About Ludwig Schrödl

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Don’t get emotional – oder doch?

Was macht einen Menschen aus? Nein, nicht die Anzahl der Follower auf Instagram, sondern die Vielfalt an Emotionen, die er verspüren kann. Als Gott uns erschaffen hat, hat er uns in einen großen Topf voll mit Emotionen geworfen. (Abgesehen von Obelix, der ist ja in den Zaubertrank gefallen ;) ) Fakt ist, wir strotzen von Emotionen und davon ist kein Mensch ausgenommen. Und genau darauf kommt es auch im Marketing an, ansonsten bleibst du auf der Strecke. Yesterday, today, tomorrow! Die Marken von gestern haben die Kunden bestenfalls über die Bestandteile der Produkte informiert und wollten mit günstigen Preisen überzeugen. Allerdings hat uns niemand erzählt, woher die Produkte kommen, welche Maßnahmen zum Klimaschutz vorgenommen werden und wie man die Mitarbeiter behandelt werden – kurz: Wir wussten nichts über ihre Werte. Ein Beispiel für dieses Versäumnis stellt die Drogeriemarke „Schlecker“ dar. Der erste Schlecker wurde 1975 eröffnet und 30 Jahre später existierten bereits über 14.000 Filialen weltweit. Er galt als günstig und befand sich in Laufnähe der Konsumenten. Doch dies reicht mittlerweile nicht aus, um sich von anderen abzuheben. Schlecker war immer wieder in den Negativschlagzeilen und wurde als Ausbeuter betitelt. Im Jahr 2012 wurde die Insolvenz in Deutschland bekannt. Die Konkurrenzmarke „dm“ wuchs parallel dazu stetig an. Die deutsche Drogeriemarke zeigte großes soziales Engagement und förderte auch die eigenen Mitarbeiter. Die Marke ist einfach sympathischer. Und das ist der Punkt: Es gibt bereits zu viele gleichwertige Produkte und Dienstleistungen und ein zu großes Angebot. Als Konsument interessierten wir uns nicht mehr nur für das Produkt, sondern für das ganze Unternehmen. Was heißt das für mich? Zeige, welche Werte deine Unternehmen vertritt und vermittle diese auch in der Werbung. Deine Konsumenten sollten nicht nur das Produkt lieben, sondern die ganze Marke. Schließlich wollen wir uns beim Kauf wohlfühlen und das Gefühle haben, etwas Gutes zu tun und nicht ein charakterloses Unternehmen finanzieren. Also los! Bau dir eine Community auf und gib deinen Konsumenten das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, zu einer Gruppe zugehörig zu sein. Löse in ihnen ein WIR-Gefühl aus.

By |2019-02-14T09:29:58+00:00Februar 14th, 2019|

Die WIR-Marken von heute

Was machen die Platzhirsche Apple, Google und Amazon richtig? Wie kommt und bleibt man als Marke im Bewusstsein der Kunden? Und was macht eine WIR-Marke aus? Wir sind für euch tief in die Marketingwelt eingetaucht, um diese Fragen zu beantworten: Apple – Eine Marke, sie ewig zu binden… Nein, so düster sollte deine Markenbotschaft natürlich nicht sein ;). Aber ja, die Markenbindung macht schlussendlich den Erfolg einer Marke aus. Klar ist die Bekanntheit der Marke auch wichtig, aber diese kann sich verflüchtigen, eine starke Kundenbindung bleibt jedoch (länger) bestehen. Ein Paradebeispiel für das Schaffen einer konstanten Kundenbindung liefert uns die Marke „Apple“. Der Kauf eines Apple Produktes ist ein Statement – dadurch hebt man sich selbst von der Mittelklasse ab und zeigt, dass man schönes Design erkennt und liebt. Dazu gehört natürlich auch die Abgrenzung zu Microsoft. Hinzu kommt, dass die Marke sich immer wieder weiterentwickelt und die hollywoodreife Unternehmensgeschichte fasziniert die Konsumenten zusätzlich. Apple ist deshalb definitiv eine WIR-Marke. Let me google it for you… Schnell und simpel – diese Eigenschaften schätzen die Kunden bei jedem Produkt oder jeder Dienstleistung, so auch bei Google. Du suchst etwas? Google findet es. Ebenfalls ist bekannt, dass Google eine sympathische Unternehmenskultur pflegt und Mitarbeiterfreundlichkeit groß schreibt, sie sorgen zumindest für positive Pressemitteilungen. Dabei ist Google so witzig, wie man es als Suchmaschine nur sein kann: Schließlich ist die Marke bemüht, die Nutzer mit verspielten und humoristischen Interpretationen, sogenannten Doodles, an besonderen Tagen zu unterhalten. Es war einmal eine Bewertung auf Amazon… Werbung lügt. Man kann Werbebotschaften nicht vertrauen. Dieser Gedanke ist mittlerweile fest in den Köpfen der Konsumenten verankert. Doch wem vertrauen wir dann, wenn es um einen Kauf geht? Anderen Konsumenten. Die Bewertung von Produkten und Dienstleistungen wurde durch Amazon auf eine neue Ebene gehoben. Sie haben von Anfang an den Austausch der Community unterstützt und bemühen sich um eine hohe Kundenzufriedenheit. Eine WIR-Marke nimmt eben die Kunden ernst und bezieht sie ein. Ihr seht von Apple, Google und Amazon kann man sich jeweils ein paar Scheiben abschneiden und das ein oder andere in die eigene Unternehmenskultur integrieren. Da das jedoch noch nicht alles zum Thema „WIR-Marke“ ist – die Seite leider aber schon vollgeschrieben ist – müssen wir euch auf die nächsten Blogartikel vertrösten :)

By |2019-01-30T15:02:21+00:00Januar 30th, 2019|

Sold out? – Der virtuelle Marktplatz

Das Einkaufen und Verkaufen im Internet ist natürlich nichts Neues. Dass die sozialen Medien immer mehr auf diesen Zug aufspringen, ist aus unserer Sicht ebenfalls nicht überraschend. Doch wird dies wirklich von den Usern genutzt? Unsere Einschätzung dazu hier: Erster Versuch – Facebook Der Marketplace auf Facebook ist bereits ein alter Hut, da er schon im August 2017 eingeführt wurde. Obwohl der Start etwas holprig war, wird er mittlerweile von über 800 Millionen Menschen (Stand Oktober 2018) genutzt – für uns eine ernstzunehmende Zahl. Besonders für die Automobilbranche wird er immer interessanter. Allerdings haben wir selbst auch schon negative Erfahrungen mit dem Marketplace gesammelt. Hier findet man leider nicht nur seriöse Angebote: Beispielsweise einen Mercedes benz c 200 für einen Euro (wobei sich hier oftmals die Verkäufer nicht auf einen Preis festlegen wollen). Auch die Abwicklung eines Kaufs- oder Verkaufsvorgangs hat noch viel Optimierungspotenzial, denn dieser läuft über die privaten Nachrichten auf Facebook. Hier melden sich dann oft sehr viele Kandidaten (bei einem Verkauf), die es jedoch nicht wirklich ernst nehmen. Wenn man sich durch diverse Foren stöbert, dann merkt man, dass jetzt nicht gerade eine große Begeisterung bezüglich des Marketplace herrscht. Zweiter Versuch – Instagram Instagram ist im Gegensatz zu Facebook die Plattform für Influencer. Schon allein deshalb ist es naheliegend, dass sich auf diesem Kanal ein Marktplatz langsam etabliert. Mittlerweile klicken schon über 90 Millionen Nutzer die sogenannten „Shoppable Posts“ an, dabei handelt es sich um Beiträge, auf denen ein oder mehrere Produkte mit Preis und Produktnamen markiert sind. Klickt man drauf, dann kommt man direkt in den Onlineshop zum Produkt. Für die Uhrenmarke „Paul Valentine“ ist Instagram sogar der Sales Kanal Nummer eins. Andere Unternehmen verzichten bereits auf einen Onlineshop auf der eigenen Website und benutzen nur noch den Shop auf Instagram und das sehr erfolgreich. Als Beispiel ist hier der Account „deinglucksbringer“ zu nennen, welcher sich über 60.000 Abonnenten freuen darf und den gesamten Geschäftsprozess über Instagram abwickelt. (Nur die Logistik und die Bezahlung erfolgt nicht auf dem Kanal.) Fazit Der erste Versuch von Facebook einen attraktiven Marketplace einzuführen scheiterte unserer Meinung nach. Obwohl es zwar möglich ist, dass durch einige weitere Optimierungseinstellungen der Markt auf Facebook seriöser wird. Dennoch sehen wir mehr Potenzial auf Instagram. Hier dürfen wir im kommenden Jahr mit einigen neuen Features zu diesem Thema rechnen. Deshalb unsere klare Empfehlung an alle Unternehmen mit Shop, sich dieser Entwicklung genauer zu widmen. Ihr traut euch nicht drüber? Wir helfen gerne weiter.

By |2019-01-23T16:37:06+00:00Januar 23rd, 2019|

In wenigen Schritten zu deiner ersten Google Ads-Kampagne

Wenn du Online-Werbung schalten willst, kommst du an Google Ads nicht vorbei. Google ist die mit Abstand meist genutzte Suchmaschine weltweit und Google Ads die mächtigste Online-Werbeplattform. Richtig genutzt, ist das Potential enorm. Die Vielzahl an Möglichkeiten kann aber auch abschreckend wirken. Wir wollen dir diese Hemmschwelle nehmen und zeigen, wie du in wenigen Schritten deine erste Kampagne startest. Lege ein Google Ads-Konto an Klingt vielleicht banal, aber ohne eigenes Konto geht natürlich gar nichts. Die Registrierung ist kostenlos und du bekommst bei der Erstanmeldung von Google ein Startguthaben (variiert zwischen 50 und 200 Euro) geschenkt. Nachdem du alle Daten eingetragen hast (Firmendaten, Zahlungsoptionen, etc.) und dein Profil angelegt wurde, geht es auch schon zur Erstellung deiner ersten Kampagne. Aber Achtung: Verwechsle beim Anlegen des Kontos Google Ads nicht mit Google Adwords Express. Letzteres ist eine abgespeckte Form, die aufgrund von fehlender Einstellungsmöglichkeiten nicht das volle Potential von Google Ads ausschöpft. Erstelle deine erste Kampagne Da die Bedienung von Google Ads doch etwas komplex ist, gibt dir Google bei deiner ersten Kampagne ein wenig Starthilfe. Bereits nach der Registrierung erscheint im System der Reiter „Erste Kampagne erstellen“. Ein Klick darauf führt zu den allgemeinen Kampagneneinstellungen. Wähle aus dem vorgeschlagenen Optionen ein Kampagnenziel aus: Umsätze Leads Website-Zugriffe Produkt- und Markenkaufbereitschaft Markenbekanntheit und Reichweite App-Werbung Danach solltest du dich für einen Kampagnentyp entscheiden. Dadurch legst du fest, wo Kunden deine Anzeigen sehen. Es gibt insgesamt drei verschiedene Möglichkeiten: Das „Suchnetzwerk", dass ist die klassische Google-Suche. Mit „Display“ sind Partnerseiten von Google gemeint, auf denen dann deine Anzeige ausgespielt wird und „Shopping“ ist eine eigene Suchmaschine von Google speziell für Produkte. Gib der Kampagne nun einen aussagekräftigen Namen, um auch später, wenn du mehrere Kampagnen hast, einen guten Überblick zu haben und nimm noch folgende Einstellungen vor: Standort: Die Standortauswahl ermöglicht es dir, regional bezogene Anzeigen zu schalten. So wird die Kampagne nur Nutzern angezeigt, die innerhalb eines festgelegten Gebiets wohnen. Sprachen: Bei der Ausrichtung auf Sprachen kannst du auf Grundlage der Spracheinstellungen der Nutzer sowie der Sprache der Website einschränken, wo deine Anzeigen erscheinen. Budget und Gebote: Am Anfang ist weniger oft mehr. Teste verschiedene Strategien und erhöhe dein Budget erst, wenn du mit den Ergebnissen zufrieden bist. Über die CPA (Cost per Action) legst du fest, wie viel du pro Aktion maximal ausgeben möchtest. Zielgruppe: Zielgruppen sind Gruppen von Nutzern mit bestimmten von Google eingestuften Interessen, Absichten und demographischen Merkmalen. Diese Nutzer kannst du ganz gezielt nach diesen Kategorien sortiert ansprechen. Erstelle Anzeigengruppen und Anzeigen Innerhalb deiner Kampagne kannst du Anzeigengruppen anlegen, innerhalb dieser Anzeigengruppen wiederum die endgültigen Anzeigen. Jede Kampagne besteht aus mindestens einer Anzeigengruppe. Mithilfe von dieser kannst du deine Anzeigen thematisch sortieren. Erstelle beispielsweise für unterschiedliche Produkte oder Dienstleistungen eigene Anzeigengruppen. Pro Anzeigengruppe empfiehlt es sich zumindest drei Anzeigenvariationen zu erstellen. Probiere verschiedene Anzeigentexte aus, um zu sehen, was bei den Kunden am besten ankommt. Suche passende Keywords Keywords sind einer Anzeigengruppe zugeordnet. Die richtigen Keywords sind das Um und Auf einer erfolgreichen Kampagne. Überlege dir die Auswahl [...]

By |2019-01-17T08:19:55+00:00Januar 17th, 2019|

Vom Schnee im Winter und von Schwärmen im Meer…

Ok, im ersten Moment haben die Schwärme im Meer nichts mit dem Schnee im Winter zu tun. Beides ist keine Sensation, sondern ein natürliches Phänomen. Aber wunderst du dich nicht auch, warum fast all deine Freunde auf Instagram ein Schneefoto posten oder gehörst du vielleicht selbst dazu und hast erst gestern ein Foto von dir beim Schneeschaufeln auf Facebook gestellt? Dann unsere Frage an dich: „Warum?“ – schließlich ist es mittlerweile bekannt, dass einige Bundesländer Österreichs im Schnee nahezu versinken. Wir haben da unsere eigene Theorie: Abraham Maslow knows it… Habt ihr diesen Namen schon mal gehört? Hoffentlich ;) – denn dieser amerikanische Psychologe wurde bekannt für seine Bedürfnispyramide, die immer noch Gültigkeit besitzt. Und die oberste Spitze der Pyramide enthält die Selbstverwirklichung. Wir haben somit alle das Bedürfnis uns mitzuteilen, den anderen zu zeigen, wer wir sind und was uns interessiert. Davon sind manche zwar mehr und manche weniger betroffen, aber dennoch verspürt jeder Mensch dieses Bedürfnis. In den sozialen Medien können wir dies schnell und einfach stillen und uns obendrauf einen Ego-Booster verpassen. Du bist ein Fitnessfreak? Ein Hundeliebhaber? Oder du spielst schon seit deinem zehnten Lebensjahr Klavier? Ich wette mit dir, dass wir dies anhand deines Profils erkennen können. Und wenn du kein besonderes Talent hast, um anzugeben, dann hast du bestimmt den größeren Schneehaufen vor deinem Garagentor. Wir haben alle das Bedürfnis uns gegenseitig zu übertreffen und somit Aufmerksamkeit zu bekommen. Dies kann sich speziell auf eine aktuelle Thematik wie Schnee konzentrieren. Schließlich wollen wir alle mit einem Foto mitreden.  …and now? Soviel zum Schnee im Winter, doch was ist jetzt mit den Schwärmen im Meer und wie soll dir das beim Marketing helfen? Ganz einfach: Nutze das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung für dein Marketing, indem du deine Community aktiv fragst und einbindest. Frag sie nicht nur, ob sie dir Feedback zu deinem Unternehmen geben, sondern auch nach ihren persönlichen Vorlieben oder ihrem Wissen.  Und wenn du noch einen Schritt weitergehen willst, dann nutze ein aktuelles Thema und somit das natürliche Schwarmverhalten der Menschen. Demnach tun wir nämlich alle grundsätzlich das, was andere tun. ( Ich entschuldige mich an dieser Stelle bei allen, die denken dass sie ganz anders sind. Ihr seid natürlich eine Ausnahme und etwas Besonderes ;) ). Nur dadurch sind Trends überhaupt möglich. Alle tragen weiße Schuhe? Ok, dann kaufe ich auch welche. Alle posten ein Foto vom Schnee? Ok, ich habe vor meiner Tür auch viel Schnee. Wir orientieren uns an anderen und damit sind wir keine Ausnahme, auch die Tiere machen das so (Und hier sind sie auch schon, die oben erwähnten Fischschwärme im Meer). Also müssen wir uns dafür nicht schämen. Schließlich ist ein WIR-Gefühl, welches durch das Schwarmverhalten aufkommt, etwas Schönes und gibt uns auch Sicherheit. Deshalb fordere doch deine Community auf, ein Schneefoto zu posten. Frag sie, was sie zu Weihnachten essen oder wünsche ihnen alles Gute zum Valentinstag. Die Zeit, permanent die eigenen Produkte anzupreisen, ohne dabei auf die Community einzugehen, ist eindeutig vorbei. Dadurch Interesse zu zeigen, [...]

By |2019-01-14T08:09:53+00:00Januar 11th, 2019|

Insta Story Do’s & Don’ts

Mittlerweile hat sich die Story Funktion auf Instagram fest bei den Nutzern etabliert. Die Vorteile liegen nicht nur in der einmaligen Position der Stories (immer präsent ganz oben) sowie der Verlockung des bunten Kreises um das Profilbild, welches die Neugier ankurbelt, sondern auch an der Kurzlebigkeit (Die Story ist nur 24 Stunden sichtbar), welche das Gefühl weckt, man würde etwas verpassen. Dies wurde bereits in dem Blog Beitrag The Fear of missing out! Insta Stories genauer thematisiert. Doch wie kannst du diese Beliebtheit für dein Marketing optimal nutzen? Wir geben dir ein paar Tipps: 1. Die beste Zeit? Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass euer Content durch das Posten zu bestimmten Uhrzeiten von mehr Menschen gesehen wird. Dies solltet ihr auch bei den Stories beachten. Generell kann behauptet werden, dass unter der Woche die Nutzer mehr auf den sozialen Netzwerken unterwegs sind, als am Wochenende. Ebenso werden die Beiträge häufig in den frühen Morgenstunden vor der Schule oder der Arbeit wie beispielsweise beim Frühstücken oder im Bus gesehen. Eine weitere Rushhour am Social Media Highway gibt es am spätem Abend. Wenig Sinn hingegen macht die Veröffentlichung von Postings während der Mittagszeit. Aber dies sind nur allgemeine Anhaltspunkte – die beste Zeit für das Veröffentlichen für dein Unternehmen hängt vom Alltag deiner Zielgruppe ab. Deshalb bemühe dich, deine Zielgruppe zu kennen! 2. Standorte und Hashtags nutzen! Erhöhe die Sichtbarkeit deiner Stories durch Hashtags und Orts-Verlinkungen (sog. Standort-Tags), da bei relevanten Hashtags, die Chance größer ist, dass diese von den Nutzern gesucht werden. Bei den Standort-Tags ist das Prinzip ähnlich. Die Nutzer können gezielt nach Stories, die an einem bestimmten Ort markiert wurden, suchen. Du hast Angst davor, deine Story grafisch zu überladen? Kein Problem – verkleinere einfach den Hashtag, damit er kaum mehr zu erkennen ist und mach ihn transparent. 3. Interaktion! Interaktion! Interaktion! Ja wirklich, dieses Wort und die Bedeutung dahinter ist so wichtig, dass wir es dreimal schreiben mussten! Und wir hoffen, dass du es dir hinter die Ohren schreibst ;) Warum? Mithilfe von Interaktionen kannst du deine Zielgruppe besser kennen lernen. Beispielsweise kannst du dir durch die Frage-Funktion oder mittels Umfragen (mit vorgefertigten Antwortmöglichkeiten) spielerisch Feedback deiner Community holen. Je mehr du dich um direkte Kommunikation zu deiner Zielgruppe bemühst, desto mehr fühlen sie sich wiederum von dir und deinem Unternehmen ernst genommen, was dir natürlich Sympathiepunkte bringt. Also worauf wartest du? Frag einfach deine potenzielle Konsumenten, was sie sich wünschen, was sie stört oder welche Produkte sie von deinem Unternehmen lieben und warum? Denn wir wissen alle: Wer nicht fragt, der bleibt dumm. 4. Qualität vor Quantität! Instagram ist die Plattform, wenn es um schönen Content geht. Sie ist das Modelmagazin unter den Social Media Kanälen – deshalb achte auf die Qualität deiner Bilder. Stories sollten zwar spontan wirken und authentisch sein, aber verwackelte Fotos haben dennoch nichts darauf zu suchen. Nutze ruhig die vielen Funktionen und Features und teste dich ein bisschen durch, je nach Art deines Unternehmens kannst du hier sehr verspielt sein. Trotzdem [...]

By |2019-01-01T20:39:34+00:00Januar 2nd, 2019|

Ein Blick in die Marketing Sterne 2019

Das alte Jahr ist fast zu Ende und das neue steht vor der Tür. Bevor wir jetzt die Sektgläser aneinander krachen lassen, können wir ja einen Blick in die Zukunft werfen. Und damit meine ich jetzt nicht euer Liebeshoroskop 2019, sondern es ist Zeit, um ein paar mögliche Marketing Trends vorauszusagen und zu begutachten. Was wird euch wohl nächstes Jahr im Onlinemarketing erwarten oder worauf solltet ihr euer Marketing optimieren? UX wird bedeutender Nächstes Jahr können wir mit mehr Optimierungen hinsichtlich der User Experience (UX) rechnen. Besonders im SEO Bereich wird dies zunehmend an Bedeutung gewinnen, da eine positive Nutzererfahrung ausschlaggebend für den Erfolg eines Angebotes ist. Betreffend Google entscheidet dies über die Reichweite deines Unternehmens. Denn auch wenn das Ranking selbst sehr gut ist, ohne optimale UX nützt dies wenig. Diese Erkenntnisse ist zwar nicht neu, allerdings wurde sie bisher noch viel zu wenig beachtet. Oftmals wird die Verantwortung der UX nur den Designern zugeschoben, aber es sollte mit dem gesamten Online-Marketing eng verwoben sein. Purpose Driven Marketing lautet das Stichwort Wertvorstellungen und Bedürfnisse mit der Zielgruppe zu teilen und dadurch Gemeinsamkeiten aufzuzeigen und Sympathie zu wecken – das ist mit Purpose Driven Marketing gemeint. Ja genau, auch dieses Thema ist jetzt nicht unbedingt eine ganz neue Richtung, aber so wie auch UX wird dies an Bedeutung gewinnen. Wer sich im Marketing allein auf sich selbst als Unternehmen, auf seine Marke oder nur auf seine eigenen Produkte konzentriert, der wird verlieren. Es reicht beispielsweise nicht nur aus, zu behaupten, dass einem als Unternehmen die Umwelt wichtig ist - es muss gezeigt werden. Beweise deiner Zielgruppe, dass dein Unternehmen die Wertvorstellungen kennt und sich damit auseinandersetzt. Ein tolles Beispiel für eine solche Marketingstrategie liefert Dove mit der Real Beauty Sketches Kampagne: Es wurden mehrere Frauen gebeten, sich selbst zu beschreiben und aufgrund der Beschreibung wurde ein Porträt gezeichnet. Ebenfalls beschrieben darauf Fremde die gleichen Frauen und sie wurden nochmals gezeichnet. Das Ergebnis waren zwei völlig verschiedene Porträts. Damit wollte Dove zeigen, dass eine Person schöner ist, als sie selbst denkt. Das Video wurde von mehr als 50 Millionen Menschen in den ersten 12 Tagen gesehen. Ein beeindruckendes Ergebnis.  KI und die Frage der Ethik Die künstliche Intelligenz wird uns mit ziemlicher Sicherheit in den nächsten Jahren immer mehr beschäftigen. Nicht nur in der digitalen Wirtschaft, sondern auch im digitalen Marketing konnten bereits große Fortschritte gemacht werden. Die Fähigkeit von KI-System das Verhalten und Denken des Menschen nachzuahmen, wird stets weiterentwickelt. Zeitgleich sollten die Rahmenbedingungen für die Anwendung der künstlichen Intelligenz gesetzt werden. Neben guten Datenquellen und besseren Finanzierungsquellen für Startups sind auch die ethischen Maßstäbe zu setzen. Bisher wurde dies sehr vernachlässigt.  Nun haben wir euch drei Themen vorgestellt, die uns im nächsten Jahr mit ziemlicher Sicherheit beschäftigen werden. Anstelle der üblichen Neujahrsvorsätze wie mit dem Rauchen aufzuhören und abzunehmen, könnt ihr euch ja Neujahrsvorsätze für eure Marketingstrategie vornehmen, wie „Ich werde im Jahr 2019 die UX meines Unternehmens optimieren.“ – Wir sind uns sicher, dass solche Vorsätze frischen Wind [...]

By |2018-12-19T11:24:01+00:00Dezember 26th, 2018|

Überblick Social Media Kanäle – Teil 2

Du pflegst dein Unternehmensprofil auf Facebook regelmäßig und konntest schon eine beachtliche Community aufbauen? Gratuliere! Allerdings kaufen deine Facebookfans nicht deine Produkte oder nehmen deine Dienstleistung nicht in Anspruch – sprich deine Community ist zum größtenteils nicht deine Zielgruppe? Dann solltest du vielleicht noch auf anderen Plattformen aktiv werden, denn oft ist es nicht der veröffentlichte Content „schlecht“, sondern das Medium ist falsch gewählt. Deshalb stellen wir hier im zweiten Teil die Social Media Kanäle LinkedIn, Pinterest und Twitter kurz vor und verschaffen dir hoffentlich den notwendigen Durchblick ;) LinkedIn Die bekannteste Plattform für Arbeitgeber und Arbeitnehmer wurde 2003 gegründet und zählt 575 Millionen Nutzer weltweit (Stand: 2018/Q1). Die Nutzer sind größtenteils zwischen 25 und 54 Jahren alt. Obwohl der Konkurrent Xing sich im DACH-Raum bisher erfolgreicher etabliert hat, ist LinkedIn im internationalen Vergleich um Längen voraus. Mittlerweile ist diese Plattform nicht nur da, um Spitzenkräfte für das eigene Unternehmen zu finden, sondern auch um wertvolle berufliche Netzwerke zu spinnen. Eine vor allem für Unternehmen im B2B Bereich tolle Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen. Anders jedoch als auf Facebook zählt hier nur informativer Content, welcher sich um Branchen-News, Weiterbildung und wirtschaftlichen Erfolge dreht. Ein Katzenvideo suchst du auf diesem Kanal vergebens. Deshalb solltest du den Content dementsprechend anpassen und nicht das Gleiche, wie auf Facebook posten. Auch der Aufbau einer Community ist hier etwas langwieriger, als zum Beispiel auf Facebook oder Instagram und die Interaktionsrate ist deutlich niedriger. Ein Nachteil aus unserer Sicht ist auch, dass hier mehr Werbebudget benötigt wird, da die Ads deutlich kostspieliger sind. Auf jeden Fall ist LinkedIn ein Versuch wert. Natürlich nur, wenn du auch bereit bist, mehr Zeit und Geld zu investieren. Ein Tipp: Werde selbst als Nutzer aktiv, um dein Unternehmen zu präsentieren, indem du Gruppen in deiner Branche beitrittst und dich dort an Diskussionen beteiligst.  Pinterest Ein „Kanal für Inspiration und Anleitung“ wurde im Jahr 2010 mit der Gründung von Pinterest realisiert. Mittlerweile kann sich die Plattform über 250 Millionen Nutzer (Stand 2018/Q3), die meist zwischen 18 und 55 Jahren alt sind, freuen. Im Gegensatz zu LinkedIn steht bei diesem Kanal mehr das Private im Vordergrund. Aber es ist nicht überflutet mit Trash-Content, sondern mit nützlichen Anleitungen unter anderem für Beauty, Kochen, Lifestyle und Dekoideen und dient als Inspirationsquelle für „Do it yourself“-Liebhaber. Es können sogenannte „Pins“ zu bestimmten Themen gesammelt werden, wobei so wie auch auf Instagram die Bildsprache eine vordergründige Rolle einnimmt. Für dein Unternehmen kann es eine nützliche Plattform darstellen, um deine Reichweite zu steigern, indem du mithilfe von Bildern eine Geschichte rund um deine Produkte spinnst oder die Einsatzmöglichkeiten aufzeigst. Allerdings ist dieser Kanal ebenfalls zeitintensiv und aus unserer Sicht nicht für jede Branche geeignet.  Twitter In einem vorhergehendem Blogeintrag haben wir euch bereits erklärt, warum Twitter in Österreich keine zentrale Rolle spielt (Hier zum Blog: https://www.ado.group/warum-die-oesterreicher-nicht-zwitschern/). Ist dein Unternehmen jedoch international tätig, kann die Präsenz auf Twitter schon sinnvoll sein. Schließlich zählt die vor 12 Jahren gegründete Plattform 326 Millionen Nutzer (Stand: 2018/Q3). Der Kanal hat sich [...]

By |2018-12-19T08:15:26+00:00Dezember 19th, 2018|

Überblick Social Media Kanäle – Teil 1

Bist du auf Facebook und Instagram aktiv oder gefällt dir YouTube und LinkedIn besser? Mittlerweile haben wir die Qual der Wahl was Social Media Kanäle betrifft – allerdings ist nicht jede Plattform für jedes Unternehmen geeignet. Hiermit wollen wir dir einen Überblick über die bekannten Riesen geben und welche Vor- und Nachteile sie bieten, um dir deine Wahl zu erleichtern: Facebook Gegründet von Mark Zuckerberg im Jahr 2004 gilt Facebook als „Mutter“ des Social Media und hat diese Branche auch wesentlich geprägt. (Obwohl LinkedIn bereits ein Jahr zuvor online ging, doch dazu im nächsten Blog mehr.) Die Plattform hat mittlerweile 2,3 Milliarden Nutzer (Stand: 2018/Q3) und gilt als das beliebteste Medium bei Personen über 40. Aber vor allem für Werbetreibende sind die Möglichkeiten auf Facebook unschlagbar im Vergleich zu anderen Kanälen. Da dieses sehr genaue Targetierungsmöglichkeiten bietet (Welche genau, könnt ihr hier nachlesen: https://www.ado.group/zielgruppen-teil-1/). Zudem spricht nicht nur die Nutzeranzahl für Facebook, sondern auch das Alter der Nutzer, da diese erfahrungsgemäß ein sehr kaufkräftiges Publikum darstellen. Leider sind diese Vorteile kein Geheimnis mehr in der Branche und deshalb muss man mittlerweile mit einer großen Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der potenziellen Kunden buhlen. Damit sich die Werbung in Grenzen hält, bietet Facebook immer weniger organische Reichweite für die Unternehmen (somit muss auch immer mehr Werbegeld investiert werden). Außerdem ist mittlerweile bekannt, dass jüngere Altersgruppen (unter 25 Jahren) nicht mehr so häufig auf Facebook agieren. Instagram Das beliebteste Medium bei 19 bis 29-jährigen Personen wurde vor acht Jahren gegründet und zählt über 1 Milliarde Nutzer (Stand: 2018/Q2). Selbst Mark Zuckerberg erkannte sofort das Potenzial von Instagram und kaufte bereits im Jahr 2012 die Social Media App. Dadurch kann das FB-Profil mit Instagram verbunden werden und auch die Ads auf Instagram lassen sich über Facebook planen. Der große Vorteil der Plattform ist aus unserer Sicht die unschlagbare Transparenz, welche durch die Story-Funktion verstärkt wurde. Auf Instagram kannst du durch ansprechende Bilder und interaktive Storys Geschichten um deine Produkte erzählen und eine effektive Kundennähe herstellen. Natürlich kann dies auch sehr zeitintensiv sein, da nicht nur die Fotos hochwertig sein sollten, sondern auch der komplette Auftritt sollte stimmig sein. YouTube Ein Jahr nach Facebook ging die bekannte Videoplattform online. YouTube besitzt 1,9 Milliarden Nutzer (Stand: 2018/Q3), die meisten davon sind zwischen 18 und 49 Jahre alt. Es eignet sich besonders für Unternehmensvorstellungen und Produktpräsentationen. Auch Ads können auf YouTube sehr sinnvoll sein. Wenn deinem Unternehmen regelmäßig Videos zur Verfügung stehen, dann ist dies die beste Möglichkeit, um mithilfe von Videos eine Community aufzubauen. Auf andern Social Media Kanälen wird Videocontent ebenfalls gern gesehen und mit relativ hohen organischen Kennzahlen belohnt. Da das Produzieren von hochwertigen Videos allerdings mit höherem Aufwand verbunden ist, hat YouTube mittlerweile viele Unternehmen, die das Profil nicht regelmäßig mit Content bespielen oder sogar einen Account mit nur einem Video besitzen. Aus unserer Sicht macht ein solches Profil einen negativen Eindruck. Deshalb: Wenn ihr irgendwo einen Account anlegt, dann sollte dieser auch gepflegt werden. So viel zu den drei Riesen der Social [...]

By |2018-12-18T15:32:08+00:00Dezember 12th, 2018|

Wie du wertvolle Zielgruppen bildest – Teil 3

Das Warten hat ein Ende: Der dritte und vorerst letzte Teil der Blogartikelreihe zum Thema „Wertvolle Zielgruppen bilden“ ist hiermit veröffentlicht. In diesem Blogartikel erfahrt ihr endlich, was eine Lookalike Audience ist und warum diese eine wertvolle Zielgruppe darstellen. Lookalike Audiences sind die „Zwillingszielgruppen“ eurer bereits bestehenden Zielgruppe. Mithilfe von einer LA kannst du folglich Nutzer auf Facebook erreichen, die deinem Kundenstamm sehr ähnlich sind bzw. ähnliche Merkmale aufweisen. Dazu ein Beispiel: Dein Unternehmen ist eine Low-Cost-Airline und bietet günstige Langstreckenflüge ab Wien an. In deiner bisherigen Zielgruppe (Nutzer, die Fans deiner Unternehmensseite auf Facebook sind oder mit deinen Beiträgen interagiert haben) sind hauptsächlich reisefreudige Studenten, die häufig und möglichst billig in ferne Länder reisen wollen. So auch die Anglistikstudentin Lisa Müller aus Graz. Ihr Hobby ist natürlich Reisen, um ihren Horizont zu erweitern usw. Sie hat schon mehrere Auslandssemester absolviert und ihr Facebookprofil ist voll mit zahlreichen Urlaubsfotos und Kommentaren von Freunden wie „Wo bist du jetzt schon wieder?“. Lisa hat zudem schon öfters einen Flug bei deiner Airline gebucht und schaut sich auch immer wieder die neuesten Angebote auf deiner FB-Seite an. Soweit so gut. Sarah Schuster studiert ebenfalls Anglistik in Graz und reist gerne. Sie war, laut ihrem FB-Profil, bereits in Kanada und auch in Australien – jeweils für ein Auslandssemester. Der Unterschied zwischen den beiden? Sarah kennt dein Unternehmen noch nicht.  Hier kommen die Lookalike Audiences ins Spiel. Denn, wenn Lisa aufgrund ihrer Interessen und ihrer Freizeitgestaltung eine Kundin von dir ist – und das ist sie, denn immerhin hast du genau die richtigen Angebote für ihre Bedürfnisse – ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass jemand mit den selben Interessen und Bedürfnissen ebenfalls einer der zukünftigen, zufriedenen Neukunden deiner Airline wird. In diesem Fall wäre das unsere Sarah. Als Ausgangszielgruppe (Source Audience) kannst du beispielsweise eine Custom Audience, etwa die Fans deiner Seite oder auch die Webseitenbesucher (falls ein FB-Pixel eingebaut worden ist) wählen. Die Größe deiner Zielgruppe wird durch einen Prozentsatz von dir gewählt. Dieser liegt zwischen 1 und 10 % und hängt von der Anzahl aller Facebook-User in dem jeweiligen ausgewählten Land ab und auch von den übereinstimmenden Merkmalen. Österreich hat ca. 3,8 Millionen FB-Nutzer. Das heißt, dass deine Zielgruppe zwischen 38.000 und 3,8 Millionen Personen variieren kann. ABER: Je geringer der ausgewählte Prozentsatz, desto mehr stimmen die Merkmale deiner Nutzer in deiner Lookalike Audience mit denen der Ausgangszielgruppe überein. Deshalb empfehlen wir immer zuerst einen Prozentsatz zwischen 1 und 3 zu wählen und diesen erst später, wenn die gewünschten Ergebnisse nicht mehr geliefert werden, zu vergrößern. Nun seid ihr allwissend. - Nein, stopp! So stimmt das nicht. Wir wollen euch nochmals darauf hinweisen, dass die besagte Blogreihe nur einen minimalen Einblick in die Welt der Zielgruppen gewährt und wie euer Targeting optimiert werden kann. Es gibt aber keine einzige, heilige und universelle Zielgruppe. Die Effektivität eurer Werbeanzeige hängt von vielen offensichtlichen Faktoren (wie Branche) sowie versteckten Faktoren (wie die richtige Ansprache eurer Zielgruppe) ab. Deshalb solltet ihr diesen Ratgeber nur als solchen sehen, [...]

By |2018-12-05T14:56:54+00:00Dezember 5th, 2018|

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  • So oder so ähnlich! 🤪 #ado #adosocialmedia #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing #ludwigschrödl

    adosocialmedia: "So oder so ähnlich! 🤪

#ado #adosocialmedia #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing #ludwigschrödl"
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  • „Online Marketing ist die Gegenwart und die Zukunft.“ „Eine Anzeige im Internet ist effizienter als eine Printanzeige.“ Solche und noch weitere Aussagen habt ihr sicher schon einmal gehört. Selbst wir ertappen uns oft dabei, das Online Marketing pauschal in den Himmel zu preisen. Doch warum ist es so lobenswert? Was ist der größte Vorteil des Online Marketings? Finde es heraus in unserem Blog. #ado #adosocialmedia #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing

    adosocialmedia: "„Online Marketing ist die Gegenwart und die Zukunft.“ „Eine Anzeige im Internet ist effizienter als eine Printanzeige.“ Solche und noch weitere Aussagen habt ihr sicher schon einmal gehört. Selbst wir ertappen uns oft dabei, das Online Marketing pauschal in den Himmel zu preisen. Doch warum ist es so lobenswert? Was ist der größte Vorteil des Online Marketings? Finde es heraus in unserem Blog.

#ado #adosocialmedia #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing"
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  • Aber man soll sich ja bekanntlicherweise nicht vor dem Neuen verstecken! :-) #quote #ado #socialmedia #makeyourfeedgreatagain

    adosocialmedia: "Aber man soll sich ja bekanntlicherweise nicht vor dem Neuen verstecken! :-) #quote #ado #socialmedia #makeyourfeedgreatagain"
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  • Finden wir stark! Mal sehen, was die Zukunft so bringt. Damit ihr kein falsches Bild bekommt: 3,2 Milliarden aktive Social Media Nutzer gibt es derzeit. 😉👌 #aufteilung #ado #socialmedia #makeyourfeedgreatagain

    adosocialmedia: "Finden wir stark! Mal sehen, was die Zukunft so bringt.

Damit ihr kein falsches Bild bekommt: 3,2 Milliarden aktive Social Media Nutzer gibt es derzeit. 😉👌 #aufteilung #ado #socialmedia #makeyourfeedgreatagain"
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  • So sähe es aus, wenn man alle Social Media Nutzer und Verweigerer in Länder unterteilen würde. Seid gespannt auf das nächste Bild! #aufteilung #ado #socialmedia #makeyourfeedgreatagain

    adosocialmedia: "So sähe es aus, wenn man alle Social Media Nutzer und Verweigerer in Länder unterteilen würde. Seid gespannt auf das nächste Bild!

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  • Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und hoffen, dass all eure Wünsche und Träume in Erfüllung gehen. Wir freuen uns schon auf die Erlebnisse im Jahr 2019! #newyear #ado #socialmedia #makeyourfeedgreatagain

    adosocialmedia: "Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und hoffen, dass all eure Wünsche und Träume in Erfüllung gehen. Wir freuen uns schon auf die Erlebnisse im Jahr 2019!

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  • Wir hoffen ihr konntet die Feiertage so richtig genießen! :-) #weihnachten #ado #socialmedia #makeyourfeedgreatagain

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  • Wir wünschen frohe Weihnachten! Zumindestens ein Teil des Teams! ;-) #weihnachten #ado #socialmedia #makeyourfeedgreatagain

    adosocialmedia: "Wir wünschen frohe Weihnachten! Zumindestens ein Teil des Teams! ;-) #weihnachten #ado #socialmedia #makeyourfeedgreatagain"
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  • Gerade deswegen ist es so wichtig sein Audience haargenau zu kennen. 😊 #ado #adosocialmedia #makeyourfeedgreatagain #graz #münchen #socialmediamarketing #zitatdestages

    adosocialmedia: "Gerade deswegen ist es so wichtig sein Audience haargenau zu kennen. 😊  #ado #adosocialmedia #makeyourfeedgreatagain #graz #münchen #socialmediamarketing #zitatdestages"
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  • "Eine Anzeige im Internet ist effizienter als eine Printanzeige.“ - Stimmt, denn das Zauberwort heißt Messbarkeit! Die wichtigsten Kennzahlen und was sie bedeuten, findet ihr in unserem adoBlog! -> Link wie immer in der Bio 😎 #ado #adosocialmedia #makeyourfeedgreatagain #graz #münchen #socialmediamarketing #adoBlog

    adosocialmedia: ""Eine Anzeige im Internet ist effizienter als eine Printanzeige.“ - Stimmt, denn das Zauberwort heißt Messbarkeit! Die wichtigsten Kennzahlen und was sie bedeuten, findet ihr in unserem adoBlog! -> Link wie immer in der Bio 😎  #ado #adosocialmedia #makeyourfeedgreatagain #graz #münchen #socialmediamarketing #adoBlog"
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