Close
Type at least 1 character to search
Back to top

In 3 Schritten zur ersten Pinterest Ad!

Wir haben euch bereits zehn Tipps gegeben, mit denen ihr auf Pinterest durchstarten könnt. Heute geht es um das Thema Ads. Wir erklären euch in wenigen Schritten, wie ihr eure erste Werbeanzeige erstellt und was ihr dabei beachten solltet. 

1. Kampagnenziel 

Im ersten Schritt müsst ihr euch zwischen fünf verschiedenen Kampagnenzielen entscheiden. Wählt das Ziel, das am besten zu eurer geschäftlichen Intention passt. 

  • Brand Awareness: Hilft Usern dabei, eure Marke oder Produkte zu entdecken. 
  • Videoaufrufe: Nutzt Videos, um Usern die Entdeckung eurer Marke zu erleichtern oder Aktionen zu fördern. 
  • Markenpräferenz: Bringt mehr User dazu auf eure Anzeigen zu klicken. 
  • Conversions: Vermehrt die Nutzeraktionen auf eurer Website. 
  • Katalogverkäufe: Produkte können mit Shopping-Anzeigen beworben werden. 
Kampagnenname und Budget 

Wir haben uns für das Ziel Brand Awareness entschieden. Wählt den Namen eurer Kampagne so, dass ihr die wichtigsten Details auf einen Blick sehen und ihr sie von den anderen Kampagnen unterscheiden könnt. Vergesst nicht eure Kampagne von Pausiert auf Aktiv zu schalten — sonst startet eure Kampagne nicht zu eurem gewünschten Zeitpunkt. 

2. Anzeigengruppen
Strategie

In der nächsten Ebene geht es um die Anzeigengruppen. Zuerst müsst ihr dabei eure Strategie wählen. 

Wenn ihr euch jetzt fragt was ActAlike-Kunden sind: 

Mit ActAlike-Targeting erreicht ihr Nutzer, die einer eurer vorhandenen Zielgruppen ähneln. Ihr könnt ActAlike-Zielgruppen verwenden, um neue Kunden, neue mit euren Pins interagierende Personen oder neue Nutzer zu finden, die eure Webseite basierend auf eurem Quellpublikum besuchen werden.

Für eure erste Ad würden wir euch empfehlen, die Strategie „Finde neue Kunden“ zu wählen. Pinterest spricht die Empfehlung aus, bei dieser Strategie entweder eine ActAlike-Zielgruppe oder Keywords und Interessen zu verwenden. 

Eine neue Zielgruppenliste erstellen

Um Nutzer anzusprechen, die sich ähnlich wie eure Kunden verhalten, müsst ihr eine Zielgruppenliste erstellen. Dabei bietet Pinterest vier verschiedene Möglichkeiten eure Zielgruppe zu definieren. Beachtet, dass ihr für Webseitenbesucher den Pinterest Tag installiert haben müsst.

Keywords und Interessen

Ihr solltet Themen wählen, die sich auf eure Marke beziehen. So könnt ihr Nutzer basierend auf ihren Interessen erreichen.

Oder ihr legt relevante Keywords fest, um eure Anzeigen gezielt auszuspielen. Verwendet mindestens 25 Keywords, um optimale Ergebnisse zu erhalten. Pinterest-User suchen anhand von Begriffen (Keywords) nach ihren Interessen. Wenn ihr Keywords geschickt nutzt, erhöht das die Chance, dass eure Pins in den Suchergebnissen des Smart Feeds weiter oben erscheinen.

Demografische Angaben & Platzierung 

Nun fehlt der letzte Schliff eurer Anzeigengruppe. Nachdem ihr die auf eure Zielgruppe passenden demographischen Angaben ausgefüllt habt, müsst ihr die Platzierung auswählen. Hier wird von Pinterest empfohlen Alle Platzierungen anzuklicken.

Budget und Zeitplan

Wie auch auf der Kampagnenebene gibt es hier die Möglichkeit, das Budget einzustellen. So könnt ihr ein allgemeines Kampagnenbudget festlegen und in der nächsten Ebene, wie viel die jeweilige Anzeigengruppe erhalten soll.

Optimierung und Auslieferung

Bei diesem Punkt könnt ihr das Fequency-Ziel (wöchentlich oder monatlich) und das monatliche Frequency-Cap wählen. Für den Anfang würden wir euch raten, die Auswahl auf „optional“ zu lassen.

Bei der angestrebten CPM-Rate will Pinterest wissen, was ihr für eure gewählte Anzeigenaktion bezahlen möchtet — ihr solltet das bieten, was euch die Aktion wert ist. Dabei wird euch auch angezeigt, ob euer Gebot niedrig oder hoch ist.

 

3. Anzeigen

Jetzt kommen wir endlich zu den Creatives! 

Es gibt vier verschiedene Arten von Pinterest Ads: 

  • Standard Ad: Ein einfaches Bild im Hoch- oder Querformat. 
  • Video Ad: Durch ein Video erregt ihr meist mehr Aufmerksamkeit unter allen anderen Standard Pins. 
  • Carousel Ad: Durch ein Carousel können sich die User quasi durch euren Pin durchblättern. 
  • Sammlungen: Mit diesem Format könnt ihr Bilder und Videos in einer Ad vereinen. 

Dabei könnt ihr einen bereits bestehenden Pin für eure Anzeige verwenden oder ihr erstellt im Pin Builder einen neuen. 

Zu guter Letzt seht ihr alle eure ausgewählten Pins, die ihr für die Anzeige ausgewählt habt.

Kontrolliert noch einmal genau euer Budget und den Zeitplan und veröffentlicht eure erste Werbeanzeige! 

Falls ihr noch mehr Tipps für Pinterest braucht, schaut gerne hier.