Über Johannes Bauer

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Google: Strukturierte Daten für Corona-Infos

Strukturierte Daten, die die Informationen oder Ankündigungen zur Corona-Situation betreffen, werden künftig seitens Google unterstützt. Relevanter Content soll so in den Suchergebnissen schneller und plakativer angezeigt werden. Im Rahmen der weltweiten Coronakrise setzt Google künftig auf ein neues Markup für Webmaster (Markups helfen Google, Daten auf der Website und deren Inhalte besser zu verstehen und einzuordnen). Seit Mittwoch können strukturierte Daten via Markups bereits auf den Websites integriert und genutzt bzw. getestet werden. Diese haben aber noch keinen Einfluss auf die Anzeige der Suchergebnisse, da es sich noch in der BETA-Phase befindet. Aber welche Informationen wird dieses „Feature“ betreffen? Beispiele für Corona-Infos/Ankündigungen Öffentliche Bildungs- und/oder Medizin-Einrichtungen, NGOs oder soziale Vereine haben im Zuge der Coronakrise und der damit verbundenen Covid-19 Lungenkrankheit wichtige und notwendige Informationen zu streuen und Ankündigungen zu veröffentlichen. Genau für diese Art von Informationen sind diese neuen strukturierten Daten seitens Google entwickelt worden. Beispiele hierfür wären laut Google folgende: Reiseeinschränkungen Änderungen von Öffnungszeiten Schließungen von Einrichtungen/Unternehmen Absagen von Veranstaltungen Richtlinien zur Quarantäne-Maßnahmen Zahlen/Daten bzgl. Infektionsausbreitung Neue Testzentren Detaillierte Informationen dazu, wie strukturierte Daten implementiert werden, findet ihr auf der Google-Hilfeseite! Darstellungs-Details und Rollout-Datum noch unbekannt Wie genau die Darstellung der Informationen in den Suchergebnissen im Detail aussehen und ebenso das genaue Startdatum des Rollouts, ist noch nicht bekannt. Insbesondere da das Feature noch entwickelt wird und sich noch in der BETA-Phase befindet. Wer allerdings jetzt schon auf strukturierte Daten setzt und diese implementiert, hat, sobald der Rollout erfolgt, bestimmt einen Vorteil, was die Bereitstellung der Daten und die zielgerichtete Kommunikation der relevanten Informationen anlangt. Also ran an die strukturierte Daten-Implementierung und bleibt gesund :) PS.: Was es im Social Media Marketing in Zeiten von Corona zu beachten gibt, könnt ihr hier nachlesen!

Von |2020-04-03T13:06:05+02:00April 3rd, 2020|

WhatsApp 2020: Diese Änderungen erwarten euch

Pünktlich zum neuen Jahr, treten bei dem Messenger-Dienst unseres „Vertrauens“ frische Änderungen in Kraft – von „Dark Modes“ über integrierte Payment-Möglichkeiten bis hin zu Ads.  Mit mittlerweile 1,2 Milliarden NutzerInnen weltweit, wächst WhatsApp kontinuierlich und positioniert sich auch in unseren Gefilden als unumgänglicher Messenger Dienst. Nach dem Kauf seitens Facebook im Jahr 2015 plant das Unternehmen stetig Veränderungen. 2020 werden bei WhatsApp einige in Kraft treten und teils für Euphorie, aber auch für möglichen Ärger bei den UserInnen sorgen. Wir haben für euch die wichtigsten kompakt zusammengefasst. Los geht’s. Ads werden ausgerollt Werbeanzeigen waren im Messenger Dienst bislang kein Thema. Dies ändert sich nun. Seit Längerem war es bereits geplant, im neuen Jahr werden Ads im Messenger allerdings Realität. Einen exakten Zeitpunkt des Roll-out gibt es aber noch nicht. Es heißt also abwarten. Wo die Werbung in der App ausgespielt werden soll, ist ebenso ungewiss. Möglichkeiten wären beispielsweise zwischen den Stories, im Chatverlauf oder beispielsweise auch zwischen den einzelnen Chatverläufen. Unternehmen freuen sich bereits – es bleibt spannend. „Dark Modes“ im Vormarsch Wie schon fast üblich für viele große Apps, zieht 2020 auch WhatsApp hinsichtlich „Dark Modes“ nach. Seitens NutzerInnen kann damit in den Einstellungen die Beleuchtung reguliert und angepasst werden. NutzerInnen sollen zwischen den Themen „Dark“ (Dunkel-Modus), „Light“ (klassischer Modus) oder „System default“ wählen können. Ausgerollt wird das Feature bestimmt, ein genaues Datum gibt es allerdings auch hier noch nicht. Die „Dark Modes“ werden bisher nur in Beta-Versionen getestet. Payments in WhatsApp 2020 Nachdem im vergangenen Jahr „Facebook Pay“ vorgestellt wurde, soll dieses Jahr nun die Payment-Möglichkeit detailliert realisiert werden, berichtet unter anderem das Magazin „The Verge“. Wer den Bezahl-Dienst in WhatsApp nutzen möchte, wird künftig sein WhatsApp-Konto mit seiner Kreditkarte oder Paypal-Konto verknüpfen müssen. Getestet wurde das Feature bislang erst in Indien. Wann die Neuerung im DACH-Raum veröffentlicht wird, bleibt unklar. Automatisches Löschen und Chatverlauf-Export Eine Funktion die bereits abgedreht wurde ist die Möglichkeit Chatverläufe zu exportieren. Dafür soll es im Laufe dieses Jahres möglich sein, Nachrichten die gesendet wurden, automatisch löschen zu lassen – ganz a la Snapchat. Dies soll nach einer gewissen Zeit oder zu einem bestimmten Zeitpunkt für die NutzerInnen möglich sein. Das Thema ist heiß diskutiert, Messenger Apps wie beispielsweise Telegramm setzen schon länger auf eine solche Funktion. WhatsApp testet diese gerade, bald soll es für uns alle nutzbar sein. Neue Updates 2020 schließen Geräte aus Die ärgerlichste Änderung für NutzerInnen ist sicherlich, dass die neueste WhatsApp Version ab 2020 nicht mehr auf allen Smartphones verfügbar sein wird. Windows Phones, aber auch Android-Versionen (älter als Version 2.3.7) sowie iPhones (iOS-8 oder älter) sind von den neuen WhatsApp-Updates 2020 bereits ausgeschlossen und werden nur noch mit älteren Versionen nutzbar sein, heißt es seitens WhatsApp in deren Blog. Abwarten und Däumchen drehen Wie so oft, kündigt Facebook neue Features und Änderungen an, abzuwarten bleibt allerdings wann und in welcher Form die diversen Neuerungen bei WhatsApp wirklich ausgerollt werden. Bezüglich „Dark Modes“, Ads und Payments heißt es bestimmt noch eine Weile Däumchen drehen – aber wer weiß, [...]

Von |2020-01-10T12:41:56+01:00Januar 10th, 2020|