About Ludwig Schrödl

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Instagram Feed vs. Stories

Ein schönes Foto oder ein tolles Video wartet nur darauf, dass ihr es für euren Social Media Content verwendet? Aber ihr wisst nicht, ob ihr es in eure Stories oder doch in euren Feed posten sollt? Vor dieser Frage ist jeder schon einmal gestanden. Und gleich vorab: Es tut uns Leid, aber es gibt keine universelle Antwort. Trotzdem wollen wir beide Möglichkeiten hier gegenüberstellen: Feed – Das Posting bleibt in deinem Profil bestehen. – Perfekt für das Erreichen von neuen Personen. – Die meisten Nutzer haben den Ton beim Scrollen durch den Feed nicht an. – Der Feed wird vorab geplant. – Ein Posting im Feed stellt deine Marke dar. – Im Feed verfolgst du eine Strategie. Story – Deine Story verschwindet nach 24 Stunden. – Eine Story erhöht das Engagement bei deiner bestehenden Community. – Die Stories werden von 70% der Nutzer mit Ton angesehen. – Stories teilen Momentaufnahmen. – Stories können verspielter sein. – Beim Erstellen einer Story kannst du viel experimentieren. Fazit Ihr merkt, dass es schon grundsätzliche Unterschiede zwischen dem Posting im Feed und das Erstellen von Stories gibt. Vor allem die Kurzlebigkeit und die damit einhergehende Spontanität der Stories ist bekannt. Der Feed sollte hingegen ein einheitliches Design aufweisen und einer Strategie folgen. Auch betreffend der Ergebnisse gibt es Unterschiede: Laut einer Studie von Fanpage Karma (Oktober 2018) erreicht ein Posting im Feed mehr Reichweite als eine Story. Bei einem Instagram Account, der zwischen 50.000 und 100.000 Follower aufweist, werden die Inhalte im Feed von 23% der Abonnenten gesehen. In der Story sind es hingegen nur 7%. Trotzdem sind die Stories im Vormarsch, diese Tatsache lässt sich nicht leugnen. Dennoch wurde der Feed bisher nicht komplett verdrängt und sollte auch weiterhin von euch bespielt werden. Wir hoffen, die genannten Punkte können euch bei der Entscheidung helfen, ob ihr den Content in die Story oder im Feed postet. Wir empfehlen auf jeden Fall, beide Optionen zu benutzen und im besten Fall kampagnenübergreifend zu agieren.

By |2019-07-09T16:16:18+02:00Juli 9th, 2019|

Tik Tok

Nein, Tik Tok hat nichts mit den kleinen Lutschdragées von Ferrero (Tic Tac) zu tun. Hierbei handelt es sich um eine chinesische App auf der Überholspur. Und ja, das geht uns in Europa mittlerweile auch etwas an, denn die App wurde bereits über eine Milliarde Mal in 150 Ländern und in 75 verschiedenen Sprachen heruntergeladen. Grund genug, dieses Wunderkind genauer zu beleuchten: Woher kommt sie? Bereits im Jahr 2014 wurde die App „musical.ly" vom Unternehmen musical.ly Inc veröffentlicht. Dabei handelte es sich um eine Social Media Plattform, bei der die registrierten Nutzer (in der App wurden sie „Muser“ genannt) mit der eigenen Handykamera sich filmen konnten und ihre Lippen (im besten Fall synchron ;) ) zu einem ausgewählten Full-Playback-Lied bewegen konnten. Die App selbst wurde von den Chinesen Louis Yang und Alex Zhu in Shanghai entwickelt und der Hauptsitz befand sich ebenfalls in Shanghai sowie zusätzlich in Los Angeles. 2017 wurde die App für über 800 Millionen vom chinesischen Medienunternehmen Beijing Bytedance Technology gekauft. Im August 2018 folgte schließlich die Namensänderung zu Tik Tok. Was kann sie? Wie bereits erwähnt, kann mit Hilfe der App eine Art Mini-Playback-Show erstellt werden. Natürlich  können die Rohaufnahmen mit tollen Features wie Filter, Masken und Kommentarfunktion aufgepeppt werden. Und ja auch diese App brachte bereits ein paar Stars hervor: Zum Beispiel die Stuttgarter Zwillinge Lena und Lisa, die sich mittlerweile von der App aber abgemeldet haben. Auch Unternehmen wie Nike und Adidas positionieren sich bereits auf Tik Tok und transportieren dort ihre Werbebotschaft. Die Bundeswehr versucht beispielsweise mit Hilfe der App Einblicke in den Rekrutenalltag zu geben.  Fazit: Besonders für Unternehmen, die eine Zielgruppe zwischen 13 und 18 Jahren ansprechen möchten, lohnt es sich die App genauer anzusehen. Allerdings melden sich bereits wieder einige Nutzer von der App ab, deshalb solltet ihr nicht zu lange mit eurem Auftritt warten und auch nicht eure gesamte Marketingstrategie auf Tik Tok auslegen. Ob der Hype um die App bereits vorbei ist und es sich um eine kurze Erscheinung handelt oder Tik Tok das neue Instagram wird, bleibt offen.

By |2019-06-26T11:48:33+02:00Juni 26th, 2019|

Die aktuellen Nutzerzahlen von Facebook & Co (Q1/2019)

Es ist wieder Zeit, die aktuellen Nutzerzahlen von den Social Media Plattformen zu präsentieren. Schließlich arbeiten wir täglich auf Facebook & Co und deren Erfolg beeinflusst maßgeblich unseren Erfolg ;). Doch bevor wir loslegen, wollen wir euch auf einen alten Blog verweisen, bei dem ihr nachlesen könnt, wie Facebook die Zahlen darstellt bzw. wie diverse Begriffe definiert werden: https://www.ado.group/aktuelle-facebook-nutzerzahlen/ Die wichtigsten Nutzerzahlen (Q1/2019) In den letzten Monaten gab es einige Veränderungen, vor allem rund um das Thema „Datenschutz“. Dies hatte aber keine negativen Auswirkungen auf die Zahlen: Aktive Facebook-Nutzer weltweit: 2,32 Milliarden Tägliche Facebook-Nutzer weltweit: 1,56 Milliarden Alle Nutzer weltweit (Facebook, Instagram, WhatsApp): 2,7 Milliarden (Hier werden Nutzer über alle Netzwerke hinweg nur einmal gezählt) Aktive Facebook-Nutzer in Europa: 384 Millionen Umsatz: 15 Milliarden US-Dollar (-11% im Vergleich zum Q4/2018) Nutzerzahlen für Österreich Aktive Facebook-Nutzer: 3,9 Millionen davon 3,6 Millionen via Mobile Devices Tägliche Facebook-Nutzer in Österreich: 3 Millionen davon 2,8 Millionen via Mobile Devices Fazit Ja, der Umsatz von Facebook ist im Vergleich zum Q4/2018 etwas gesunken. Jedoch darf man hier auch nicht das Weihnachtsgeschäft außer Acht lassen, welches jedes Jahr für einen hohen Umsatzanstieg sorgt. Insgesamt kann Facebook ein kontinuierliches Wachstum, sowohl was die aktiven Nutzer weltweit, als auch die täglichen Nutzer betrifft, vorweisen. Für uns Werbetreibende bleibt Facebook somit weiterhin das wichtigste Social Media-Netzwerk, um Werbung zu schalten und die jeweiligen Zielgruppen zu erreichen. Auch die Beliebtheit der mobilen Nutzung nimmt stetig zu. Deshalb ist es um so wichtiger, dass der Online Auftritt eures Unternehmens auch im Mobile-Bereich optimiert ist. Falls ihr dazu Fragen habt oder unsere Hilfe benötigt, kontaktiert uns! :) Quelle: https://allfacebook.de/toll/state-of-facebook

By |2019-06-19T16:45:11+02:00Juni 19th, 2019|

Facebook Video Content – Teil 2

Ihr habt ein oder mehrere Videos, die sich super für Facebook eignen würden? Dann haben wir hier noch ein paar Tipps für euch, damit ihr das Maximum aus euren Kreationen herausholen könnt. Say my name, say my name Über zwei Milliarden Suchanfragen trudeln bei Facebook täglich ein. Deshalb ist es um so wichtiger, eurem Video einen passenden Titel und eine gute Beschreibung zu verpassen. Somit ist es leichter auffindbar. Also definiert ein aussagekräftiges „Haupt-Keyword“ sowie zwei bis drei weitere Neben-Keywords. Diese solltet ihr dann im Titel (HK), in der Beschreibung (HK und NK) und im Vorschaubild (HK) verwenden. Bei der textlichen Gestaltung eures Videos solltet ihr auf den Mehrwert für die Nutzer achten. Das heißt, bringt klar und deutlich auf den Punkt, was euer Video bietet. Ein klassisches Beispiel hierfür wäre es, eingangs eine Frage zu formulieren, welche im Laufe oder am Ende eures Videos beantwortet wird. Oder auch das Nutzen von Aufzählungen wie „5 Tipps für den perfekten Video Content“ ist sehr beliebt. Haltet euch möglichst kurz und verwendet auch Emojis, somit könnt ihr mehr Aufmerksamkeit erhalten. Picture of me, Picture of you Nein, das Vorschaubild eures Videos ist nicht egal! Es ist sogar sehr wichtig und entscheidet oftmals darüber, ob das Video überhaupt angesehen wird oder nicht. Deshalb investiert auch Zeit, um eines auszuwählen bzw. zurechtzuschneiden. Mithilfe des Facebook Videomanagers könnt ihr entweder ein Bild direkt aus dem Video als Vorschau verwenden oder ihr könnt auch ein eigenes hochladen. Unser Tipp: Verwendet ein Standbild aus eurem Video und beschriftet es noch zusätzlich. (Aber Achtung: Maximal 20% des Bildes darf auf Facebook mit Text belegt werden). Außerdem solltet ihr noch euer Logo hinzufügen, somit könnt ihr gleich die Aufmerksamkeit auf euer Unternehmen lenken und es macht euren Content etwas „diebstahlsicher“. Don’t forget the tag Damit sind nicht die bereits oben genannten Keywords gemeint, sondern die Tags (Schlüsselwörter), die ihr bei eurem Video auf Facebook hinzufügen könnt. Der Sinn dahinter ist einfach: Personen, die eure Seite nicht kennen, können trotzdem euer Video finden, wenn sie nach bestimmten Wörtern suchen und diese in euren Tags vorkommen. Deshalb können hier ruhig mehrere Tags verwendet werden – aber Achtung, verwendet nur relevante sprich dem Inhalt des Videos entsprechende Tags. Niemand will ein Video über Nudelsuppen sehen, wenn er nach Salsatänzern sucht. Nun ist der Platz auf der Seite schon wieder voll ;). Falls euch diese Tipps zwar weitergeholfen haben, aber ihr trotzdem nicht so ganz durchblickt oder ihr andere Fragen zum Thema habt, dann freuen wir uns, von euch zu hören! Quelle: https://blog.mynd.com/de/facebook-video-optimieren

By |2019-06-12T17:10:06+02:00Juni 12th, 2019|

Facebook Video Content – Teil 1

Sie sind eine erfrischende Abwechslung, leicht zu verarbeiten und mittlerweile auch nicht mehr schwer zu erstellen – die Rede ist von Videos. Doch was solltet ihr bei eurem Video Content beachten? Gibt es auch schon wichtige Punkte, die ihr vor dem Posten berücksichtigen solltet? Wir haben einiges für euch zusammengefasst: Creation Überlegt euch bereits bei der Erstellung eures Videos, für welchen Kanal ihr dieses schlussendlich verwenden wollt, um es gleich vorab darauf abstimmen zu können. Dies macht es später leichter. Falls ihr keine Idee habt, welche Art von Video ihr drehen könnt, haben wir folgende Vorschläge: Erklär-Videos, Hinter den Kulissen, Kundenstimmen oder Live Videos. Außerdem solltet ihr das Video direkt auf Facebook hochladen und keinen Einbettungslink verwenden, da dies mit einer geringeren Reichweite sowie Interaktionsrate von Facebook bestraft wird. Format Tatsächlich verliert das traditionelle horizontale Format immer mehr an Bedeutung. Hingegen sind quadratische Videos im Vormarsch und erzielen auch mehr Engagement. Grundsätzlich könnt ihr für Facebook folgende Abmessungen verwenden: 19:9 Full Landscape, 1:1 Square, 4:5 Vertical, 2:3 Vertical, 9:16 Full Portrait. Achtung: Für den Messenger empfiehlt Facebook nur Querformat, dieser ist laut Facebook das einzige Format für alle Einsatzorte und für jedes Werbeziel geeignet. Short! In der Kürze liegt die Würze – dies gilt definitiv für eurer Video, denn kurze Videos sind erfolgreicher als lange. Fast die Hälfte aller Nutzer bevorzugt eine Maximallänge von 15 Sekunden. Eine weitere Studie ergab, dass Videos unter 10 Sekunden die Markenbekanntheit und die Kaufabsicht positiv beeinflussen. Grund genug, um sich kurz zu halten. Wenn ihr diese einfachen Tipps beachtet, dann sollte bei der Aufnahme eures Videos nichts mehr schief gehen. Allerdings gibt es auch noch weitere Punkte, die ihr beim Posting selbst beachten solltet. Diese werden wir im nächsten Blog thematisieren. Quelle: https://blog.mynd.com/de/facebook-video-optimieren

By |2019-06-05T09:39:18+02:00Juni 5th, 2019|

Creative, Creative, Instagram Creator?

Während wir alle langsam die Frühlingsmüdigkeit besiegen, scheint Instagram nur von Energie so zu strotzen. Erkennbar an den unzähligen Erneuerungen, die sie nach der Reihe realisieren. Damit wir alle bei diesem Tempo noch Schritt halten können, gehen wir in diesem Eintrag auf den dritten Account-Typ von Instagram ein: Die Creator Profile und das Creator Studio. What’s new? Nun, warum braucht es jetzt einen dritten Account und was kann dieser alles? Tatsächlich unterscheidet sich der Creator Account betreffend der Funktionen bisher nur minimal vom bekannten Business Account auf Instagram. Am wichtigsten sind die verfügbaren Statistiken über die Abonnentenentwicklung, da im Creator Account genau ersichtlich ist, wie viele Follower pro Tag kommen und gehen. Außerdem können Einstellungen bezüglich der Kontaktaufnahme getroffen werden. Das heißt, ihr könnt bestimmen, wer und wie man euch kontaktieren kann. Dies ist besonders für Accounts mit unzähligen und schreibwütigen Abonnenten interessant, die mit dem Antworten sowieso nicht hinterherkommen. Weiters ist beim Creator Profil, im Gegensatz zum Business Profil, eine passende Facebook Seite keine Pflicht. Dafür muss aber eine Kategorie des Profils gewählt werden, diese könnt ihr aber ausblenden. Zudem soll die Funktion „Shop from Creator“ eine Möglichkeit bieten, dass die Nutzer die Produkte direkt über den Creator Account kaufen können. Creator Studio? Das Instagram Creator Studio soll zukünftig die lang ersehnte Ergänzung für den Rechner sein. (Achtung: nur verfügbar für Creator Profile!) Es gibt eine Content Library, in der alle bereits veröffentlichten Inhalte aufgelistet werden und ergänzend dazu, sind die jeweiligen Statistiken ersichtlich. Allerdings fehlt noch immer ein Nachrichteneingang oder eine Funktion, mit der Postings bzw. Storys über den PC erstellt werden können. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden ;) Welches Profil solltet ihr jetzt wählen? Den guten alten Business Account oder ist ein Wechsel zum Creator Profil sinnvoller? Unserer Ansicht nach bleibt der Business Account weiterhin die erste Wahl für Unternehmen. Das Creator Profil ist hingegen mehr für Influencer gedacht. Aber wir sind natürlich auch nicht allwissend, also falls ihr eine andere Meinung habt, traut euch! Wir unterhalten uns gerne. :)

By |2019-05-27T10:08:20+02:00Mai 27th, 2019|

Instagram – ALL NEW

Obwohl die erste Hälfte des Jahres 2019 fast vorbei ist, dürfen wir uns noch auf ein paar neue Features auf Instagram freuen. Für einige von euch sind ein paar davon bereits verfügbar und bei den anderen werden sie in den nächsten Monaten kommen. Deshalb bekommt ihr jetzt einen kurzen Überblick: 1. Neue Kamera für Stories Kein Feature hat bisher so eingeschlagen wie die eingeführte Story-Funktion auf Instagram. Kein Wunder also, dass diese ständig erweitert wird. Durch die Einführung eines halbkreisförmigen Modus-Umschalter, soll die Handhabung aller kreativen Werkzeuge, mit denen man die Story aufpeppen kann, erleichtert werden. Konkret: Wenn du dich im Kameramodus befindest, kannst du gleich nach rechts drehen, um die verschiedenen Aufnahmeoptionen wie Boomerang, Superzoom usw. zu aktivieren. Wenn du hingegen den Halbkreis nach links drehst, dann findest du die Aufkleber, GIFs, Text usw. Ebenso kommt noch der Erstellungsmodus, mit welchem die Nutzer Geschichten erstellen können, ohne zuerst ein Foto oder Video hochladen zu müssen. 2.  Neuer Sticker Ein Wohltätigkeitssticker erwartet uns ebenfalls in der Story-Funktion. Der „Donation Sticker“ kann direkt auf die Story, so wie die bisherigen Sticker, „geklebt“ werden. Danach kannst du aus einer Liste von Non-Profits-Organisationen auswählen und deine Abonnenten können direkt spenden. Wer jetzt denkt, dass Instagram mitschneidet: Die ausgewählte Organisation erhält angeblich 100% vom Erlös. Eine wirklich gute Idee, aber trotzdem darf man gespannt sein, ob dies auch zukünftig verwendet wird. 3.  Eigener Filter Deiner Kreativität werden in der Story-Funktion zukünftig fast keine Grenzen mehr gesetzt. Im Sommer kannst du nämlich deinen eigenen Filter erstellen. Bisher war es nur für ausgewählte Marken und Designer möglich, einen eigenen AR-Filter zu erstellen, aber bereits im Sommer sollte es für mehr Unternehmen realisierbar sein. Somit kannst du deine Follower beispielsweise neue Produkte wie ein Lippenstift direkt ausprobieren lassen. Nein, nein, dass waren noch nicht alle Erneuerungen, aber leider ist uns jetzt der Platz auf dem Papier ausgegangen. Deshalb werden wir im nächsten Blog ausführlich über den neuen und dritten Account Typ von Instagram berichten: Der Creator-Account. Bis dahin kannst du dir schon mal Gedanken darüber machen, wie du die neuen Features in deine Marketing Strategie einbinden kannst – falls du Tipps brauchst oder uns sogar ein Feedback geben willst: Wir freuen uns!

By |2019-05-15T10:24:25+02:00Mai 15th, 2019|

How to do Pinterest Ads 2

Im letzten Blog habt ihr bereits erfahren, wie ihr einen Business Account auf Pinterest anlegt und welche Kampagnenziele es gibt. Aber es sollten auch noch die verschiedenen Anzeigenformate beleuchtet werden. Außerdem zeigen wir euch, wie ihr zu euren Kennzahlen kommt: 1. Anzeigenformate Insgesamt könnt ihr auf Pinterest zwischen vier verschiedenen Anzeigenformaten wählen. Die Promoted Pins stellen dabei das Standard Format dar. Sie können für die Kampagnenziele Markenbekanntheit, Traffic, App Installs und Conversions eingesetzt werden. Die Promoted Video-Pins sind, wie der Name schon verrät, für Videoaufrufe. Dabei gibt es einmal die Standardbreite wie quadratisch (1:1) oder vertikal (2:3 bzw. 9:3). Und außerdem kann auch eine maximale Breite ausgewählt werden (1:1 oder 19:6), diese nimmt im mobilen Feed der Nutzer die volle Breite ein. Übrigens: Das Mindestgebot für Videos mit maximaler Breite ist etwas höher, da es mehr Aufmerksamkeit erregt als die Standardbreite.  Das dritte Anzeigenformat sind die Promoted App-Pins. Diese bieten grundsätzlich die gleichen Eigenschaften wie die Promoted Pins. Auch der Einsatz eines Standard-Videos ist möglich, um eine App zu bewerben. Und zum Schluss gibt es noch die Promoted Karussell-Pins, welche für die Markenbekanntheit, Traffic und Conversions eingesetzt werden können. Hierbei kannst du 2 bis 5 Bilder pro Karussell auswählen und diese entweder im Seitenverhältnis 1:1 oder 2:3 schalten. 2. Kennzahlen Sobald ihr eine Ad im Werbeanzeigemanager eingerichtet habt, kommt ihr automatisch zur Reporting-Ansicht des Ads Managers. Dieser zeigt euch alle gängigen Kennzahlen wie CTR, CPC, Interaktionen usw. an. Ihr könnt aber auch mithilfe des Tabellenfilters die Übersicht der Kampagnen nach Merkmalen wie beispielsweise „unter 100 Euro Ausgaben“ ändern. Natürlich lässt sich auch der Zeitraum, das Ziel und der Status deiner Kampagnen einstellen. Die Diagramme visualisieren die Ergebnisse. Außerdem könnt ihr mithilfe des Stift-Symbols eine eigene Reporting Tabelle erstellen. Übrigens ist es auch möglich, die Kampagnen zu duplizieren. Ihr merkt, dass das Schalten von Ads auf Pinterest nicht viel anders ist als auf Facebook, was uns allen natürlich einen Vorteil bringt. Trotzdem schadet es nicht, sich genauer mit dem jeweiligen Aufbau vertraut zu machen. Deshalb legt los und versucht einfach ein paar Ads zu bewerben, nur so könnt ihr rausfinden, was für eure Marke am besten funktioniert. Falls ihr trotzdem gerne das Steuer jemand anderem überlassen wollt, wir stehen bereit ;)

By |2019-05-07T11:19:28+02:00Mai 7th, 2019|

How to do Pinterest Ads

Für Alle, die sich noch im Winterschlaf befinden: Ja, richtig gelesen, es können mittlerweile auch Ads auf Pinterest geschalten werden. Doch ist dies überhaupt relevant? Eine eindeutige Antwort geben hier die Nutzerzahlen: 250 Millionen Menschen weltweit verwenden die Plattform (Stand: September 2018). Für uns Grund genug, um dir mit diesem Blog eine kleine Einführung zu geben ;) 1. Business Account Pinterest erfindet das Rad nicht komplett neu, was es natürlich leichter für uns Werbetreibende macht, sich schnell mit den Ads vertraut zu machen. Aber um überhaupt Werbung schalten zu können, brauchst du zuerst einen Business Account. Dafür kannst du entweder ein neues Konto erstellen oder ein privates Konto in ein bestehendes Business Konto umwandeln. Damit du schlussendlich auf dem Pinterest Ads Manager landest, kannst du entweder auf den Menüpunkt „Anzeigen“ klicken oder gleich auf ads.pinterest.com einsteigen. Nun folgen ein paar grundlegende Einstellungen wie Währung und die Hinterlegung einer Zahlungsmethode und dann kann es los gehen. 2.  Kampagne starten Die Kampagnenstruktur gestaltet sich wie bei Facebook auf drei Ebenen: Die Kampagne selbst, die Anzeigegruppe und der Promoted Pin. Derzeit kannst du zwischen drei Kampagnenzielen auswählen: Bekanntheit steigern, Markenpräferenz bilden und Conversions erhöhen (Achtung: Dafür ist ein Pinterest Pixel notwendig). Außerdem legst du auf der Kampagnenebene bereits ein Limit für das Tages- oder Laufzeitbudget fest. In der Anzeigengruppe kannst du auf verschiedene Arten targetieren, sogar das Festlegen von Keywords ist hier möglich. Ebenfalls wird hier der Zeitplan sowie das Gebot ausgewählt. Zum Schluss kommst du zur eigentlichen Werbeanzeige, der Promoted Pins. Hier kannst du ein oder mehrere Pins auswählen, die du bereits auf deinem Account veröffentlicht hast.  Der Grundstein für deine Werbeanzeigen auf Pinterest sollte nun gelegt sein, aber natürlich gibt es auch noch etwas über die verschiedenen Anzeigeformate zu schreiben. Außerdem ist es unerlässlich für einen Werbetreibenden zu wissen, wo und wie der Erfolg der Anzeige gemessen werden kann. Auf diese Punkte werden wir im nächsten Beitrag eingehen. Für diejenigen unter euch, die es aber nicht länger erwarten können bzw. die, die sofort mit Pinterest Ads starten wollen: Wir helfen gerne persönlich weiter. 

By |2019-04-23T12:07:15+02:00April 23rd, 2019|

Ist LinkedIn das neue Facebook?

LinkedIn hat sich mittlerweile den Platz als die Social Media Plattform für berufliche Kontakte gesichert. Trotzdem sind wir nicht alle große Fans davon, da die Ads weitaus teurer sind als auf anderen Social Media Kanälen. Facebook stellt aufgrund der umfangreichen und kostengünstigen Werbemöglichkeiten den Kanal in den Schatten. Dies soll sich angeblich in diesem Jahr noch ändern. Welche Erneuerungen uns konkret erwarten, erfahrt ihr hier: More Ads… Bisher war die Anzahl der verschiedenen Ads auf LinkedIn überschaubar. Bis Ende des Jahres sollte es möglich sein, auch hier Stories und Story Ads zu erstellen. Nicht wirklich überraschend, dass LinkedIn auf diesen Zug aufspringt. Auch die Conversations Ads werden ausgebaut, es werden dynamisch ausgelieferte Message Ads geplant, die mit einem Bot abgerundet werden. Eine längst überfällige Erneuerung, ist die Möglichkeit, dass Unternehmen zukünftig Events erstellen und posten können. Besonders für Jobmessen ist dies wichtig. Ebenfalls kommen im Herbst Reviews für Produkte und Seiten dazu. More Target Groups… Wenn es mehr Ads gibt, dann sollte es natürlich auch mehr Targetingmöglichkeiten geben. Bald können wir Business-Interessen-Targeting mit Suchdaten von Bing und auch teilweise unsere Lieblingszielgruppen – genau, ich spreche von Lookalike Audiences – nutzen. Freuen dürfen wir uns auf Käufergruppen Targeting, dabei kann via Datenupload aufgrund von bestehenden Käufer-Daten eine ähnliche Zielgruppe erstellt werden. Wobei das Uploaden von bestehenden Daten immer so eine Sache ist, da es mehrere Hürden bezüglich DSGVO mit sich bringt. Erst im Frühling 2020 erwartet uns das Nurture Targeting, dies soll das Remarketing von Personen auf LinkedIn ermöglichen. More KPI’S… Außerdem wird auch die Messbarkeit des Marketings verbessert. Bis Ende des Jahres kann man nicht nur für Klicks, sondern auch für Landing Page Views zahlen. Ein Account-Level Reporting, welches eine genauere Analyse der Ad-Interaktionen ermöglicht, wird ebenfalls im zweiten Halbjahr 2019 realisiert. Durch das Sales Impact Reporting werden Personen, die bereits mit einer Ad agiert haben, mit dem Sales Navigator verknüpft. Das Erstellen eines vollständigen Funnels, welcher über mehrere Kampagnen hinweg fungiert und für bessere Conversionmessung sorgt, ist im Frühling 2020 geplant. Und zu guter Letzt wird auch der Business Manager für LinkedIn optimiert. Ob diese Erneuerungen wirklich alle durchgesetzt werden und somit für ein besseres Marketing auf LinkedIn sorgen, bleibt natürlich offen. Unserer Meinung nach sollten die Preise für die Ads erheblich gesunken werden, denn nur so kann LinkedIn ernsthaft mit Facebook konkurrieren. Wir sind auf jeden Fall auf die Umsetzung dieser Updates gespannt.

By |2019-04-11T10:02:50+02:00April 11th, 2019|

Facebook

Instagram

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  • Video-Content ist King ☝ Spätetstens seit dem Jahr 2019. Was es bei der Kreation zu beachten und gibt und welche Fehler ihr lieber vermeidet erfährt ihr in unserem Blog-Artikel – Link in Bio! #socialmedia #ado #socialmediamarketing #marketing #videocontent #blog

    adosocialmedia: "Video-Content ist King ☝ Spätetstens seit dem Jahr 2019. Was es bei der Kreation zu beachten und gibt und welche Fehler ihr lieber vermeidet erfährt ihr in unserem Blog-Artikel – Link in Bio!

#socialmedia #ado #socialmediamarketing #marketing  #videocontent #blog"
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  • Content ohne Strategie ist wertlos – vermeidet diesen Fehler und investiert vorab in strategische Überlegungen ☝🔥 #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing #marketingquote #content #strategyisking

    adosocialmedia: "Content ohne Strategie ist wertlos – vermeidet diesen Fehler und investiert vorab in strategische Überlegungen ☝🔥 #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing #marketingquote #content #strategyisking"
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  • Bleibt kreativ und habt keine Angst davor Fehler zu machen – dann steht einer konstanten Weiterentwicklung nichts im Weg 🔥 #quote #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing #marketing #communication

    adosocialmedia: "Bleibt kreativ und habt keine Angst davor Fehler zu machen – dann steht einer konstanten Weiterentwicklung nichts im Weg 🔥

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  • Eine erfoglreiche und vor allem nachhaltige Social Media-Kommunikation basiert auf Vertrauen und Ehrlichkeit ☝ Think about it. #thinkaboutit #socialmedia #ado #socialmediamarketing #companyculture #marketing

    adosocialmedia: "Eine erfoglreiche und vor allem nachhaltige Social Media-Kommunikation basiert auf Vertrauen und Ehrlichkeit ☝ Think about it.

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  • „Fuchs du hast das Schild gestohlen, gib es wieder her!“ Unser wundervolles Schild ist dem „Aufsteirern“ zum Opfer gefallen, wir wünschen viel Spaß damit 🦊 #socialmedia #socialmediamarketing #digitalmarketing #communication #ado #branding #aufsteirern

    adosocialmedia: "„Fuchs du hast das Schild gestohlen, gib es wieder her!“ Unser wundervolles Schild ist dem „Aufsteirern“ zum Opfer gefallen, wir wünschen viel Spaß damit 🦊

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  • Back to school... and back to work 🔥 Wir wünschen euch einen schönen Wochenstart – und allen SchülerInnen einen guten Start ins neue Schuljahr☝ #socialmedia #socialmediamarketing #marketing #ado #communication #emotions #backtowork #newmedia #school

    adosocialmedia: "Back to school... and back to work 🔥 Wir wünschen euch einen schönen Wochenstart – und allen SchülerInnen einen guten Start ins neue Schuljahr☝

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  • Hi Deliah #2 🐶 #dog #officedog #socialmedia #onlinemarketing #marketing #doglover

    adosocialmedia: "Hi Deliah #2 🐶

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  • Heute dürfen wir euch unsere zweite Bürohündin vorstellen: Unsere süße Deliah 😊❤ #dog #officedog #socialmedia #onlinemarketing #marketing #doglover

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