Über Christian Jany

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Google My Business – gerade jetzt so wichtig wie noch nie

Google My Business ist in Zeiten wie diesen DAS Tool schlechthin, um dafür zu sorgen, dass eure Kunden sich mit wenigen Klicks immer die aktuellsten Infos zu eurem Unternehmen holen können. Wir möchten euch mit einem kurzen Einblick zeigen, wie ihr nicht nur all eure Firmeneinträge aktuell behaltet, sondern obendrein zusätzliche Klicks generiert, eine besseres Ranking in den Suchanfragen erzielt und richtiges Community Management betreibt. Google My Business – was es alles kann Unternehmen werden über Google My Business auf der Suchmaschine eingetragen und steigern somit direkt die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen. Weiters können ein oder mehrere Standorte des Unternehmens in Google Maps eingetragen werden. Sowie natürlich die jeweiligen Öffnungszeiten. Doch damit sind noch lange nicht alle Funktionen und Möglichkeiten von My Business ausgeschöpft. Weitere nützliche Möglichkeiten sind: Community Management, Fotos und Beiträge, Aktionen, das Auslesen von Statistiken, Produkte, die Angabe von Leistungen und vieles mehr. Ein sehr großer Anteil an potentiellen Kunden sucht auf Google nach den von ihnen gewünschten Produkten oder Dienstleistungen. Ist dein Unternehmen dem Kunden schon bekannt, sucht dieser meist auf Google nach deinen Öffnungszeiten, den besten Anfahrtsrouten, deiner Telefonnummer oder dergleichen. Diese Infos werden dem Kunden durch die Unternehmenseinträge auf der Plattform rechts im Browser übersichtlich präsentiert. Er hat die Möglichkeiten (durch einfaches Klicken auf die gewünschte Aktion) dich telefonisch zu kontaktieren oder durch die Verknüpfung mit Google Maps eine Route zu dir abzufragen. Standorte – gesehen werden oder nicht Einem Unternehmen können bis zu 16 Standorte zugeordnet werden. Sollten es mehr sein, muss hier direkt bei Google um eine Genehmigung angefragt werden. Ist einer deiner Standorte schon durch die Community bei Google hinterlegt, kann dieser ganz einfach beansprucht werden. Besteht schon eine durch User hinterlegte Telefonnummer des Standortes, besteht die Möglichkeit über einen Anruf seitens Google diesen per Code zu verifizieren. Ist diese Möglichkeit nicht gegeben, schickt Google einen Brief mit einem Code an die genannte Adresse. Dies dauert in der Regel 17 Tage. Die Verifizierung eines Standortes ist die Grundlage für alle anderen Vorgänge im Google My Business. Ist dies geschafft können alle Kontaktdaten eingepflegt werden. Dazu zählen Öffnungszeiten, Telefonnummer, Bilder des Standortes sowie das Arbeits-Leistungsfeld des Unternehmens. Community Management – das Spiel mit den Sternen Über den Google My Business Zugang kann aber natürlich auch auf Rezensionen reagiert werden. Hier empfiehlt es sich auf positive Rezensionen dankend und persönlich einzugehen. Doch auch auf negative Rezensionen sollte immer höflich und verständnisvoll eingegangen werden. Beispiel gefällig? "Vielen Dank Max Muster für dieses ehrliche Feedback, es tut uns sehr leid, dass du nicht zufrieden warst. Wir werden uns dein Feedback zu Herzen nehmen und Verbesserungen treffen. Wir hoffen, du gibst uns eine zweite Chance, bei der wir dich voll und ganz überzeugen können." Beiträge – immer am neuesten Stand Anhand von Beiträgen sehen Kunden alles, was gerade aktuell sowie relevant ist. Egal, ob es darum geht, welche Aktionen gerade laufen oder darum, neue Dienstleistungen oder Produkte zu präsentieren. Hier sind die Möglichkeiten grenzenlos. Beiträge sind aktuell zu halten, denn sie sind nur 7 Tage sichtbar. Abgelaufene Beiträge [...]

Von |2020-04-17T14:14:22+02:00April 17th, 2020|

Augmented Reality – Einblicke in die erweiterte Realität

Augmented Reality (erweiterte Realität) ist heutzutage nicht mehr aus unseren Medien wegzudenken. Unter Augmented Reality versteht man die computergestütze Erweiterung der Realität. Dies kann nicht nur visuell  sein, sondern alle Sinne des Menschen betreffen. Wir alle kommen mit diesem Thema schon sehr lange in Berührung, ohne dass es uns wirklich bewusst ist. Sämtliche grafische Analysen im Fernsehen bei Fußballspielen oder Skirennen fallen unter Augmented Reality. Einer der bekanntesten kompletten Geschäftsmodelle in der  AR  ist das Smartphone-Game Pokemon Go. Auch Lego setzt in einer ähnlichen Art und Weise auf AR. Hier können Kinder ihre Lego Modelle per App in eine erweiterte Realität versetzen und so den Spielspaß erweitern und neue Abenteuer erleben. Zusammenspiel zwischen Marketing und Augmented Reality Im Marketing hat AR schon lange seinen Einzug gehalten. Hier wird dem Konsumenten die Visualisierung von Produkten einfacher gemacht und das Erlebnis des Produktes auf eine neue Art und Weise näher gebracht. Ein bekannter schwedischer Möbelhersteller bietet zum Beispiel eine App an, in der die Möbel virtuell in das gewünschte Zimmer am Handy projiziert werden und so die Visualisierung im gewünschten Raum dem Kunden leicht gemacht wird. Skeptische oder noch unentschlossene Kunden entscheiden sich so leichter und schneller zu einem Kauf. Lego, Google und so mancher Autokonzern gehen den gleichen Weg und schaffen mit AR eine neue Customer Journey sowie neue Touchpoints.  Augmented Reality und Social Media verschmelzen in Zukunft Im Social Media Bereich spielt AR natürlich auch eine immer größere Rolle. Plattformen wie Facebook und Instagram setzen mit ihren animierten Filtern, Rahmen, Masken und dergleichen voll auf Augmented Reality und schaffen so eine komplett neue Erfahrung für den User. Langfristig gesehen sollen in Zukunft die Sozialen Medien und AR komplett ineinander greifen. Hier wird in Zukunft immer mehr auf echten Mehrwert gesetzt, anstatt wie bisher auf reine Spielereien. Sonnenbrillen sollen das Smartphone ersetzen Facebook arbeitet zusammen mit Ray Ban an neuen AR Brillen. Diese sollen das telefonieren ermöglichen und Informationen einblenden. Mit integrierter Kamera soll man live streamen können sowie Videos aufnehmen. Wie weit hier die Entwicklungen sind, ist nicht bekannt. Snapchat hat Ende letzten Jahres schon seine AR Brille auf den Markt gebracht unter dem Namen Spectacles 3. VR ist temporär, AR ist die Zukunft Ich persönlich bin der Meinung, dass Virtual Reality in der nächsten Zeit seinen Peak erreicht und dann abflachen wird. Virtual Reality ist mit dem täglichen Leben eines Users nicht vereinbar. AR wird in Zukunft jedoch nicht mehr wegzudenken sein und sich voll in allen Medien integrieren. Daher mein Tipp für die Zukunft: Springt bald auf den Zug auf, um ganz vorne dabei zu sein, wenn Augmented Reality Reality wird. Dies könnte euch auch interessieren: WhatsApp 2020: Diese Änderungen erwarten euch

Von |2020-01-24T11:57:19+01:00Januar 24th, 2020|Tags: , |