Über Raphaela Markut

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Storys: Jetzt auch auf Pinterest und LinkedIn!

Was haben das farbenfrohe Pinterest und das formelle LinkedIn gerade gemeinsam? Genau, sie bekommen beide eine Story-Funktion! Was ihr über die neuen Formate wissen müsst, haben wir hier für euch zusammengefasst.  Story Pin: Mehr als nur ein Pin.  Vielleicht seid ihr ja dem einen oder anderen Story Pin schon einmal über den Weg gelaufen. Ihr erkennt sie an dem Symbol oben auf der linken Seite des Pins. Wie auch bei anderen Plattformen, könnt ihr über mehrere Seiten euer Storytelling dementsprechend aufbauen. Aber ihr werdet merken, dass eine Story auf Pinterest nicht mit jenen von Instagram oder Snapchat zu vergleichen ist.  Die Möglichkeiten des neuen Formats sind vielfältig: Ihr könnt bis zu 20 Seiten nutzen, um eurer Idee Leben einzuhauchen. Dabei könnt ihr euch Bilder, Videos und Texte zunutze machen. Achtet darauf, ein paar Keywords in die Texte einzufügen, damit eure Story auch von der richtigen Zielgruppe gefunden werden kann.  Story Pins sind besonders nützlich, wenn ihr mit eurer Idee den Rahmen eines einzelnen Pins sprengt oder ihr eine „Schritt für Schritt“-Anleitung anbieten wollt. Sie können mehr Details, Zutaten oder Materialien zeigen, damit eure Pinner sich ohne Mühe in eure Idee reinversetzen können. Wie jeden anderen Pin auch, könnt ihr einen Story Pin kommentieren und ihn auf einer Pinnwand merken, damit die Pinner eure Ideen immer wieder ansehen können. Das gilt jedoch nur für den ganzen Pin — eine einzelne Seite aus der Story könnt ihr nicht merken. Denn das Besondere an der neuen Funktion von Pinterest ist, dass sie nicht nach 24 Stunden verschwinden, wie es bei anderen Plattformen üblich ist.  Besonders praktisch an einem Story Pin ist, dass sich auf jeder Seite ein Link hinterlegen lässt, um die Pinner direkt auf eure Website zu führen. Pinterest bittet jedoch die User darum, nicht jede einzelne Seite mit einem Link zu versehen: Ansonsten droht Spam Alarm!  LinkedIn — the Fun Part of Business? Das Ziel von LinkedIn ist User berufliche Kontakte knüpfen zu lassen und den Austausch über geschäftliche Themen zu forcieren. Aber: Passen verspielte Stories in dieses Konzept? Sie sind auf jeden Fall ein wichtiger Bestandteil des Redesigns von LinkedIn.  Während diese neue Funktion in den USA und Kanada schon ausgespielt wird, müssen sich Europa und der Rest der Welt noch ein wenig in Geduld üben. Dann wird es nicht nur Admins möglich sein, die Storys im Namen ihres Unternehmens produzieren, sondern auch den privaten Usern. Ihr könnt diese direkt in der mobilen App aufnehmen und habt 20 Sekunden Zeit, um mit der Community eure Business Highlights zu teilen. Im Vergleich zu Instagram gibt euch LinkedIn somit fünf Sekunden mehr Zeit für eure Story. Wie es auch bei anderen Plattformen üblich ist, werden sie bei LinkedIn 24 Stunden online sein. In eurer Story könnt ihr andere Profile markieren — eine gute Möglichkeit, um sich weiter zu vernetzen. Sticker, wie zum Beispiel Sound on oder Breaking News, geben euch gestalterischen Spielraum.  Ob sich ein so legeres Format wie Storys für ein Business Netzwerk tatsächlich durchsetzen werden, bleibt einstweilen noch offen. Zu guter Letzt habt [...]

Von |2020-10-09T17:22:41+02:00Oktober 8th, 2020|

Smartphone-Kamera vs. Digitalkamera: das Duell der Giganten

Social Media Präsenz ist ein wichtiger Teil des Marketings für Unternehmen geworden. Für einen erfolgreichen Social Media Auftritt sind qualitativ hochwertige Bilder essenziell. Aber wie kann man die jeweiligen Motive von ihrer besten Seite zeigen? Reicht die beliebte Smartphone-Kamera aus, um das Beste aus den jeweiligen Produkten herauszuholen oder sollte man doch eher zu den klassischen Kameras greifen? Wir haben die Vor- und Nachteile von Smartphone- und Digitalkameras für euch zusammengefasst. Der Klassiker: Die Digitalkamera  Die Digitalkamera bringt zahlreiche manuelle Funktionen mit sich. Die Auswahl vieler verschiedener Objektive, die individuell für euer Motiv einsetzbar sind, bietet eine hohe Qualität und Flexibilität. Mit der Blende werden die Lichtverhältnisse und die Tiefenschärfe reguliert. Diese wird benötigt, wenn ein Objekt oder eine Person im Vordergrund scharf und der Hintergrund verschwommen sein soll. Das ist eine gute Funktion, um etwa ein Produkt besser hervorzuheben. Die Verschlusszeit (Belichtungszeit) einer Digitalkamera wird dann interessant, wenn ihr Objekte fotografieren möchtet, die sich bewegen, zum Beispiel bei Sportfotografien. Durch eine kurze Verschlusszeit wird das Objekt oder die Person scharf abgelichtet.  Ihr kennt doch bestimmt alle die Fotografien von Autolichtstreifen. Diese Fotos wurden mit einer längeren Verschlusszeit aufgenommen, dadurch werden Bewegungen fließender. Zum Schluss folgt noch der ISO-Wert. Je dunkler die Umgebung, desto höher sollte der ISO-Wert eingestellt sein. Bei einer zu hohen Einstellung, werden allerdings die einzelnen Pixel des Fotos sichtbarer — das Foto erscheint körnig. Diese Einstellungen und Funktionen könnt ihr nutzen, um die Kamera der entsprechenden Anforderungen anzupassen. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten wie ihr euer Produkt präsentieren könnt.  Ein weiterer Vorteil ist das Gewicht und die Größe einer Digitalkamera. Es vereinfacht das Ruhighalten bei einer längeren Belichtungszeit und sie liegt besser in der Hand. Diese Momentaufnahme wird schärfer abgebildet und wirkt dadurch professioneller. Was die meisten wahrscheinlich abschreckt, sind die anfallenden Kosten für einer Kamera, die Objektive und das weitere Zubehör. Nicht zu vergessen ist der Aufwand und die Mühsal, das ganze Equipment immer mit sich führen zu müssen. Der Alleskönner: Das Smartphone Dein Smartphone hast du jeder Zeit bei dir. Es ist dein Assistent, der dich durch den Tag bringt. Ob man sich mit den unzähligen Apps vergnügt oder es bei den Standardeinstellungen des Smartphones belässt — es hat eine Menge zu bieten! Die Smartphone-Kamera ist nur ein kleiner Teil dieser komplexen Welt. Die Hersteller übertreffen sich ständig selbst und modifizieren die Smartphone-Kameras jedes Jahr aufs Neue. Die aktuellsten Modelle sind mit einer Weitwinkel-Kamera ausgestattet, die mehr Einsicht in die Umgebung bietet. Eine große Verbesserung sind die Sensoren der neuesten Smartphone-Kameras, die größer sind, als die von manch kleineren Digitalkameras. Die Zoomfunktion war und wird allerdings weiterhin eine Schwachstelle der Smartphone-Kamera bleiben. Die Bildqualität leidet beim Zoomen, weil der Zoom-Sensor kleiner als der Hauptsensor ist.  Mit euren Smartphones seid ihr immer bereit, einen Moment festzuhalten und mit geringem Aufwand diesen gleich mit eurer Community zu teilen. Weiters gibt es auf dem Smartphone selbst viele verschiedene Möglichkeiten das Bild direkt zu bearbeiten. Die Handhabung eines Smartphones lässt sich mit variablen Zubehör verbessern. Von Selfie-Sticks, über einen Bluetooth-Auslöseknopf bis zu [...]

Von |2020-06-30T08:56:15+02:00August 6th, 2020|