About Ludwig Schrödl

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Ist LinkedIn das neue Facebook?

LinkedIn hat sich mittlerweile den Platz als die Social Media Plattform für berufliche Kontakte gesichert. Trotzdem sind wir nicht alle große Fans davon, da die Ads weitaus teurer sind als auf anderen Social Media Kanälen. Facebook stellt aufgrund der umfangreichen und kostengünstigen Werbemöglichkeiten den Kanal in den Schatten. Dies soll sich angeblich in diesem Jahr noch ändern. Welche Erneuerungen uns konkret erwarten, erfahrt ihr hier: More Ads… Bisher war die Anzahl der verschiedenen Ads auf LinkedIn überschaubar. Bis Ende des Jahres sollte es möglich sein, auch hier Stories und Story Ads zu erstellen. Nicht wirklich überraschend, dass LinkedIn auf diesen Zug aufspringt. Auch die Conversations Ads werden ausgebaut, es werden dynamisch ausgelieferte Message Ads geplant, die mit einem Bot abgerundet werden. Eine längst überfällige Erneuerung, ist die Möglichkeit, dass Unternehmen zukünftig Events erstellen und posten können. Besonders für Jobmessen ist dies wichtig. Ebenfalls kommen im Herbst Reviews für Produkte und Seiten dazu. More Target Groups… Wenn es mehr Ads gibt, dann sollte es natürlich auch mehr Targetingmöglichkeiten geben. Bald können wir Business-Interessen-Targeting mit Suchdaten von Bing und auch teilweise unsere Lieblingszielgruppen – genau, ich spreche von Lookalike Audiences – nutzen. Freuen dürfen wir uns auf Käufergruppen Targeting, dabei kann via Datenupload aufgrund von bestehenden Käufer-Daten eine ähnliche Zielgruppe erstellt werden. Wobei das Uploaden von bestehenden Daten immer so eine Sache ist, da es mehrere Hürden bezüglich DSGVO mit sich bringt. Erst im Frühling 2020 erwartet uns das Nurture Targeting, dies soll das Remarketing von Personen auf LinkedIn ermöglichen. More KPI’S… Außerdem wird auch die Messbarkeit des Marketings verbessert. Bis Ende des Jahres kann man nicht nur für Klicks, sondern auch für Landing Page Views zahlen. Ein Account-Level Reporting, welches eine genauere Analyse der Ad-Interaktionen ermöglicht, wird ebenfalls im zweiten Halbjahr 2019 realisiert. Durch das Sales Impact Reporting werden Personen, die bereits mit einer Ad agiert haben, mit dem Sales Navigator verknüpft. Das Erstellen eines vollständigen Funnels, welcher über mehrere Kampagnen hinweg fungiert und für bessere Conversionmessung sorgt, ist im Frühling 2020 geplant. Und zu guter Letzt wird auch der Business Manager für LinkedIn optimiert. Ob diese Erneuerungen wirklich alle durchgesetzt werden und somit für ein besseres Marketing auf LinkedIn sorgen, bleibt natürlich offen. Unserer Meinung nach sollten die Preise für die Ads erheblich gesunken werden, denn nur so kann LinkedIn ernsthaft mit Facebook konkurrieren. Wir sind auf jeden Fall auf die Umsetzung dieser Updates gespannt.

By |2019-04-11T10:02:50+00:00April 11th, 2019|

Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn das Licht angeht

Die ZDF Kinderquizshow „1, 2 oder 3“ ist vielen hoffentlich noch ein Begriff. Für alle anderen: In der Show sollten sich die teilnehmenden Kinder bei diversen Fragen für eine Antwort von drei möglichen entscheiden, indem sie sich klar auf das jeweilige Feld mit der Antwortmöglichkeit positionieren. Du fragst dich jetzt, was dies mit Marketing zu tun hat? Naja, während die meisten Kids diese Aufgabe schaffen, gibt es leider immer noch genügend Unternehmen, die sich nicht klar positionieren können und dies bedeutet oftmals das AUS für die jeweilige Marke. Aber warum ist das so wichtig? Und wie kann man sich klar positionieren? Darauf möchten wir in diesem Blog eingehen: „Alle auf Position!“ Die erste konkrete Frage für deine Marke lautet natürlich: Wofür steht deine Marke? Was unterscheidet dich von der Konkurrenz? Um dies zu beantworten, braucht es nicht einen langen Text über Unternehmenswerte, sondern nur zwei bis drei Wörter. Klar und einfach. Beschränke dich auf diese! Denn durch die Flut an Werbung, der wir mittlerweile alle ausgesetzt sind, bleibt nur eine einfache und vor allem konkrete Werbebotschaft hängen. Diese sollte fest mit der Marke in den Köpfen der Kunden verbunden sein. Beispiele dafür sind: Red Bull verleiht Flügel und Audi garantiert Vorsprung durch Technik. Grundsätzlich kann eine Marke also nur für eine Idee stehen, alles andere verwässert nur deine Marke und verwirrt deine potenziellen Kunden. „How can I find my position?“ Dafür gibt es ein paar grundlegende Strategien, an denen du dich orientieren kannst. Die erste davon ist der Erste zu sein. Hast du ein ganz neues Produkt oder eine ganz neue Dienstleistung auf den Markt gebracht? Gratulation! Dann solltest du diesen Vorteil für dich nutzen und dich klar als Original präsentieren. Eine gefährliche Strategie hingehen ist: Der Günstigste zu sein. Dies ist vor allem risikoreich, da andere Wettbewerber dir diese Position schnell abgewinnen können. Saturn stellt mit dem Slogan „Geiz ist geil“ ein Paradebeispiel dafür dar, auch der Möbelhersteller „Ikea“ ist hier zu nennen. Die dritte und häufigste Strategie ist die Qualitätsstrategie. Dabei hebst du dich von der Konkurrenz ab, indem du exklusiver und hochwertiger bist oder dich zumindest so präsentierst. Apple hat es dadurch sogar geschafft, den Pionier zu überholen, schließlich haben sie die Smartphones nicht erfunden. Auch wenn du nicht der einzige Hersteller bist, der mit Felsquellwasser das Bier braut (Krombacher), du musst dies dennoch erfolgreich für dich beanspruchen und in den Köpfen der Kunden verankern. Die letzte Positionierungsstrategie zielt darauf ab, eine Nische zu besetzen. Du hast ein Produkt, welches nicht für die breite Masse geeignet ist? Dann ist dies deine Strategie. Hier kommt es auf die besonderen Bedürfnisse der Kunden an, die du mit deinem Produkt stillst. MyMuesli ist in dieser Hinsicht sehr erfolgreich, sie zielen auf Personen ab, die beispielsweise keine Rosinen oder Ähnliches in ihrem Müsli möchten. Falls du deine Marke noch nicht klar positioniert hast, dann wird es jetzt höchste Zeit loszulegen! Weitere nützliche Tipps findest du in dem Buch „Meine Marke. Was Unternehmen authentisch, unverwechselbar und langfristig erfolgreich macht von Hermann H. [...]

By |2019-03-26T15:52:29+00:00März 27th, 2019|

Move your company!

Beinahe jeden Tag begegnen wir Veränderungen. Vor allem im Onlinemarketing ändern sich die Plattformen mit neuen Features und Verbesserungen ständig. Gerade hat man sich an die Story Funktion gewöhnt und diese für sich erforscht, dann wird auch schon das IGTV eingeführt. Obwohl manchmal Überforderung mit dieser Schnelligkeit herrscht, ist es nicht auch spannend? Abwechslungsreich? Erfrischend? Ja, und deshalb solltest du mit deinem Unternehmen auch mit der Zeit gehen. Bewegung ist wichtig – da sind sich alle Mediziner einig. Und so wie Bewegung zur Gesundheit unseres Körpers beiträgt, ist sie auch ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens. Ja richtig, ein Unternehmen muss sich auch regelmäßig bewegen und darf nicht stillstehen, denn Stillstand bedeutet Rückschritt. Das Klammern an Altbewährtes kann bald das Aus für dein Unternehmen bedeuten. Schließlich schläft die Konkurrenz nicht. Doch bevor du jetzt deinen Verkaufsschlager aus dem Sortiment haust, überlege ganz konkret, welche Bedürfnisse deine Kunden haben. Erfolgreiche Innovationen sind meist stetige Optimierungen von vorhandenen Produkten und Serviceleistungen, die sich einfach an den Kundenbedürfnissen orientieren. Auch Veränderungen im Vertrieb oder in der Kundenansprache können dabei mit einbezogen werden. Denk darüber nach, was derzeitige Trends sind und wie sich diese mit deinem Unternehmen vereinbaren lassen, ohne dass du eine komplett neue Richtung einschlägst und somit deine Kunden verjagst. Du solltest trotzdem authentisch bleiben! Es ist kein leichtes Unterfangen den Spagat zwischen Dynamik und Treue zur eigenen Linie zu schaffen. Haribo stellt ein erfolgreiches Beispiel für eine dynamische Marke dar. Seit über 90 Jahren macht Haribo Kinder froh, indem immer die Bedürfnisse der Kinder beobachtet werden. Die Produktpalette ist sehr vielfältig, aber sie beschränkt sich auf Fruchtgummis und Lakritz. Dafür steht die Marke. Es werden keine Kekse oder Schokolade produziert. Trotzdem steht sie nicht still, denn im Marketing geht man mit der Zeit. Natürlich ist Haribo auf Facebook vertreten und es gibt auch eine Spieleplattform  „Haribo City“ im Netz. Alle, die jetzt bei der Schokolade von Haribo hängengeblieben sind und sich fragen, warum es eigentlich keine Schokolade von ihnen gibt – die Antwort darauf: Es ist sehr riskant. Vor allem bei einer Traditionsmarke, die fest mit einem Produkt in Verbindung steht, kann eine „Verwässerung“ durch den Verkauf eines anderen Sortiments nach hinten los gehen. Das musste Nivea am eigenen Leib erfahren. Da diese Marke fest mit der Hautpflege in den Köpfen der Konsumenten verankert ist, floppte der Versuch, eine Zahnpaste zu verkaufen.     Fazit: Verpasse nicht den Anschluss, aber spring auch nicht auf jeden Zug ohne Ziel auf! Der Zug sollte nämlich authentisch in deine Unternehmensphilosophie integriert werden können, damit deine Stammkunden auch bleiben. Wir wünschen dir bei diesem Spagat viel Glück und so wenig Muskelkater wie möglich ;)

By |2019-03-14T14:43:57+00:00März 14th, 2019|

What’s your Story?

Erst vor ein paar Wochen hast du eine Social Media-Fortbildung besucht und kannst dich trotzdem an die Vorträge und unzähligen Insights kaum erinnern? Nur die Geschichte des Studenten Mark Zuckerburg und dessen Gründung von Facebook schwebt dir immer noch im Kopf? Nun ja, woran liegt das wohl? Eine Geschichte ist immer spannender als langweilige, allgemeine Präsentationen. Bereits im Studium mochten wir den Professor Langmann am liebsten, da er die Vorlesung mit den besten Geschichten belebte. Selbst in unserer Kindheit haben uns Geschichten begleitet, schließlich gab es Märchen, um den Kinder bestimmte moralische Werte zu vermitteln. Es macht einen erheblichen Unterschied, ob ich meinen Kinder immer wieder einpräge, dass sie untereinander teilen sollen oder die Geschichte des heiligen Martins erzähle, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Nichts eignet sich besser, um Emotionen zu wecken, zu unterhalten, Werte zu vermitteln und somit zu überzeugen als eine interessante Geschichte zu erzählen. So viel zum Wert einer guten Geschichte. Doch woher kommen die guten Unternehmensgeschichten? Zuerst sollte überlegt werden, welche Botschaft mit der Story vermittelt werden will. Geht es beispielsweise um bestimmte Produkteigenschaften wie bestimmte Zutaten bei Lebensmitteln oder Werte wie das soziale Engagement des Unternehmens? Klassisch kann auch erzählt werden, wie die Idee zur Firmengründung entstand oder was das Logo zu bedeuten hat. Im zweiten Schritt muss es einen Konflikt geben, der überwunden wurde und auch die handelnde Charakter wie das Team oder der Gründer des Unternehmens sollten eine wichtige Rolle einnehmen. Ein gut strukturierter Plot mit Einleitung, Hauptteil und Schluss vervollständigt schließlich das Storytelling. Wir sind überzeugt, dass jedes Unternehmen gute Storys und Anekdoten verbirgt. Du musst diese nur aufdecken. Hierbei kann es eine Hilfe sein, sich zunächst an langjährige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu wenden. Natürlich ist ein Interview mit der Führungsebene ebenfalls ratsam. Du kannst aber auch deine Kunden auffordern, das Kennenlernen mit dem eigenen Produkt zu erzählen oder ein besonderes Erlebnis durch das Produkt, beim Kauf des Produktes etc. zu erwähnen. Hierbei eignen sich auch Anekdoten wie beispielsweise von Hans Müller, der sein erstes Buch im Mc Café nebenan schrieb, da er selbst kein WLAN hatte und dort der Kaffee am besten schmeckte. Das Buch wurde natürlich ein Bestseller. Nun startet los und begebt euch auf die Suche nach der oder mehreren Unternehmensgeschichten. Teilt diese unbedingt mit euren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber auch mit euren Kunden! Eine gute Geschichte schafft nicht zuletzt ein Wir-Gefühl und ist deshalb ein unverzichtbares Instrument.   Quelle: Hermann H. Wala (2018): Meine Marke. Was Unternehmen authentisch, unverwechselbar und langfristig erfolgreich macht. Redline Verlag: München.

By |2019-03-11T09:40:02+00:00März 7th, 2019|

Markenführung ist Chefsache

Bereits in den letzten beiden Blogeinträgen haben wir uns mit der Charakterisierung einer WIR-Marke auseinandergesetzt. Wir warfen einen Blick auf Apple, Google und Amazon und überlegten, warum diese als WIR-Marke zählen. Wir stellten fest, dass das Wecken von Emotionen heutzutage eine wichtige Rolle im Marketing spielt. Ein ebenfalls wichtiger Punkt sind die Persönlichkeiten hinter der Marke. Warum? Stell dir mal folgendes Szenario vor: Du befindest dich in einem Adidas-Store und willst dir gerade neue Laufschuhe für den Sommer kaufen. Da hörst du zufällig zwei Verkäuferinnen miteinander reden: Die blonde Mitarbeiterin meint: „Ich gehe nach Dienstschluss noch zum Hervis, da habe ich letztens günstige Sportschuhe von Nike gesehen.“ Die brünette Kollegin sagt daraufhin: „Ja, da hast du recht, ich kaufe sowieso die Nike Produkte lieber als unsere, da diese günstiger sind und besser halten.“ Überlegst du jetzt auch beim Hervis Laufschuhe von Nike zu kaufen? Wahrscheinlich, denn wenn schon die eigenen Verkäuferinnen nicht von Adidas überzeugt sind, warum solltest dann du das sein? Dass das Verhalten dieser Verkäuferinnen komplett daneben ist, das ist klar. Solche Mitarbeiterinnen wünscht sich natürlich keiner, trotzdem sollte man als Chef überlegen, ob man nicht mitschuldig an einer solchen Situation ist. WIR-Marken werden nicht nur von den Kunden geschätzt, sondern auch von den Mitarbeiterinnen gelebt. Oder kannst du dir einen Apple-Mitarbeiter vorstellen, der Microsoft Produkte kauft? Undenkbar, welcher Imageschaden dadurch entsteht. Deshalb ist es wichtig, die eigene Marke in den Köpfen der Mitarbeiterinnen zu verankern. Und dies ist nicht nur vom eigenen Produkt abhängig, sondern vor allem von der Führungskultur. Wenn sich also deine Mitarbeiterinnen nicht gut behandelt fühlen, dann wollen sie sich auch nicht mit dem Unternehmen identifizieren. Deshalb sollte die Markenführung nicht einer Marketingabteilung übergeben werden, bei der hohe Fluktuation herrscht. Dafür ist sie einfach zu wichtig. Das ist Aufgabe eines starken Managers, der sich dem Unternehmen mit Leib und Seele verschrieben hat oder eben Chefsache. Der Beweis für diese Annahme? Ihr vermutetet es bestimmt schon: Steve Jobs und Apple. Zwei Namen die eng miteinander verbunden sind. Aber auch bei anderen starken Marken steht eine Persönlichkeit dahinter: Porsche und dessen langjähriger Vorstand Wendelin Wiedeking. Facebook und Mark Zuckerburg. Red Bull und Dietrich Mateschitz. Deshalb sollten die Unternehmenswerte mit den eigenen Werten übereinstimmen, nur so kann dies erfolgreich nach außen kommuniziert werden. Fazit: Behandle deine Mitarbeiter gut, damit diese dein Unternehmen auch privat positiv vertreten und überlass das Marketing nur Top-Managern, denen du vertraust und die sich wirklich mit dem Unternehmen identifizieren oder steh selbst für deine Marke und gib die Richtung vor.   Quelle: Hermann H. Wala (2018): Meine Marke. Was Unternehmen authentisch, unverwechselbar und langfristig erfolgreich macht. Redline Verlag: München.

By |2019-03-11T09:40:47+00:00Februar 27th, 2019|

Don’t get emotional – oder doch?

Was macht einen Menschen aus? Nein, nicht die Anzahl der Follower auf Instagram, sondern die Vielfalt an Emotionen, die er verspüren kann. Als Gott uns erschaffen hat, hat er uns in einen großen Topf voll mit Emotionen geworfen. (Abgesehen von Obelix, der ist ja in den Zaubertrank gefallen ;) ) Fakt ist, wir strotzen von Emotionen und davon ist kein Mensch ausgenommen. Und genau darauf kommt es auch im Marketing an, ansonsten bleibst du auf der Strecke. Yesterday, today, tomorrow! Die Marken von gestern haben die Kunden bestenfalls über die Bestandteile der Produkte informiert und wollten mit günstigen Preisen überzeugen. Allerdings hat uns niemand erzählt, woher die Produkte kommen, welche Maßnahmen zum Klimaschutz vorgenommen werden und wie man die Mitarbeiter behandelt werden – kurz: Wir wussten nichts über ihre Werte. Ein Beispiel für dieses Versäumnis stellt die Drogeriemarke „Schlecker“ dar. Der erste Schlecker wurde 1975 eröffnet und 30 Jahre später existierten bereits über 14.000 Filialen weltweit. Er galt als günstig und befand sich in Laufnähe der Konsumenten. Doch dies reicht mittlerweile nicht aus, um sich von anderen abzuheben. Schlecker war immer wieder in den Negativschlagzeilen und wurde als Ausbeuter betitelt. Im Jahr 2012 wurde die Insolvenz in Deutschland bekannt. Die Konkurrenzmarke „dm“ wuchs parallel dazu stetig an. Die deutsche Drogeriemarke zeigte großes soziales Engagement und förderte auch die eigenen Mitarbeiter. Die Marke ist einfach sympathischer. Und das ist der Punkt: Es gibt bereits zu viele gleichwertige Produkte und Dienstleistungen und ein zu großes Angebot. Als Konsument interessierten wir uns nicht mehr nur für das Produkt, sondern für das ganze Unternehmen. Was heißt das für mich? Zeige, welche Werte deine Unternehmen vertritt und vermittle diese auch in der Werbung. Deine Konsumenten sollten nicht nur das Produkt lieben, sondern die ganze Marke. Schließlich wollen wir uns beim Kauf wohlfühlen und das Gefühle haben, etwas Gutes zu tun und nicht ein charakterloses Unternehmen finanzieren. Also los! Bau dir eine Community auf und gib deinen Konsumenten das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, zu einer Gruppe zugehörig zu sein. Löse in ihnen ein WIR-Gefühl aus.   Quelle: Hermann H. Wala (2018): Meine Marke. Was Unternehmen authentisch, unverwechselbar und langfristig erfolgreich macht. Redline Verlag: München.

By |2019-03-11T09:41:54+00:00Februar 14th, 2019|

Die WIR-Marken von heute

Was machen die Platzhirsche Apple, Google und Amazon richtig? Wie kommt und bleibt man als Marke im Bewusstsein der Kunden? Und was macht eine WIR-Marke aus? Wir sind für euch tief in die Marketingwelt eingetaucht, um diese Fragen zu beantworten: Apple – Eine Marke, sie ewig zu binden… Nein, so düster sollte deine Markenbotschaft natürlich nicht sein ;). Aber ja, die Markenbindung macht schlussendlich den Erfolg einer Marke aus. Klar ist die Bekanntheit der Marke auch wichtig, aber diese kann sich verflüchtigen, eine starke Kundenbindung bleibt jedoch (länger) bestehen. Ein Paradebeispiel für das Schaffen einer konstanten Kundenbindung liefert uns die Marke „Apple“. Der Kauf eines Apple Produktes ist ein Statement – dadurch hebt man sich selbst von der Mittelklasse ab und zeigt, dass man schönes Design erkennt und liebt. Dazu gehört natürlich auch die Abgrenzung zu Microsoft. Hinzu kommt, dass die Marke sich immer wieder weiterentwickelt und die hollywoodreife Unternehmensgeschichte fasziniert die Konsumenten zusätzlich. Apple ist deshalb definitiv eine WIR-Marke. Let me google it for you… Schnell und simpel – diese Eigenschaften schätzen die Kunden bei jedem Produkt oder jeder Dienstleistung, so auch bei Google. Du suchst etwas? Google findet es. Ebenfalls ist bekannt, dass Google eine sympathische Unternehmenskultur pflegt und Mitarbeiterfreundlichkeit groß schreibt, sie sorgen zumindest für positive Pressemitteilungen. Dabei ist Google so witzig, wie man es als Suchmaschine nur sein kann: Schließlich ist die Marke bemüht, die Nutzer mit verspielten und humoristischen Interpretationen, sogenannten Doodles, an besonderen Tagen zu unterhalten. Es war einmal eine Bewertung auf Amazon… Werbung lügt. Man kann Werbebotschaften nicht vertrauen. Dieser Gedanke ist mittlerweile fest in den Köpfen der Konsumenten verankert. Doch wem vertrauen wir dann, wenn es um einen Kauf geht? Anderen Konsumenten. Die Bewertung von Produkten und Dienstleistungen wurde durch Amazon auf eine neue Ebene gehoben. Sie haben von Anfang an den Austausch der Community unterstützt und bemühen sich um eine hohe Kundenzufriedenheit. Eine WIR-Marke nimmt eben die Kunden ernst und bezieht sie ein. Ihr seht von Apple, Google und Amazon kann man sich jeweils ein paar Scheiben abschneiden und das ein oder andere in die eigene Unternehmenskultur integrieren. Da das jedoch noch nicht alles zum Thema „WIR-Marke“ ist – die Seite leider aber schon vollgeschrieben ist – müssen wir euch auf die nächsten Blogartikel vertrösten :)   Quelle: Hermann H. Wala (2018): Meine Marke. Was Unternehmen authentisch, unverwechselbar und langfristig erfolgreich macht. Redline Verlag: München.

By |2019-03-11T09:49:03+00:00Januar 30th, 2019|

Sold out? – Der virtuelle Marktplatz

Das Einkaufen und Verkaufen im Internet ist natürlich nichts Neues. Dass die sozialen Medien immer mehr auf diesen Zug aufspringen, ist aus unserer Sicht ebenfalls nicht überraschend. Doch wird dies wirklich von den Usern genutzt? Unsere Einschätzung dazu hier: Erster Versuch – Facebook Der Marketplace auf Facebook ist bereits ein alter Hut, da er schon im August 2017 eingeführt wurde. Obwohl der Start etwas holprig war, wird er mittlerweile von über 800 Millionen Menschen (Stand Oktober 2018) genutzt – für uns eine ernstzunehmende Zahl. Besonders für die Automobilbranche wird er immer interessanter. Allerdings haben wir selbst auch schon negative Erfahrungen mit dem Marketplace gesammelt. Hier findet man leider nicht nur seriöse Angebote: Beispielsweise einen Mercedes benz c 200 für einen Euro (wobei sich hier oftmals die Verkäufer nicht auf einen Preis festlegen wollen). Auch die Abwicklung eines Kaufs- oder Verkaufsvorgangs hat noch viel Optimierungspotenzial, denn dieser läuft über die privaten Nachrichten auf Facebook. Hier melden sich dann oft sehr viele Kandidaten (bei einem Verkauf), die es jedoch nicht wirklich ernst nehmen. Wenn man sich durch diverse Foren stöbert, dann merkt man, dass jetzt nicht gerade eine große Begeisterung bezüglich des Marketplace herrscht. Zweiter Versuch – Instagram Instagram ist im Gegensatz zu Facebook die Plattform für Influencer. Schon allein deshalb ist es naheliegend, dass sich auf diesem Kanal ein Marktplatz langsam etabliert. Mittlerweile klicken schon über 90 Millionen Nutzer die sogenannten „Shoppable Posts“ an, dabei handelt es sich um Beiträge, auf denen ein oder mehrere Produkte mit Preis und Produktnamen markiert sind. Klickt man drauf, dann kommt man direkt in den Onlineshop zum Produkt. Für die Uhrenmarke „Paul Valentine“ ist Instagram sogar der Sales Kanal Nummer eins. Andere Unternehmen verzichten bereits auf einen Onlineshop auf der eigenen Website und benutzen nur noch den Shop auf Instagram und das sehr erfolgreich. Als Beispiel ist hier der Account „deinglucksbringer“ zu nennen, welcher sich über 60.000 Abonnenten freuen darf und den gesamten Geschäftsprozess über Instagram abwickelt. (Nur die Logistik und die Bezahlung erfolgt nicht auf dem Kanal.) Fazit Der erste Versuch von Facebook einen attraktiven Marketplace einzuführen scheiterte unserer Meinung nach. Obwohl es zwar möglich ist, dass durch einige weitere Optimierungseinstellungen der Markt auf Facebook seriöser wird. Dennoch sehen wir mehr Potenzial auf Instagram. Hier dürfen wir im kommenden Jahr mit einigen neuen Features zu diesem Thema rechnen. Deshalb unsere klare Empfehlung an alle Unternehmen mit Shop, sich dieser Entwicklung genauer zu widmen. Ihr traut euch nicht drüber? Wir helfen gerne weiter.

By |2019-01-23T16:37:06+00:00Januar 23rd, 2019|

In wenigen Schritten zu deiner ersten Google Ads-Kampagne

Wenn du Online-Werbung schalten willst, kommst du an Google Ads nicht vorbei. Google ist die mit Abstand meist genutzte Suchmaschine weltweit und Google Ads die mächtigste Online-Werbeplattform. Richtig genutzt, ist das Potential enorm. Die Vielzahl an Möglichkeiten kann aber auch abschreckend wirken. Wir wollen dir diese Hemmschwelle nehmen und zeigen, wie du in wenigen Schritten deine erste Kampagne startest. Lege ein Google Ads-Konto an Klingt vielleicht banal, aber ohne eigenes Konto geht natürlich gar nichts. Die Registrierung ist kostenlos und du bekommst bei der Erstanmeldung von Google ein Startguthaben (variiert zwischen 50 und 200 Euro) geschenkt. Nachdem du alle Daten eingetragen hast (Firmendaten, Zahlungsoptionen, etc.) und dein Profil angelegt wurde, geht es auch schon zur Erstellung deiner ersten Kampagne. Aber Achtung: Verwechsle beim Anlegen des Kontos Google Ads nicht mit Google Adwords Express. Letzteres ist eine abgespeckte Form, die aufgrund von fehlender Einstellungsmöglichkeiten nicht das volle Potential von Google Ads ausschöpft. Erstelle deine erste Kampagne Da die Bedienung von Google Ads doch etwas komplex ist, gibt dir Google bei deiner ersten Kampagne ein wenig Starthilfe. Bereits nach der Registrierung erscheint im System der Reiter „Erste Kampagne erstellen“. Ein Klick darauf führt zu den allgemeinen Kampagneneinstellungen. Wähle aus dem vorgeschlagenen Optionen ein Kampagnenziel aus: Umsätze Leads Website-Zugriffe Produkt- und Markenkaufbereitschaft Markenbekanntheit und Reichweite App-Werbung Danach solltest du dich für einen Kampagnentyp entscheiden. Dadurch legst du fest, wo Kunden deine Anzeigen sehen. Es gibt insgesamt drei verschiedene Möglichkeiten: Das „Suchnetzwerk", dass ist die klassische Google-Suche. Mit „Display“ sind Partnerseiten von Google gemeint, auf denen dann deine Anzeige ausgespielt wird und „Shopping“ ist eine eigene Suchmaschine von Google speziell für Produkte. Gib der Kampagne nun einen aussagekräftigen Namen, um auch später, wenn du mehrere Kampagnen hast, einen guten Überblick zu haben und nimm noch folgende Einstellungen vor: Standort: Die Standortauswahl ermöglicht es dir, regional bezogene Anzeigen zu schalten. So wird die Kampagne nur Nutzern angezeigt, die innerhalb eines festgelegten Gebiets wohnen. Sprachen: Bei der Ausrichtung auf Sprachen kannst du auf Grundlage der Spracheinstellungen der Nutzer sowie der Sprache der Website einschränken, wo deine Anzeigen erscheinen. Budget und Gebote: Am Anfang ist weniger oft mehr. Teste verschiedene Strategien und erhöhe dein Budget erst, wenn du mit den Ergebnissen zufrieden bist. Über die CPA (Cost per Action) legst du fest, wie viel du pro Aktion maximal ausgeben möchtest. Zielgruppe: Zielgruppen sind Gruppen von Nutzern mit bestimmten von Google eingestuften Interessen, Absichten und demographischen Merkmalen. Diese Nutzer kannst du ganz gezielt nach diesen Kategorien sortiert ansprechen. Erstelle Anzeigengruppen und Anzeigen Innerhalb deiner Kampagne kannst du Anzeigengruppen anlegen, innerhalb dieser Anzeigengruppen wiederum die endgültigen Anzeigen. Jede Kampagne besteht aus mindestens einer Anzeigengruppe. Mithilfe von dieser kannst du deine Anzeigen thematisch sortieren. Erstelle beispielsweise für unterschiedliche Produkte oder Dienstleistungen eigene Anzeigengruppen. Pro Anzeigengruppe empfiehlt es sich zumindest drei Anzeigenvariationen zu erstellen. Probiere verschiedene Anzeigentexte aus, um zu sehen, was bei den Kunden am besten ankommt. Suche passende Keywords Keywords sind einer Anzeigengruppe zugeordnet. Die richtigen Keywords sind das Um und Auf einer erfolgreichen Kampagne. Überlege dir die Auswahl [...]

By |2019-01-17T08:19:55+00:00Januar 17th, 2019|

Vom Schnee im Winter und von Schwärmen im Meer…

Ok, im ersten Moment haben die Schwärme im Meer nichts mit dem Schnee im Winter zu tun. Beides ist keine Sensation, sondern ein natürliches Phänomen. Aber wunderst du dich nicht auch, warum fast all deine Freunde auf Instagram ein Schneefoto posten oder gehörst du vielleicht selbst dazu und hast erst gestern ein Foto von dir beim Schneeschaufeln auf Facebook gestellt? Dann unsere Frage an dich: „Warum?“ – schließlich ist es mittlerweile bekannt, dass einige Bundesländer Österreichs im Schnee nahezu versinken. Wir haben da unsere eigene Theorie: Abraham Maslow knows it… Habt ihr diesen Namen schon mal gehört? Hoffentlich ;) – denn dieser amerikanische Psychologe wurde bekannt für seine Bedürfnispyramide, die immer noch Gültigkeit besitzt. Und die oberste Spitze der Pyramide enthält die Selbstverwirklichung. Wir haben somit alle das Bedürfnis uns mitzuteilen, den anderen zu zeigen, wer wir sind und was uns interessiert. Davon sind manche zwar mehr und manche weniger betroffen, aber dennoch verspürt jeder Mensch dieses Bedürfnis. In den sozialen Medien können wir dies schnell und einfach stillen und uns obendrauf einen Ego-Booster verpassen. Du bist ein Fitnessfreak? Ein Hundeliebhaber? Oder du spielst schon seit deinem zehnten Lebensjahr Klavier? Ich wette mit dir, dass wir dies anhand deines Profils erkennen können. Und wenn du kein besonderes Talent hast, um anzugeben, dann hast du bestimmt den größeren Schneehaufen vor deinem Garagentor. Wir haben alle das Bedürfnis uns gegenseitig zu übertreffen und somit Aufmerksamkeit zu bekommen. Dies kann sich speziell auf eine aktuelle Thematik wie Schnee konzentrieren. Schließlich wollen wir alle mit einem Foto mitreden.  …and now? Soviel zum Schnee im Winter, doch was ist jetzt mit den Schwärmen im Meer und wie soll dir das beim Marketing helfen? Ganz einfach: Nutze das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung für dein Marketing, indem du deine Community aktiv fragst und einbindest. Frag sie nicht nur, ob sie dir Feedback zu deinem Unternehmen geben, sondern auch nach ihren persönlichen Vorlieben oder ihrem Wissen.  Und wenn du noch einen Schritt weitergehen willst, dann nutze ein aktuelles Thema und somit das natürliche Schwarmverhalten der Menschen. Demnach tun wir nämlich alle grundsätzlich das, was andere tun. ( Ich entschuldige mich an dieser Stelle bei allen, die denken dass sie ganz anders sind. Ihr seid natürlich eine Ausnahme und etwas Besonderes ;) ). Nur dadurch sind Trends überhaupt möglich. Alle tragen weiße Schuhe? Ok, dann kaufe ich auch welche. Alle posten ein Foto vom Schnee? Ok, ich habe vor meiner Tür auch viel Schnee. Wir orientieren uns an anderen und damit sind wir keine Ausnahme, auch die Tiere machen das so (Und hier sind sie auch schon, die oben erwähnten Fischschwärme im Meer). Also müssen wir uns dafür nicht schämen. Schließlich ist ein WIR-Gefühl, welches durch das Schwarmverhalten aufkommt, etwas Schönes und gibt uns auch Sicherheit. Deshalb fordere doch deine Community auf, ein Schneefoto zu posten. Frag sie, was sie zu Weihnachten essen oder wünsche ihnen alles Gute zum Valentinstag. Die Zeit, permanent die eigenen Produkte anzupreisen, ohne dabei auf die Community einzugehen, ist eindeutig vorbei. Dadurch Interesse zu zeigen, [...]

By |2019-01-14T08:09:53+00:00Januar 11th, 2019|

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  • Wie sieht es eigentlich mit Marktplätzen auf Social Media aus? Es tut sich einiges - alle Details lest Ihr in unserem neuen Blog-Artikel. Link in der Bio! #ado #adosocialmedia #socialmediamarketing #marketing #socialmedia #onlinemarketing #l21 #ludwigschroedl #notahobby #sunset #newmedia #digital #digitalmarketing #online #quote #build #your #future #social

    adosocialmedia: "Wie sieht es eigentlich mit Marktplätzen auf Social Media aus? Es tut sich einiges - alle Details lest Ihr in unserem neuen Blog-Artikel. Link in der Bio!

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  • Handelt authentisch - dann steht einer erfolgreichen Social Media-Kommunikation nichts im Wege 🙌 #ado #adosocialmedia #socialmediamarketing #marketing #socialmedia #onlinemarketing #l21 #ludwigschroedl #notahobby #sunset #newmedia #digital #digitalmarketing #online #quote #build #your #future #social

    adosocialmedia: "Handelt authentisch - dann steht einer erfolgreichen Social Media-Kommunikation nichts im Wege 🙌

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  • „Es ist das Internet - mach etwas mit Katzen, das funktioniert immer.“ - Zitatgeber unbekannt 😁 #ado #adosocialmedia #socialmediamarketing #marketing #socialmedia #onlinemarketing #l21 #ludwigschroedl #notahobby #sunset #newmedia #digital #digitalmarketing #online #quote #build #your #future

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  • Stories sind bereits fester Bestandteil auf Instagram. Der runde Kreis um das Profilbild weckt Neugier und ist nicht mehr wegzudenken 🙌 Wir geben in unserem Blog Tipps, wie du das Beste aus deinen Insta Stories rausholst. Link in der Bio. #ado #blog #adosocialmedia #socialmediamarketing #marketing #socialmedia #xing #onlinemarketing #l21 #ludwigschroedl #notahobby #sunset #newmedia #digital #digitalmarketing #online #quote #build #your #future

    adosocialmedia: "Stories sind bereits fester Bestandteil auf Instagram. Der runde Kreis um das Profilbild weckt Neugier und ist nicht mehr wegzudenken 🙌 Wir geben in unserem Blog Tipps, wie du das Beste aus deinen Insta Stories rausholst. Link in der Bio. 
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  • Also nehmen wir unsere Zukunft selbst in die Hand 💪🚀 #ado #blog #adosocialmedia #socialmediamarketing #marketing #socialmedia #xing #onlinemarketing #l21 #ludwigschroedl #notahobby #sunset #newmedia #digital #digitalmarketing #online #quote #build #your #future

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  • Was machen die Platzhirsche Apple, Google und Amazon richtig? Wie kommt und bleibt man als Marke im Bewusstsein der Kunden? Wir sind für euch tief in die Marketingwelt eingetaucht, um diese Fragen zu beantworten. Lest mehr in unserem neuen Blog: Link findet ihr in der Bio. #ado #blog #adosocialmedia #socialmediamarketing #marketing #socialmedia #xing #onlinemarketing #l21 #ludwigschroedl #notahobby #newmedia #digital #digitalmarketing #digitalnative

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  • Fast 2 Stunden sind wir täglich auf Social Media unterwegs! Manche von uns bestimmt auch mehr 😁⌚ #ado #adosocialmedia #socialmediamarketing #marketing #socialmedia #xing #onlinemarketing #l21 #ludwigschroedl #notahobby #newmedia #digital #digitalmarketing #digitalnative

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  • @xing fokussiert den deutschsprachigen Raum und zählt bereits 15 Millionen Mitglieder 💯 #ado #adosocialmedia #socialmediamarketing #marketing #socialmedia #xing #onlinemarketing #l21 #ludwigschroedl #notahobby #newmedia #digital #digitalmarketing #digitalnative

    adosocialmedia: "@xing fokussiert den deutschsprachigen Raum und zählt bereits 15 Millionen Mitglieder 💯 
#ado #adosocialmedia #socialmediamarketing #marketing #socialmedia #xing #onlinemarketing #l21 #ludwigschroedl #notahobby #newmedia #digital #digitalmarketing #digitalnative"
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  • Wusstest Du, dass InternetnutzerInnen durchschnittlich 7,6 Social Media Accounts haben?! Und wie viele hast Du? 🤔🙂 #ado #adosocialmedia #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing #ludwigschroedl #l21 #marketing

    adosocialmedia: "Wusstest Du, dass InternetnutzerInnen durchschnittlich 7,6 Social Media Accounts haben?! Und wie viele hast Du? 🤔🙂 #ado #adosocialmedia #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing #ludwigschroedl #l21 #marketing"
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  • Das Einkaufen und Verkaufen im Internet ist natürlich nichts Neues. Dass die sozialen Medien immer mehr auf diesen Zug aufspringen, ist aus unserer Sicht ebenfalls nicht überraschend. Doch wird dies wirklich von den Usern genutzt? Unsere Einschätzung dazu im neuen Blogbeitrag. #ado #adosocialmedia #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing #ludwigschrödl

    adosocialmedia: "Das Einkaufen und Verkaufen im Internet ist natürlich nichts Neues. Dass die sozialen Medien immer mehr auf diesen Zug aufspringen, ist aus unserer Sicht ebenfalls nicht überraschend. Doch wird dies wirklich von den Usern genutzt? Unsere Einschätzung dazu im neuen Blogbeitrag.

#ado #adosocialmedia #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing #ludwigschrödl"
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