About Ludwig Schrödl

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Facebook Video Content – Teil 2

Ihr habt ein oder mehrere Videos, die sich super für Facebook eignen würden? Dann haben wir hier noch ein paar Tipps für euch, damit ihr das Maximum aus euren Kreationen herausholen könnt. Say my name, say my name Über zwei Milliarden Suchanfragen trudeln bei Facebook täglich ein. Deshalb ist es um so wichtiger, eurem Video einen passenden Titel und eine gute Beschreibung zu verpassen. Somit ist es leichter auffindbar. Also definiert ein aussagekräftiges „Haupt-Keyword“ sowie zwei bis drei weitere Neben-Keywords. Diese solltet ihr dann im Titel (HK), in der Beschreibung (HK und NK) und im Vorschaubild (HK) verwenden. Bei der textlichen Gestaltung eures Videos solltet ihr auf den Mehrwert für die Nutzer achten. Das heißt, bringt klar und deutlich auf den Punkt, was euer Video bietet. Ein klassisches Beispiel hierfür wäre es, eingangs eine Frage zu formulieren, welche im Laufe oder am Ende eures Videos beantwortet wird. Oder auch das Nutzen von Aufzählungen wie „5 Tipps für den perfekten Video Content“ ist sehr beliebt. Haltet euch möglichst kurz und verwendet auch Emojis, somit könnt ihr mehr Aufmerksamkeit erhalten. Picture of me, Picture of you Nein, das Vorschaubild eures Videos ist nicht egal! Es ist sogar sehr wichtig und entscheidet oftmals darüber, ob das Video überhaupt angesehen wird oder nicht. Deshalb investiert auch Zeit, um eines auszuwählen bzw. zurechtzuschneiden. Mithilfe des Facebook Videomanagers könnt ihr entweder ein Bild direkt aus dem Video als Vorschau verwenden oder ihr könnt auch ein eigenes hochladen. Unser Tipp: Verwendet ein Standbild aus eurem Video und beschriftet es noch zusätzlich. (Aber Achtung: Maximal 20% des Bildes darf auf Facebook mit Text belegt werden). Außerdem solltet ihr noch euer Logo hinzufügen, somit könnt ihr gleich die Aufmerksamkeit auf euer Unternehmen lenken und es macht euren Content etwas „diebstahlsicher“. Don’t forget the tag Damit sind nicht die bereits oben genannten Keywords gemeint, sondern die Tags (Schlüsselwörter), die ihr bei eurem Video auf Facebook hinzufügen könnt. Der Sinn dahinter ist einfach: Personen, die eure Seite nicht kennen, können trotzdem euer Video finden, wenn sie nach bestimmten Wörtern suchen und diese in euren Tags vorkommen. Deshalb können hier ruhig mehrere Tags verwendet werden – aber Achtung, verwendet nur relevante sprich dem Inhalt des Videos entsprechende Tags. Niemand will ein Video über Nudelsuppen sehen, wenn er nach Salsatänzern sucht. Nun ist der Platz auf der Seite schon wieder voll ;). Falls euch diese Tipps zwar weitergeholfen haben, aber ihr trotzdem nicht so ganz durchblickt oder ihr andere Fragen zum Thema habt, dann freuen wir uns, von euch zu hören! Quelle: https://blog.mynd.com/de/facebook-video-optimieren

By |2019-06-12T17:10:06+02:00Juni 12th, 2019|

Facebook Video Content – Teil 1

Sie sind eine erfrischende Abwechslung, leicht zu verarbeiten und mittlerweile auch nicht mehr schwer zu erstellen – die Rede ist von Videos. Doch was solltet ihr bei eurem Video Content beachten? Gibt es auch schon wichtige Punkte, die ihr vor dem Posten berücksichtigen solltet? Wir haben einiges für euch zusammengefasst: Creation Überlegt euch bereits bei der Erstellung eures Videos, für welchen Kanal ihr dieses schlussendlich verwenden wollt, um es gleich vorab darauf abstimmen zu können. Dies macht es später leichter. Falls ihr keine Idee habt, welche Art von Video ihr drehen könnt, haben wir folgende Vorschläge: Erklär-Videos, Hinter den Kulissen, Kundenstimmen oder Live Videos. Außerdem solltet ihr das Video direkt auf Facebook hochladen und keinen Einbettungslink verwenden, da dies mit einer geringeren Reichweite sowie Interaktionsrate von Facebook bestraft wird. Format Tatsächlich verliert das traditionelle horizontale Format immer mehr an Bedeutung. Hingegen sind quadratische Videos im Vormarsch und erzielen auch mehr Engagement. Grundsätzlich könnt ihr für Facebook folgende Abmessungen verwenden: 19:9 Full Landscape, 1:1 Square, 4:5 Vertical, 2:3 Vertical, 9:16 Full Portrait. Achtung: Für den Messenger empfiehlt Facebook nur Querformat, dieser ist laut Facebook das einzige Format für alle Einsatzorte und für jedes Werbeziel geeignet. Short! In der Kürze liegt die Würze – dies gilt definitiv für eurer Video, denn kurze Videos sind erfolgreicher als lange. Fast die Hälfte aller Nutzer bevorzugt eine Maximallänge von 15 Sekunden. Eine weitere Studie ergab, dass Videos unter 10 Sekunden die Markenbekanntheit und die Kaufabsicht positiv beeinflussen. Grund genug, um sich kurz zu halten. Wenn ihr diese einfachen Tipps beachtet, dann sollte bei der Aufnahme eures Videos nichts mehr schief gehen. Allerdings gibt es auch noch weitere Punkte, die ihr beim Posting selbst beachten solltet. Diese werden wir im nächsten Blog thematisieren. Quelle: https://blog.mynd.com/de/facebook-video-optimieren

By |2019-06-05T09:39:18+02:00Juni 5th, 2019|

Creative, Creative, Instagram Creator?

Während wir alle langsam die Frühlingsmüdigkeit besiegen, scheint Instagram nur von Energie so zu strotzen. Erkennbar an den unzähligen Erneuerungen, die sie nach der Reihe realisieren. Damit wir alle bei diesem Tempo noch Schritt halten können, gehen wir in diesem Eintrag auf den dritten Account-Typ von Instagram ein: Die Creator Profile und das Creator Studio. What’s new? Nun, warum braucht es jetzt einen dritten Account und was kann dieser alles? Tatsächlich unterscheidet sich der Creator Account betreffend der Funktionen bisher nur minimal vom bekannten Business Account auf Instagram. Am wichtigsten sind die verfügbaren Statistiken über die Abonnentenentwicklung, da im Creator Account genau ersichtlich ist, wie viele Follower pro Tag kommen und gehen. Außerdem können Einstellungen bezüglich der Kontaktaufnahme getroffen werden. Das heißt, ihr könnt bestimmen, wer und wie man euch kontaktieren kann. Dies ist besonders für Accounts mit unzähligen und schreibwütigen Abonnenten interessant, die mit dem Antworten sowieso nicht hinterherkommen. Weiters ist beim Creator Profil, im Gegensatz zum Business Profil, eine passende Facebook Seite keine Pflicht. Dafür muss aber eine Kategorie des Profils gewählt werden, diese könnt ihr aber ausblenden. Zudem soll die Funktion „Shop from Creator“ eine Möglichkeit bieten, dass die Nutzer die Produkte direkt über den Creator Account kaufen können. Creator Studio? Das Instagram Creator Studio soll zukünftig die lang ersehnte Ergänzung für den Rechner sein. (Achtung: nur verfügbar für Creator Profile!) Es gibt eine Content Library, in der alle bereits veröffentlichten Inhalte aufgelistet werden und ergänzend dazu, sind die jeweiligen Statistiken ersichtlich. Allerdings fehlt noch immer ein Nachrichteneingang oder eine Funktion, mit der Postings bzw. Storys über den PC erstellt werden können. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden ;) Welches Profil solltet ihr jetzt wählen? Den guten alten Business Account oder ist ein Wechsel zum Creator Profil sinnvoller? Unserer Ansicht nach bleibt der Business Account weiterhin die erste Wahl für Unternehmen. Das Creator Profil ist hingegen mehr für Influencer gedacht. Aber wir sind natürlich auch nicht allwissend, also falls ihr eine andere Meinung habt, traut euch! Wir unterhalten uns gerne. :)

By |2019-05-27T10:08:20+02:00Mai 27th, 2019|

Instagram – ALL NEW

Obwohl die erste Hälfte des Jahres 2019 fast vorbei ist, dürfen wir uns noch auf ein paar neue Features auf Instagram freuen. Für einige von euch sind ein paar davon bereits verfügbar und bei den anderen werden sie in den nächsten Monaten kommen. Deshalb bekommt ihr jetzt einen kurzen Überblick: 1. Neue Kamera für Stories Kein Feature hat bisher so eingeschlagen wie die eingeführte Story-Funktion auf Instagram. Kein Wunder also, dass diese ständig erweitert wird. Durch die Einführung eines halbkreisförmigen Modus-Umschalter, soll die Handhabung aller kreativen Werkzeuge, mit denen man die Story aufpeppen kann, erleichtert werden. Konkret: Wenn du dich im Kameramodus befindest, kannst du gleich nach rechts drehen, um die verschiedenen Aufnahmeoptionen wie Boomerang, Superzoom usw. zu aktivieren. Wenn du hingegen den Halbkreis nach links drehst, dann findest du die Aufkleber, GIFs, Text usw. Ebenso kommt noch der Erstellungsmodus, mit welchem die Nutzer Geschichten erstellen können, ohne zuerst ein Foto oder Video hochladen zu müssen. 2.  Neuer Sticker Ein Wohltätigkeitssticker erwartet uns ebenfalls in der Story-Funktion. Der „Donation Sticker“ kann direkt auf die Story, so wie die bisherigen Sticker, „geklebt“ werden. Danach kannst du aus einer Liste von Non-Profits-Organisationen auswählen und deine Abonnenten können direkt spenden. Wer jetzt denkt, dass Instagram mitschneidet: Die ausgewählte Organisation erhält angeblich 100% vom Erlös. Eine wirklich gute Idee, aber trotzdem darf man gespannt sein, ob dies auch zukünftig verwendet wird. 3.  Eigener Filter Deiner Kreativität werden in der Story-Funktion zukünftig fast keine Grenzen mehr gesetzt. Im Sommer kannst du nämlich deinen eigenen Filter erstellen. Bisher war es nur für ausgewählte Marken und Designer möglich, einen eigenen AR-Filter zu erstellen, aber bereits im Sommer sollte es für mehr Unternehmen realisierbar sein. Somit kannst du deine Follower beispielsweise neue Produkte wie ein Lippenstift direkt ausprobieren lassen. Nein, nein, dass waren noch nicht alle Erneuerungen, aber leider ist uns jetzt der Platz auf dem Papier ausgegangen. Deshalb werden wir im nächsten Blog ausführlich über den neuen und dritten Account Typ von Instagram berichten: Der Creator-Account. Bis dahin kannst du dir schon mal Gedanken darüber machen, wie du die neuen Features in deine Marketing Strategie einbinden kannst – falls du Tipps brauchst oder uns sogar ein Feedback geben willst: Wir freuen uns!

By |2019-05-15T10:24:25+02:00Mai 15th, 2019|

How to do Pinterest Ads 2

Im letzten Blog habt ihr bereits erfahren, wie ihr einen Business Account auf Pinterest anlegt und welche Kampagnenziele es gibt. Aber es sollten auch noch die verschiedenen Anzeigenformate beleuchtet werden. Außerdem zeigen wir euch, wie ihr zu euren Kennzahlen kommt: 1. Anzeigenformate Insgesamt könnt ihr auf Pinterest zwischen vier verschiedenen Anzeigenformaten wählen. Die Promoted Pins stellen dabei das Standard Format dar. Sie können für die Kampagnenziele Markenbekanntheit, Traffic, App Installs und Conversions eingesetzt werden. Die Promoted Video-Pins sind, wie der Name schon verrät, für Videoaufrufe. Dabei gibt es einmal die Standardbreite wie quadratisch (1:1) oder vertikal (2:3 bzw. 9:3). Und außerdem kann auch eine maximale Breite ausgewählt werden (1:1 oder 19:6), diese nimmt im mobilen Feed der Nutzer die volle Breite ein. Übrigens: Das Mindestgebot für Videos mit maximaler Breite ist etwas höher, da es mehr Aufmerksamkeit erregt als die Standardbreite.  Das dritte Anzeigenformat sind die Promoted App-Pins. Diese bieten grundsätzlich die gleichen Eigenschaften wie die Promoted Pins. Auch der Einsatz eines Standard-Videos ist möglich, um eine App zu bewerben. Und zum Schluss gibt es noch die Promoted Karussell-Pins, welche für die Markenbekanntheit, Traffic und Conversions eingesetzt werden können. Hierbei kannst du 2 bis 5 Bilder pro Karussell auswählen und diese entweder im Seitenverhältnis 1:1 oder 2:3 schalten. 2. Kennzahlen Sobald ihr eine Ad im Werbeanzeigemanager eingerichtet habt, kommt ihr automatisch zur Reporting-Ansicht des Ads Managers. Dieser zeigt euch alle gängigen Kennzahlen wie CTR, CPC, Interaktionen usw. an. Ihr könnt aber auch mithilfe des Tabellenfilters die Übersicht der Kampagnen nach Merkmalen wie beispielsweise „unter 100 Euro Ausgaben“ ändern. Natürlich lässt sich auch der Zeitraum, das Ziel und der Status deiner Kampagnen einstellen. Die Diagramme visualisieren die Ergebnisse. Außerdem könnt ihr mithilfe des Stift-Symbols eine eigene Reporting Tabelle erstellen. Übrigens ist es auch möglich, die Kampagnen zu duplizieren. Ihr merkt, dass das Schalten von Ads auf Pinterest nicht viel anders ist als auf Facebook, was uns allen natürlich einen Vorteil bringt. Trotzdem schadet es nicht, sich genauer mit dem jeweiligen Aufbau vertraut zu machen. Deshalb legt los und versucht einfach ein paar Ads zu bewerben, nur so könnt ihr rausfinden, was für eure Marke am besten funktioniert. Falls ihr trotzdem gerne das Steuer jemand anderem überlassen wollt, wir stehen bereit ;)

By |2019-05-07T11:19:28+02:00Mai 7th, 2019|

How to do Pinterest Ads

Für Alle, die sich noch im Winterschlaf befinden: Ja, richtig gelesen, es können mittlerweile auch Ads auf Pinterest geschalten werden. Doch ist dies überhaupt relevant? Eine eindeutige Antwort geben hier die Nutzerzahlen: 250 Millionen Menschen weltweit verwenden die Plattform (Stand: September 2018). Für uns Grund genug, um dir mit diesem Blog eine kleine Einführung zu geben ;) 1. Business Account Pinterest erfindet das Rad nicht komplett neu, was es natürlich leichter für uns Werbetreibende macht, sich schnell mit den Ads vertraut zu machen. Aber um überhaupt Werbung schalten zu können, brauchst du zuerst einen Business Account. Dafür kannst du entweder ein neues Konto erstellen oder ein privates Konto in ein bestehendes Business Konto umwandeln. Damit du schlussendlich auf dem Pinterest Ads Manager landest, kannst du entweder auf den Menüpunkt „Anzeigen“ klicken oder gleich auf ads.pinterest.com einsteigen. Nun folgen ein paar grundlegende Einstellungen wie Währung und die Hinterlegung einer Zahlungsmethode und dann kann es los gehen. 2.  Kampagne starten Die Kampagnenstruktur gestaltet sich wie bei Facebook auf drei Ebenen: Die Kampagne selbst, die Anzeigegruppe und der Promoted Pin. Derzeit kannst du zwischen drei Kampagnenzielen auswählen: Bekanntheit steigern, Markenpräferenz bilden und Conversions erhöhen (Achtung: Dafür ist ein Pinterest Pixel notwendig). Außerdem legst du auf der Kampagnenebene bereits ein Limit für das Tages- oder Laufzeitbudget fest. In der Anzeigengruppe kannst du auf verschiedene Arten targetieren, sogar das Festlegen von Keywords ist hier möglich. Ebenfalls wird hier der Zeitplan sowie das Gebot ausgewählt. Zum Schluss kommst du zur eigentlichen Werbeanzeige, der Promoted Pins. Hier kannst du ein oder mehrere Pins auswählen, die du bereits auf deinem Account veröffentlicht hast.  Der Grundstein für deine Werbeanzeigen auf Pinterest sollte nun gelegt sein, aber natürlich gibt es auch noch etwas über die verschiedenen Anzeigeformate zu schreiben. Außerdem ist es unerlässlich für einen Werbetreibenden zu wissen, wo und wie der Erfolg der Anzeige gemessen werden kann. Auf diese Punkte werden wir im nächsten Beitrag eingehen. Für diejenigen unter euch, die es aber nicht länger erwarten können bzw. die, die sofort mit Pinterest Ads starten wollen: Wir helfen gerne persönlich weiter. 

By |2019-04-23T12:07:15+02:00April 23rd, 2019|

Ist LinkedIn das neue Facebook?

LinkedIn hat sich mittlerweile den Platz als die Social Media Plattform für berufliche Kontakte gesichert. Trotzdem sind wir nicht alle große Fans davon, da die Ads weitaus teurer sind als auf anderen Social Media Kanälen. Facebook stellt aufgrund der umfangreichen und kostengünstigen Werbemöglichkeiten den Kanal in den Schatten. Dies soll sich angeblich in diesem Jahr noch ändern. Welche Erneuerungen uns konkret erwarten, erfahrt ihr hier: More Ads… Bisher war die Anzahl der verschiedenen Ads auf LinkedIn überschaubar. Bis Ende des Jahres sollte es möglich sein, auch hier Stories und Story Ads zu erstellen. Nicht wirklich überraschend, dass LinkedIn auf diesen Zug aufspringt. Auch die Conversations Ads werden ausgebaut, es werden dynamisch ausgelieferte Message Ads geplant, die mit einem Bot abgerundet werden. Eine längst überfällige Erneuerung, ist die Möglichkeit, dass Unternehmen zukünftig Events erstellen und posten können. Besonders für Jobmessen ist dies wichtig. Ebenfalls kommen im Herbst Reviews für Produkte und Seiten dazu. More Target Groups… Wenn es mehr Ads gibt, dann sollte es natürlich auch mehr Targetingmöglichkeiten geben. Bald können wir Business-Interessen-Targeting mit Suchdaten von Bing und auch teilweise unsere Lieblingszielgruppen – genau, ich spreche von Lookalike Audiences – nutzen. Freuen dürfen wir uns auf Käufergruppen Targeting, dabei kann via Datenupload aufgrund von bestehenden Käufer-Daten eine ähnliche Zielgruppe erstellt werden. Wobei das Uploaden von bestehenden Daten immer so eine Sache ist, da es mehrere Hürden bezüglich DSGVO mit sich bringt. Erst im Frühling 2020 erwartet uns das Nurture Targeting, dies soll das Remarketing von Personen auf LinkedIn ermöglichen. More KPI’S… Außerdem wird auch die Messbarkeit des Marketings verbessert. Bis Ende des Jahres kann man nicht nur für Klicks, sondern auch für Landing Page Views zahlen. Ein Account-Level Reporting, welches eine genauere Analyse der Ad-Interaktionen ermöglicht, wird ebenfalls im zweiten Halbjahr 2019 realisiert. Durch das Sales Impact Reporting werden Personen, die bereits mit einer Ad agiert haben, mit dem Sales Navigator verknüpft. Das Erstellen eines vollständigen Funnels, welcher über mehrere Kampagnen hinweg fungiert und für bessere Conversionmessung sorgt, ist im Frühling 2020 geplant. Und zu guter Letzt wird auch der Business Manager für LinkedIn optimiert. Ob diese Erneuerungen wirklich alle durchgesetzt werden und somit für ein besseres Marketing auf LinkedIn sorgen, bleibt natürlich offen. Unserer Meinung nach sollten die Preise für die Ads erheblich gesunken werden, denn nur so kann LinkedIn ernsthaft mit Facebook konkurrieren. Wir sind auf jeden Fall auf die Umsetzung dieser Updates gespannt.

By |2019-04-11T10:02:50+02:00April 11th, 2019|

Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn das Licht angeht

Die ZDF Kinderquizshow „1, 2 oder 3“ ist vielen hoffentlich noch ein Begriff. Für alle anderen: In der Show sollten sich die teilnehmenden Kinder bei diversen Fragen für eine Antwort von drei möglichen entscheiden, indem sie sich klar auf das jeweilige Feld mit der Antwortmöglichkeit positionieren. Du fragst dich jetzt, was dies mit Marketing zu tun hat? Naja, während die meisten Kids diese Aufgabe schaffen, gibt es leider immer noch genügend Unternehmen, die sich nicht klar positionieren können und dies bedeutet oftmals das AUS für die jeweilige Marke. Aber warum ist das so wichtig? Und wie kann man sich klar positionieren? Darauf möchten wir in diesem Blog eingehen: „Alle auf Position!“ Die erste konkrete Frage für deine Marke lautet natürlich: Wofür steht deine Marke? Was unterscheidet dich von der Konkurrenz? Um dies zu beantworten, braucht es nicht einen langen Text über Unternehmenswerte, sondern nur zwei bis drei Wörter. Klar und einfach. Beschränke dich auf diese! Denn durch die Flut an Werbung, der wir mittlerweile alle ausgesetzt sind, bleibt nur eine einfache und vor allem konkrete Werbebotschaft hängen. Diese sollte fest mit der Marke in den Köpfen der Kunden verbunden sein. Beispiele dafür sind: Red Bull verleiht Flügel und Audi garantiert Vorsprung durch Technik. Grundsätzlich kann eine Marke also nur für eine Idee stehen, alles andere verwässert nur deine Marke und verwirrt deine potenziellen Kunden. „How can I find my position?“ Dafür gibt es ein paar grundlegende Strategien, an denen du dich orientieren kannst. Die erste davon ist der Erste zu sein. Hast du ein ganz neues Produkt oder eine ganz neue Dienstleistung auf den Markt gebracht? Gratulation! Dann solltest du diesen Vorteil für dich nutzen und dich klar als Original präsentieren. Eine gefährliche Strategie hingehen ist: Der Günstigste zu sein. Dies ist vor allem risikoreich, da andere Wettbewerber dir diese Position schnell abgewinnen können. Saturn stellt mit dem Slogan „Geiz ist geil“ ein Paradebeispiel dafür dar, auch der Möbelhersteller „Ikea“ ist hier zu nennen. Die dritte und häufigste Strategie ist die Qualitätsstrategie. Dabei hebst du dich von der Konkurrenz ab, indem du exklusiver und hochwertiger bist oder dich zumindest so präsentierst. Apple hat es dadurch sogar geschafft, den Pionier zu überholen, schließlich haben sie die Smartphones nicht erfunden. Auch wenn du nicht der einzige Hersteller bist, der mit Felsquellwasser das Bier braut (Krombacher), du musst dies dennoch erfolgreich für dich beanspruchen und in den Köpfen der Kunden verankern. Die letzte Positionierungsstrategie zielt darauf ab, eine Nische zu besetzen. Du hast ein Produkt, welches nicht für die breite Masse geeignet ist? Dann ist dies deine Strategie. Hier kommt es auf die besonderen Bedürfnisse der Kunden an, die du mit deinem Produkt stillst. MyMuesli ist in dieser Hinsicht sehr erfolgreich, sie zielen auf Personen ab, die beispielsweise keine Rosinen oder Ähnliches in ihrem Müsli möchten. Falls du deine Marke noch nicht klar positioniert hast, dann wird es jetzt höchste Zeit loszulegen! Weitere nützliche Tipps findest du in dem Buch „Meine Marke. Was Unternehmen authentisch, unverwechselbar und langfristig erfolgreich macht von Hermann H. [...]

By |2019-03-26T15:52:29+02:00März 27th, 2019|

Move your company!

Beinahe jeden Tag begegnen wir Veränderungen. Vor allem im Onlinemarketing ändern sich die Plattformen mit neuen Features und Verbesserungen ständig. Gerade hat man sich an die Story Funktion gewöhnt und diese für sich erforscht, dann wird auch schon das IGTV eingeführt. Obwohl manchmal Überforderung mit dieser Schnelligkeit herrscht, ist es nicht auch spannend? Abwechslungsreich? Erfrischend? Ja, und deshalb solltest du mit deinem Unternehmen auch mit der Zeit gehen. Bewegung ist wichtig – da sind sich alle Mediziner einig. Und so wie Bewegung zur Gesundheit unseres Körpers beiträgt, ist sie auch ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens. Ja richtig, ein Unternehmen muss sich auch regelmäßig bewegen und darf nicht stillstehen, denn Stillstand bedeutet Rückschritt. Das Klammern an Altbewährtes kann bald das Aus für dein Unternehmen bedeuten. Schließlich schläft die Konkurrenz nicht. Doch bevor du jetzt deinen Verkaufsschlager aus dem Sortiment haust, überlege ganz konkret, welche Bedürfnisse deine Kunden haben. Erfolgreiche Innovationen sind meist stetige Optimierungen von vorhandenen Produkten und Serviceleistungen, die sich einfach an den Kundenbedürfnissen orientieren. Auch Veränderungen im Vertrieb oder in der Kundenansprache können dabei mit einbezogen werden. Denk darüber nach, was derzeitige Trends sind und wie sich diese mit deinem Unternehmen vereinbaren lassen, ohne dass du eine komplett neue Richtung einschlägst und somit deine Kunden verjagst. Du solltest trotzdem authentisch bleiben! Es ist kein leichtes Unterfangen den Spagat zwischen Dynamik und Treue zur eigenen Linie zu schaffen. Haribo stellt ein erfolgreiches Beispiel für eine dynamische Marke dar. Seit über 90 Jahren macht Haribo Kinder froh, indem immer die Bedürfnisse der Kinder beobachtet werden. Die Produktpalette ist sehr vielfältig, aber sie beschränkt sich auf Fruchtgummis und Lakritz. Dafür steht die Marke. Es werden keine Kekse oder Schokolade produziert. Trotzdem steht sie nicht still, denn im Marketing geht man mit der Zeit. Natürlich ist Haribo auf Facebook vertreten und es gibt auch eine Spieleplattform  „Haribo City“ im Netz. Alle, die jetzt bei der Schokolade von Haribo hängengeblieben sind und sich fragen, warum es eigentlich keine Schokolade von ihnen gibt – die Antwort darauf: Es ist sehr riskant. Vor allem bei einer Traditionsmarke, die fest mit einem Produkt in Verbindung steht, kann eine „Verwässerung“ durch den Verkauf eines anderen Sortiments nach hinten los gehen. Das musste Nivea am eigenen Leib erfahren. Da diese Marke fest mit der Hautpflege in den Köpfen der Konsumenten verankert ist, floppte der Versuch, eine Zahnpaste zu verkaufen.     Fazit: Verpasse nicht den Anschluss, aber spring auch nicht auf jeden Zug ohne Ziel auf! Der Zug sollte nämlich authentisch in deine Unternehmensphilosophie integriert werden können, damit deine Stammkunden auch bleiben. Wir wünschen dir bei diesem Spagat viel Glück und so wenig Muskelkater wie möglich ;)

By |2019-03-14T14:43:57+02:00März 14th, 2019|

What’s your Story?

Erst vor ein paar Wochen hast du eine Social Media-Fortbildung besucht und kannst dich trotzdem an die Vorträge und unzähligen Insights kaum erinnern? Nur die Geschichte des Studenten Mark Zuckerburg und dessen Gründung von Facebook schwebt dir immer noch im Kopf? Nun ja, woran liegt das wohl? Eine Geschichte ist immer spannender als langweilige, allgemeine Präsentationen. Bereits im Studium mochten wir den Professor Langmann am liebsten, da er die Vorlesung mit den besten Geschichten belebte. Selbst in unserer Kindheit haben uns Geschichten begleitet, schließlich gab es Märchen, um den Kinder bestimmte moralische Werte zu vermitteln. Es macht einen erheblichen Unterschied, ob ich meinen Kinder immer wieder einpräge, dass sie untereinander teilen sollen oder die Geschichte des heiligen Martins erzähle, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Nichts eignet sich besser, um Emotionen zu wecken, zu unterhalten, Werte zu vermitteln und somit zu überzeugen als eine interessante Geschichte zu erzählen. So viel zum Wert einer guten Geschichte. Doch woher kommen die guten Unternehmensgeschichten? Zuerst sollte überlegt werden, welche Botschaft mit der Story vermittelt werden will. Geht es beispielsweise um bestimmte Produkteigenschaften wie bestimmte Zutaten bei Lebensmitteln oder Werte wie das soziale Engagement des Unternehmens? Klassisch kann auch erzählt werden, wie die Idee zur Firmengründung entstand oder was das Logo zu bedeuten hat. Im zweiten Schritt muss es einen Konflikt geben, der überwunden wurde und auch die handelnde Charakter wie das Team oder der Gründer des Unternehmens sollten eine wichtige Rolle einnehmen. Ein gut strukturierter Plot mit Einleitung, Hauptteil und Schluss vervollständigt schließlich das Storytelling. Wir sind überzeugt, dass jedes Unternehmen gute Storys und Anekdoten verbirgt. Du musst diese nur aufdecken. Hierbei kann es eine Hilfe sein, sich zunächst an langjährige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu wenden. Natürlich ist ein Interview mit der Führungsebene ebenfalls ratsam. Du kannst aber auch deine Kunden auffordern, das Kennenlernen mit dem eigenen Produkt zu erzählen oder ein besonderes Erlebnis durch das Produkt, beim Kauf des Produktes etc. zu erwähnen. Hierbei eignen sich auch Anekdoten wie beispielsweise von Hans Müller, der sein erstes Buch im Mc Café nebenan schrieb, da er selbst kein WLAN hatte und dort der Kaffee am besten schmeckte. Das Buch wurde natürlich ein Bestseller. Nun startet los und begebt euch auf die Suche nach der oder mehreren Unternehmensgeschichten. Teilt diese unbedingt mit euren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber auch mit euren Kunden! Eine gute Geschichte schafft nicht zuletzt ein Wir-Gefühl und ist deshalb ein unverzichtbares Instrument.   Quelle: Hermann H. Wala (2018): Meine Marke. Was Unternehmen authentisch, unverwechselbar und langfristig erfolgreich macht. Redline Verlag: München.

By |2019-03-11T09:40:02+02:00März 7th, 2019|

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  • Ehrlichkeit und Augenhöhe gegenüber KundInnen ist ein unabdingbares Muss für jede erfolgreiche kommunikative Handlung 🙏 #quote #marketing #marketingquote #ado #socialmediamarketing #digitalmarketing #socialmedia

    adosocialmedia: "Ehrlichkeit und Augenhöhe gegenüber KundInnen ist ein unabdingbares Muss für jede erfolgreiche kommunikative Handlung 🙏

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  • Wir strotzen vor Emotionen 😊 Und genau darauf kommt es auch im Marketing sowie der Kommunikation an! Lest mehr dazu in unserem Blog-Artikel. Link in der Bio! #blog #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing #digitalmarketing #communication #brands

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  • Nachhaltige Markenbindung entsteht auf der emotionalen Ebene 😉 #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing #marketing #ado #marketingquote #communication #emotions #marketingfact

    adosocialmedia: "Nachhaltige Markenbindung entsteht auf der emotionalen Ebene 😉

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  • Die Kommunikation auf Social Media ist seitens Brands oftmals ein Balanceakt. Denn ein erfolgreicher Social Media-Auftritt benötigt Fingerspitzengefühl, Ehrlichkeit, Mut, spannenden Content, direkte und persönliche Kommunikation sowie interessante Geschichten rund um eine Marke ↗ #balance #socialmediamarketing #socialmedia #onlinemarketing #communication #ado # digitalbrand #brand

    adosocialmedia: "Die Kommunikation auf Social Media ist seitens Brands oftmals ein Balanceakt. Denn ein erfolgreicher Social Media-Auftritt benötigt Fingerspitzengefühl, Ehrlichkeit, Mut, spannenden Content, direkte und persönliche Kommunikation sowie interessante Geschichten rund um eine Marke ↗

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  • Es geht um Markennähe, persönliche Kommunikation sowie direkten Austausch 🙏 #socialmedia #socialmediamarketing #onlinemarketing #marketing #ado #marketingquote #communication #branding

    adosocialmedia: "Es geht um Markennähe, persönliche Kommunikation sowie direkten Austausch 🙏

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  • Oftmals brauchen unternehmerische Erfolge Zeit – wie Pflanzen sollten Unternehmen natürlich wachsen 🕐🌸 #ado #adosocialmedia #socialmediamarketing #marketing #socialmedia #nature #business #magnolia #success

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  • Lasst Euch das mal durch den Kopf gehen – wir sehen das genauso wie Leo 😉 #ado #adosocialmedia #feed #makeyourfeedgreatagain #socialmediamarketing #marketing #socialmedia #onlinemarketing #digitalmarketing #quote

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  • What’s your Story? Und woher kommen die guten Unternehmensgeschichten? Wir sind überzeugt, dass jedes Unternehmen gute Storys und Anekdoten verbirgt. Du musst diese nur aufdecken. Mehr dazu in unserem Blog-Artikel - Link in Bio! #ado #adosocialmedia #socialmediamarketing #marketing #socialmedia #onlinemarketing #l21 #ludwigschroedl #notahobby #sunset #newmedia #digital #digitalmarketing #online #quote #build #your #future #social

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  • Wie die Natur, so ist ist auch die Businesswelt von natürlichen Prozessen geprägt ♻ Diese anzunehmen kann eine kontinuierliche Weiterentwicklung gewähren 🙌 #ado #adosocialmedia #socialmediamarketing #marketing #socialmedia #onlinemarketing #l21 #ludwigschroedl #notahobby #sunset #newmedia #digital #digitalmarketing #online #quote #build #your #future #social

    adosocialmedia: "Wie die Natur, so ist ist auch die Businesswelt von natürlichen Prozessen geprägt ♻ Diese anzunehmen kann eine kontinuierliche Weiterentwicklung gewähren 🙌

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    adosocialmedia: "Wir - part two 🙃

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