XING it on!

Welche Vorteile XING als Plattform für Werbetreibende hat und wie man seinen Auftritt als attraktiver Arbeitgeber und Business Partner erfolgreich gestaltet. B2What? Social Media Marketing begrenzt sich schon seit Langem nicht mehr nur auf das Ausspielen von Werbung an potenzielle Kunden. Geschäftspartner, zukünftige Arbeitnehmer und damit die Eigendarstellung als kompetentes und innovatives Unternehmen ist spätestens, seit es LinkedIn und XING gibt, ein fixer Bestandteil vieler Marketingstrategien. So wird schon seit 2003 die Online-Marketing-Welt durch B2B- und B2E-Kommunikation ergänzt. LinkedIn oder XING? Eine Frage, die schon so alt ist, wie die Plattformen selbst: beinahe 18 Jahre. Beide Unternehmen wurden 2003 gegründet. LinkedIn in Amerika, XING in Deutschland. Das spiegelt sich auch heute noch in den aktuellen Nutzerzahlen wieder: Mit 645+ Millionen Mitgliedern weltweit ist und bleibt LinkedIn die ungeschlagene Nummer Eins im Bezug auf internationale Business Plattformen. Betrachtet man jedoch rein den DACH-Raum, sieht es schon etwas anders aus. Hier steht es 16 Millionen zu 13 Millionen Mitglieder – mit XING als klarem Sieger. Das muss jedoch nicht heißen, dass im deutschsprachigen Raum die Wahl komplett klar ist. Reichweite und Interaktionsraten sind auf LinkedIn weitaus größer und auch der Campaign Manager ist hier seinem Konkurrenten weit voraus. Doch XING kann wiederum mit Mitgliedern punkten: Das Publikum ist hier eher älter und in höheren Positionen. Laut eigenen Angaben sind rund 52% der Nutzer in leitender Führungsebene und somit "kaufkräftige Multiplikatoren und Entscheider". Eigenschaften der XING Mitglieder. Quelle: werben.xing.com/daten-und-fakten XING like a king Von der Deutschen Bahn über die Online Marketing Rockstars bis hin zur Bundesagentur für Arbeit: Die Versprechungen, die XING mit seinen Erfolgsgeschichten andeutet, sind groß. Genannte Kunden schwärmen von besseren Verkaufszahlen, erhöhter Teilnehmerzahl an Events und Steigerung der Markenbekanntheit. Doch geht das wirklich und wenn, dann wie? Zuallererst brauchst du – ja du! – als Unternehmer selbst ein privates Profil. Das wirkt nicht nur authentisch und gibt dem Unternehmen ein Gesicht. Es ist auch notwendig, wenn man ein Arbeitgeberprofil erstellen will. Außerdem geht es einfach, schnell und ist in der simpelsten Variante auch komplett kostenlos. Wenn allerdings eine Agentur – wie beispielsweise die ado – eigentlich den gesamten Online-Auftritt gestaltet, wirft einem XING gleich zu Beginn einen Stein in den Weg. Um eine Seite für eine Firma oder Organisation zu erstellen, muss man sich als Mitarbeiter dieses Unternehmens eintragen. XING selbst meint dazu: "Bei einem Gratis Arbeitgeberprofil ist es zwingend notwendig, dass man als Mitarbeiter gelistet ist, wenn man als Editor freigeschaltet werden möchte. Weiterhin ist bei einem Gratis Arbeitgeberprofil nur der Einsatz eines Editors möglich." Deshalb ist es umso wichtiger, dass eine Person, die direkt und langfristig im Unternehmen tätig ist, als genannter Editor hinterlegt wird und das Arbeitgeberprofil erstellt. Das gilt aber natürlich nur dann, wenn man die Plattform kostenlos nutzen möchte. Ads, Ads, Ads Wenn man nur "dabei sein", als Unternehmen Neuigkeiten teilen und reguläre Ads schalten möchte, reicht das kostenlose Paket vollkommen aus. Will man mehr, muss tief in die Tasche gegriffen werden. Folgende Werbeanzeigemöglichkeiten werden zusätzlich zu den Sponsored Posts angeboten: Sponsored Video Posts: [...]