirtschaftlich nicht sinnvoll. Das waren die wichtigsten Kennzahlen kurz vorgestellt. Natürlich ist der Erfolg einer Werbekampagne immer auch abhängig vom gewünschten Ziel und dem vorhandenen Budget dafür. Abgesehen davon gibt es noch einige weitere Faktoren, die eine Rolle spielen. Falls deine Kennzahlen sich jedoch jenseits von Gut befinden und du nicht wirklich einen Grund dafür finden kannst, dann darfst, kannst und solltest du dir Hilfe holen.

By |2018-11-23T13:53:56+00:00November 14th, 2018|

Shitstorm ALARM!

Eine unglückliche Formulierung, ein provokantes Foto oder sogar ein in deinen Augen harmloser Beitrag - es gibt unzählige Gründe, warum ein Shitstorm ausgelöst werden kann. Oftmals wurde es vom Poster nicht einmal erahnt. Doch sobald er losbricht, solltet ihr nicht in Panik verfallen und eine Existenzkrise erleiden, sondern professionell darauf reagieren. Wie? Wir haben ein paar Tipps für euch: 1. Bewertung des Shitstorms Ist der Shitstorm nur eine schwache Brise oder handelt es sich um den nächsten Orkan alla Katherina? Sind die fiesen Kommentare nachvollziehbar oder stammen sie von Trollen? (Nutzer, die mit ihrer Kommunikation ausschließlich und bewusst provozieren wollen.) Handelt es sich um viele negative Kommentare oder um nur eine kritische Meinung eines einzelnen Users? Je nachdem sollest du reagieren. Bei einem einzelnen Troll würden wir raten einen Kommentar völlig befreit von konstruktiver Kritik gänzlich zu ignorieren, da solche Person nur darauf warten, weiter provozieren zu können. 2.   Statement Falls es sich nach obiger Bewertung um einen Orkan handelt oder der Sturm weiter Fahrt aufnimmt, dann sollte dies mit der jeweiligen Abteilung bzw. mit mehreren Personen besprochen werden. Überlegt euch gemeinsam ein oder mehrere Statements, welche auf die jeweilige Kritik eingehen. Es sollte sympathisch und Social-Media-gerecht formuliert sein und zeigen, dass das Unternehmen dialogbereit ist und Kritik willkommen ist, sofern eine Kompromisslösung akzeptiert wird. Dadurch wird oftmals den Trollen der Wind aus den Segeln genommen und sie verlieren das Interesse. 3.  Weitere Reaktionen Wenn die kritischen Stimmen immer noch nicht verschwinden, dann sollten die Kommentare durch das Social Media Team entsprechend beantwortet und die Reaktion der User genauestens beobachtet werden. Im Großteil der Fälle sollten die Reaktionen damit abflauen und Ruhe einkehren. Ansonsten könnte ein abschließendes Statement, welches auch beinhaltet, dass nur noch auf private Nachrichten eingegangen wird, Abhilfe schaffen. Somit verlieren die Trolle endgültig ihr Publikum und damit auch den Reiz. Ist der Orkan trotzdem nicht mehr aufzuhalten und richtet unglaubliche Verwüstungen in deinem Unternehmen an? Dann denke bitte zuerst an uns, bevor du deine Seite löschst, deinen Namen änderst und auswanderst. Schreib uns oder ruf uns einfach direkt an. Gemeinsam finden wir eine Lösung :)

By |2018-11-08T09:36:44+00:00November 7th, 2018|

Social Media Fails

Überall wo kommuniziert wird, wird missverstanden und überall wo es eine Meinung gibt, gibt es mindestens eine zweite. So weit, so gut. Weniger gut ist es allerdings, wenn ihr ein Unternehmen betreibt und euch ein unachtsam getippter Kommentar oder ein falsch formuliertes Posting ganz schnell in Teufels Küche bringt. Und zwar dann, wenn die von euch zuvor mühsam erarbeitete Reichweite euch wie ein Bumerang um die Ohren fliegt. So schlimm kann sowas doch gar nicht sein? Auch negative Schlagzeilen sind Schlagzeilen? Mag sein. Doch bis auf wenige Ausnahmen, die danach wirklich in aller Munde waren oder deren gesamtes Image auf solchen „Ausrutschern“ beruht ( #lifeisbitter #nimmsknackig ) sollten derlei Fails tunlichst vermieden werden. Drei Beispiele stellen wir euch heute vor: 1. Fäkal ist fatal Die amerikanische Automobilmarke Chrysler beleidigte auf Twitter über 677.000 Personen auf einmal. Wie sie das geschafft haben? Mit einem einzigen Tweet. „I find it ironic that Detroit is known as the #motorcity and yet no one here knows how to fucking drive.“ Abgesehen davon, dass sie durch diesen Tweet nicht unbedingt neue Kunden in Detroit gewinnen konnten, ist es auch nicht ratsam, sich an der Fäkalsprache zu bedienen, denn es ist ein schmaler Grat zwischen „locker klingen“ und „primitiv wirken“. 2. Kontext ist alles Grundsätzlich ist es ja sogar ratsam, angesagte Hashtags in die eigenen Werbekampagnen auf Instagram oder Twitter zu integrieren. Jedoch sollte die Recherchearbeit übergangen werden, wenn man selbst nicht weiß, wofür der Hashtag steht. Dies musste ein Onlineversandhandel auf die harte Tour lernen. Das Unternehmen CelebBoutique verwendete den #Aurora, um ein Kleid aus der eigenen Produktion zu bewerben, welches nach dem Hashtag benannt wurde. Leider war die Kundmachung dieser Inspirationsquelle eine sehr üble Idee, da #Aurora eine Schießerei in einem Kino in Aurora (Colorado) thematisierte. Überflüssig zu erwähnen, dass der Shitstorm enorm war und auch eine Entschuldigung des Unternehmens dies nicht wieder richten konnte. Wir hoffen nur, dass das besagte Kleid nicht rot gesprenkelt war. 3. Gier ist eine Todessünde Ja, auch die Profitgier mancher Unternehmen kommt bei potenziellen Kunden nicht gut an. Besonders wenn diese so öffentlich zur Schau gestellt wird, wie bei dem Unternehmen Epicurious. Die dort Verantwortlichen verwendeten allen Ernstes den Anschlag auf den Boston Marathon im Jahr 2013 für ihre Werbezwecke. Im ersten Post gedenken Sie den Opfern und empfehlen gleichzeitig dazu ihr Produkt: „In honor of Boston and New England, may we suggest: whole-grain cranberry scones.“ Ein unbedachter Ausrutscher? Anscheinend nicht. Nur eine halbe Stunde darauf kam schon der nächste Griff ins Klo: „Boston, our hearts are with you. Here’s  a bowl of breakfast energy we could all use to start today.“ Scones und Müsli gegen die Trauer? Wir finden dies einfach nur geschmacklos. Nun haben wir euch ein paar Social Media Fails von Unternehmen vorgestellt, aber ihr könnt sicher sein, dass auch Privatpersonen einige legendäre Fails aufweisen können. Beispielsweise ist es nicht unbedingt intelligent, im Internet zu posten, wann der nächste Traumurlaub ansteht, vor allem, wenn die eigene Wohnadresse angegeben ist. Auch das Posten der Vorder- und [...]

By |2018-10-31T15:22:14+00:00Oktober 31st, 2018|

Neuromarketing – der Schlüssel zum Gehirn der KonsumentInnen

Jedes Jahr verpulvern Unternehmen Milliarden an Euro in Kommunikationsmaßnahmen – sowohl analog als auch digital. Ob sie wirksam sind oder nicht. Das ist so, als würde man mit Kanonen auf Spatzen schießen. Doch wie kann man gezielter seine KonsumentInnen mit der richtigen Werbung erreichen? Erst vor kurzer Zeit haben Hirnforscher und Mediziner das Schlagwort „Neuromarketing“ ins Spiel gebracht. Der Trend des Neuromarketings wird immer attraktiver, da die klassische Marktforschung an ihre Grenzen stößt: oft können KundInnen nicht verbal begründen, wieso ihnen etwas besser oder schlechter gefällt, weil viele Signale, die wir Menschen wahrnehmen, unbewusst wirken. In jeder Sekunde nehmen wir 11 Millionen Bits Informationen auf – bewusst verarbeiten wir jedoch nur schlappe 40-50 Bits pro Sekunde. Der Rest landet in unserem Unterbewusstsein. Hier ein Beispiel zur Verdeutlichung: Ein Experiment hat ergeben, dass amerikanische KonsumentInnen dreimal häufiger französische Weine kaufen, wenn während ihres Einkaufes im Hintergrund französische Musik gespielt wird. Bei deutscher Hintergrundmusik, kauften sie hingegen deutsche Weine. Keiner der ProbandInnen nahm jedoch die Hintergrundmusik bewusst wahr. Ein Zufall? Nicht im Geringsten. Ein anderes Vorzeigebeispiel bietet uns Apple: Der kalifornische Konzern verkauft seit Jahren erfolgreich Produkte, die vergleichsweise mit anderen Marken sehr kostspielig sind. Wie stellen sie das an? Die Werbestrategie ist so alt wie die Werbung selbst: Apple weckt Emotionen. Aber nicht nur das, ein klinischer Test hat gezeigt, dass bei der Betrachtung von Samsung Produkten der sogenannte präfrontale Cortex im Gehirn aktiviert wird. Dieser Bereich des Gehirns hat mit Entscheidungsfindung und planerischem Handeln zu tun. Hier befindet sich sozusagen die Vernunft. Apple Produkte hingegen aktivieren jenes Gehirnareal, dass mit der Sympathie von Personen verbunden ist. Apple hat es also geschafft, dass wir ihre Produkte sympathisch finden - manche sogar sympathischer als unsere Nachbarn ;) Das Fazit: nichtsprachliche Kommunikation ist entscheidend. Das Potential in der Kommunikation beläuft sich somit auf 10.999.960 Bits pro Sekunde. Damit lässt sich arbeiten! :) Doch warum ist das eigentlich so? Der Ursprung liegt hier in der Evolution. Unser Gehirn ist auf Effizienz getrimmt, um in Gefahrensituationen nicht lange über beispielsweise Gesichtsausdrücke oder Umgebungsgeräusche nachdenken zu müssen. Selbst wenn wir heute nicht mehr von Säbelzahntigern bedroht werden, hat unser Gehirn diese Funktion nicht verlernt. Im digitalen Zeitalter hat dies beispielsweise Auswirkungen auf das Urteil eines/r KundenIn hinsichtlich einer Website oder eines Online-Shops. Bereits eine halbe Sekunde reicht aus, damit der Betrachter für sich feststellt, ob diese Seite für ihn attraktiv oder unattraktiv wirkt. Du möchtest deine Marketingstrategie auf den Social Media optimieren und ebenfalls Sympathie für deine Marke schaffen? Dann helfen wir dir gerne weiter. Kontaktiere uns einfach. Falls du auch noch mehr über Neuromarketing erfahren möchtest, empfehlen wir das Buch von Christian Scheier und Dirk Held „Wie Werbung wirkt – Erkenntnisse des Neuromarketings“.

By |2018-10-24T11:21:34+00:00Oktober 24th, 2018|

Die drei häufigsten DSGVO Verstöße auf der Website

Wir alle können uns noch an den mit Schrecken angekündigten 25. Mai diesen Jahres erinnern - am diesen Tag trat die Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Obwohl diese Verordnung nicht über Nacht kam, fühlte es sich trotzdem für viele so an, als hätte sie sich hinterhältig herangeschlichen. In einem früheren Blobeitrag („DSGV…Oh-oh?“) sind wir bereits auf den Einfluss der DSGVO auf Social Media eingegangen, nun möchten wir euch die häufigsten Verstöße auf diversen Websites aufzählen: 1. Kein SSL-Zertifikat Ja, richtig gelesen - wir haben auch gedacht, dass Websites ohne SSL-Zertifikat so gut wie ausgestorben sind. Aber es schwirren immer noch welche im Web herum. Für alle, die zu diesem Thema noch Nachholbedarf haben: Das sogenannte „Secure Socket Layer“ Zertifikat ist ein Verschlüsselungsprotokoll mit einem sicheren Übertragungskanal, der für verschiedene Anwendungen benutzt werden kann. Sprich beim Datenaustausch werden diese zuerst verschlüsselt und dann versendet - somit können sie nicht abgefangen werden. Durch ein solches Zertifikat kann die Website auf HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure) umgestellt werden. Deine Website hat dieses Zertifikat noch nicht? Tja, dann ist das vielleicht der Grund für geringe Website-Aufrufe - denn potenzielle Kunden werden von allen gängigen Browsern wie Chrome oder Firefox gewarnt, wenn sie eine Seite ohne SSL betreten. Zudem unterstützt beispielsweise Facebook solche Seiten nicht - es können somit keine Links in Beiträgen gesetzt werden. Auch das Ranking auf Google wird dadurch negativ beeinflusst. 2. Datenschutzerklärung Jede Website ohne Ausnahme muss die datenschutzrechtliche Informationspflicht erfüllen. Das heißt, dass deine Website einen Menüpunkt braucht, der sich auf den Datenschutz bezieht - so wie wir das schon vom Impressum kennen. In dieser Datenschutzerklärung muss grundsätzlich stehen, wie und welche Daten verarbeiten werden und über welche Tools dies geschieht. Auch über die Dauer der Speicherung sowie den Rechten im Zusammenhand mit der Datenspeicherung (beispielsweise Recht auf das Löschen) muss der Nutzer aufgeklärt werden. 3. Double-Opt In Double - was? Du hast noch nie von diesem Wort gehört? Dann hoffen wir mal, dass sich dein zuständiger Programmierer damit auskennt. Diese Methode stellt nämlich eine aktive Einverständniserklärung mit der Datenverarbeitung von Seiten der Nutzer dar und ist seit der Einführung der DSGVO Pflicht. Das heißt, der Website-Besucher muss selbst ein Häkchen bei der Einwilligung der Datenverarbeitung beim Ausfüllen eines Formulars (beispielsweise für einen Newsletter) setzen. Danach sollte er eine Mail erhalten, in der er nochmals mittels Link die Anmeldung bestätigt. Achtung: Die einfache Lösung mit bereits gesetzten Häkchen bei einem Onlineformular ist ein Opt-Out und seit 25. Mai nicht mehr zulässig. Das waren die drei häufigsten aber leider nicht einzigen Fehler bezüglich der DSGVO, denen wir täglich begegnen. Falls du jetzt voller Panik deine Website kontrollierst und einen dieser Fehler entdeckst, dann helfen wir dir gerne dies zu korrigieren. Melde dich einfach bei uns. Dein ado Team.

By |2018-10-17T16:36:09+00:00Oktober 17th, 2018|

Google Ads: Was das neue AdWords alles kann

Der mächtige Online-Werbedienst „Google Adwords“ heißt seit Ende Juli „Google Ads“. Doch nicht nur der Name und das Logo sind neu, sondern auch zahlreiche Features, die die Anzeigenschaltung noch effektiver machen. Hier ein Überblick über alle Erneuerungen: Gewohnte Qualität im neuen Look Die Benutzeroberfläche erstrahlt im neuen, aufgeräumten Design, was die Navigation spürbar erleichtert. Während alte AdWords-Hasen mit der neuen Oberfläche keine Probleme haben werden, sollten sich auch Neueinsteiger schnell zurechtfinden. Durch die erhöhte Übersichtlichkeit lassen sich Grafiken und Berichte jetzt noch besser darstellen. Mehr Funktionen, mehr Möglichkeiten Neben Altbewährtem dürfen sich User über einige komplett neue Funktionen freuen: Smarte Kampagnen (vormals AdWords Express): Dieser neue Kampagnentyp ermöglicht es, Anzeigen mit geringerem Aufwand in das Werbenetzwerk von Google einzuspeisen. Responsive Suchnetzwerk-Anzeigen (noch in der Beta-Phase): Die definierten Anzeigenelemente (Titel und Beschreibungen) werden automatisch in verschiedenen Kombinationen getestet, um so die bestmögliche Leistung zu erzielen. Optimierungsfaktor: Google Ads gibt nicht nur hilfreiche Empfehlungen, sondern bewertet auch die Qualität des Kontos bzw. einer Kampagne. Die Bewertung reicht von 0 bis 100 Prozent. Nutzererfahrung mit der Zielseite: Ein eigener Bericht für Zielseiten ermöglicht die Segmentierung der Leistungsdaten nach Kampagnen-Zielseiten und ist speziell für Mobilgeräte interessant. Notizen: Anmerkungen können ab jetzt direkt in Berichten als Notizen hinterlegt werden. Externe Dokumente sind somit nicht mehr notwendig. Noch mehr Anzeigenfläche Google Ads erweitert die Textanzeigen ein weiteres Mal. Ein zusätzlicher Anzeigentitel und eine zusätzliche Beschreibung bieten Werbetreibenden noch mehr Möglichkeiten, um ihre Botschaft zu vermitteln. Dadurch erscheinen die Anzeigen optisch größer und heben sich von unbezahlten Inhalten besser ab, was wiederum die Werbewirksamkeit steigert. Bewährte Erfolgsformel Durch all diese Neuerungen, Automatisierungen und Hilfsmittel lassen sich potenzielle Kunden noch zielgerechter adressieren. Der entscheidende Erfolgsfaktor bleibt aber nach wie vor der Mensch hinter der Werbung. Denn nur die professionelle Betreuung des Werbekontos gewährleistet den gewünschten Erfolg. Sollten Sie Fragen zum Thema Google Ads haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Unsere Experten wissen, wie Sie Ihre PS bestmöglich auf den Datenhighway bringen. Sie erreichen uns telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

By |2018-10-10T16:59:13+00:00Oktober 10th, 2018|

Live Videos

Ihr kennt bestimmt die folgende Benachrichtigung auf Facebook oder Instagram: „Max Mustermann ist gerade live“. Der ein oder andere hat vielleicht auf diese Nachricht reagiert und sich das Live Video von Max angesehen, in dem er zum Beispiel erklärt, warum Low Carb die beste Ernährungsform ist oder so ähnlich. (Ich bin mir sicher, dass jeder einen solchen Max Mustermann kennt ;) ) Live Videos sind aber nicht nur für die Fitnessfreaks unter uns eine gute Möglichkeit, um eine Philosophie zu vermitteln. Richtig eingesetzt können Sie die Social Media Strategie eines Unternehmens ordentlich aufpeppen. Wir verraten euch wie: Wann ist es sinnvoll? Bevor ihr jetzt wahllos eure Community mit unzähligen Live Videos bombardiert, solltet ihr überlegen, ob ihr überhaupt den richtigen Content dafür habt. Generell eignen sich für Live Videos diverse Events, Führungen durch das Unternehmen, Interviewausschnitte mit Partnern, Kollegen oder bekannten Persönlichkeiten sowie klassische Q&A Runden. Ein wichtiger Faktor ist dabei die Unterhaltung der Zuseher, deshalb empfehlen: Folgt nicht einem steifen Skript, sondern präsentiert euch im Video so spontan wie möglich. Folgende Tipps haben wir noch für euch: 1. Richtiges Format sowie Uhrzeit wählen. Wie bei jedem Posting spielt auch hier das richtige Format eine entscheidende Rolle. Dazu empfehlen wir auf jeden Fall Hochformat zu verwenden - ihr wisst schon, Mobile First! Außerdem solltet ihr das Video nicht gerade zu den üblichen Bürozeiten veröffentlichen, sondern eher am Abend oder auch am Wochenende - wichtig ist hierbei, dass ihr regelmäßig prüft, wann eure Community am aktivsten ist. 2. Reagiere auf die Kommentare deiner User. Während des Live Videos können die Zuseher direkt mit euch in Kontakt treten, in dem sie Kommentare schreiben. Oftmals entstehen dadurch anregende Diskussionen. Geht auf diese ein und nutzt die Chance direkt mit eurer Community zu kommunizieren. 3. Beschreibe immer wieder kurz, um was es in deinem Video geht. Viele schalten erst mitten in eurem Live Video ein, deshalb ist es ratsam, dass ihr immer wieder mal kurz erwähnt, worum es überhaupt geht. Ansonsten lauft ihr Gefahr, die Zuschauer schnell zu verlieren. Zu aufdringlich sollte es natürlich auch nicht sein. 4. Kündige dein Live Video mindestens drei Tage vorher an. Pusht euer eigenes Live Video, in dem ihr mindestens drei Tage, gerne aber auch eine Woche davor diverse Anzeigen schaltet. Dadurch könnt ihr vorher schon Neugier und Interesse eurer Community wecken. Wenn ihr diese Punkte beachtet, dann kann ein Live Video eure Reichweite enorm pushen. Und auch Facebook selbst belohnt den Einsatz des Formates mit vielen Features. Beispielsweise könnt ihr eure Community einladen und sie bekommen eine automatische Erinnerung kurz vor Beginn des Videos. Falls ihr euch dennoch nicht alleine an dieses Format traut, helfen wir natürlich gerne in konkreten Fällen weiter :)

By |2018-10-03T16:11:29+00:00Oktober 3rd, 2018|

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  • Das ist mal ein Fakt, der sich sehen lässt. So viel zum Thema "Meine Zielgruppe ist nicht auf den sozialen Medien." #ado #adosocialmedia #makeyourfeedgreatagain #graz

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  • Heutzutage läuft alles über das Internet – und worauf stößt man, um sich über Firmen zu infromieren? #ado #adosocialmedia #makeyourfeedgreatagain #graz

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  • Schonmal was von Neuromarketing gehört? Im neuen Blog dreht sich alles darum. Link ist in der Bio. #ado #adosocialmedia #makeyourfeedgreatagain #graz

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  • Und wer kann so einem süßen Hundeblick schon widerstehen? 😍 #ado #adosocialmedia #feed #makeyourfeedgreatagain

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  • Um dem Kunden etwas verkaufen zu können, muss man sich zuerst damit auseinandersetzen, warum er dein Produkt kauft. #ado #adosocialmedia #feed #makeyourfeedgreatagain

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