Für Alle, die sich noch im Winterschlaf befinden: Ja, richtig gelesen, es können mittlerweile auch Ads auf Pinterest geschalten werden. Doch ist dies überhaupt relevant? Eine eindeutige Antwort geben hier die Nutzerzahlen: 250 Millionen Menschen weltweit verwenden die Plattform (Stand: September 2018). Für uns Grund genug, um dir mit diesem Blog eine kleine Einführung zu geben 😉

1. Business Account

Pinterest erfindet das Rad nicht komplett neu, was es natürlich leichter für uns Werbetreibende macht, sich schnell mit den Ads vertraut zu machen. Aber um überhaupt Werbung schalten zu können, brauchst du zuerst einen Business Account. Dafür kannst du entweder ein neues Konto erstellen oder ein privates Konto in ein bestehendes Business Konto umwandeln. Damit du schlussendlich auf dem Pinterest Ads Manager landest, kannst du entweder auf den Menüpunkt „Anzeigen“ klicken oder gleich auf ads.pinterest.com einsteigen. Nun folgen ein paar grundlegende Einstellungen wie Währung und die Hinterlegung einer Zahlungsmethode und dann kann es los gehen.

2.  Kampagne starten

Die Kampagnenstruktur gestaltet sich wie bei Facebook auf drei Ebenen: Die Kampagne selbst, die Anzeigegruppe und der Promoted Pin. Derzeit kannst du zwischen drei Kampagnenzielen auswählen: Bekanntheit steigern, Markenpräferenz bilden und Conversions erhöhen (Achtung: Dafür ist ein Pinterest Pixel notwendig). Außerdem legst du auf der Kampagnenebene bereits ein Limit für das Tages- oder Laufzeitbudget fest. In der Anzeigengruppe kannst du auf verschiedene Arten targetieren, sogar das Festlegen von Keywords ist hier möglich. Ebenfalls wird hier der Zeitplan sowie das Gebot ausgewählt. Zum Schluss kommst du zur eigentlichen Werbeanzeige, der Promoted Pins. Hier kannst du ein oder mehrere Pins auswählen, die du bereits auf deinem Account veröffentlicht hast. 

Der Grundstein für deine Werbeanzeigen auf Pinterest sollte nun gelegt sein, aber natürlich gibt es auch noch etwas über die verschiedenen Anzeigeformate zu schreiben. Außerdem ist es unerlässlich für einen Werbetreibenden zu wissen, wo und wie der Erfolg der Anzeige gemessen werden kann. Auf diese Punkte werden wir im nächsten Beitrag eingehen. Für diejenigen unter euch, die es aber nicht länger erwarten können bzw. die, die sofort mit Pinterest Ads starten wollen: Wir helfen gerne persönlich weiter.