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Instagram Reels Ads

Instagram Reels Ads — Das musst du bei der Anzeigenerstellung beachten

Mit Reels Ads bietet Instagram einen weiteren Weg auf ansprechende Art und Weise Werbung zu schalten. Was du bei der Erstellung deiner Instagram Reels Ads beachten musst, erfährst du in diesem Artikel.

Was sind Instagram Reels überhaupt?

Instagram Reels sind Kurzvideos, die ähnlich wie im Feed platzierte Videos, nur eine begrenzte Länge haben dürfen. Der Unterschied ist dabei, dass Reels maximal 60 Sekunden lang sind, direkt in der App erstellt und mit Musik hinterlegt werden können. Anfangs betrug die Länge von Reels lediglich 15 Sekunden – diese zeitliche Begrenzung wurde schrittweise auf 30 und schließlich auf 60 Sekunden angehoben. Wie du Instagram Reels erstellen kannst, erfährst du in diesem Video.

Worauf ist bei der Erstellung zu achten?

Im Gegensatz zu organischen Instagram Reels, können die Reels Ads bis zu 30 Sekunden lang sein. Die Ausspielung dieser kann bei der Einrichtung der Ads im Facebook-Werbeanzeigenmanager ausgewählt werden. Dort kannst du entscheiden, ob diese sich in den Feed, die Stories oder den Reels Tab einfügen sollen. Bevor es aber zur Erstellung der Ad kommt, müssen einige Dinge beachtet werden. 

Technische Voraussetzungen

Um optimale Ergebnisse zu erreichen, ist es wichtig, die folgenden plattformspezifischen Anforderungen zu erfüllen:

  • Videolänge: maximal 30 Sekunden
  • Format: 9:16 
Inhaltliche Empfehlungen für die Erstellung

Neben den technischen Voraussetzungen, gibt es auch eine Reihe inhaltlicher Punkte, die man bei der Erstellung von Instagram Reels Ads beachten sollte. Einer davon ist die Videoproduktion. 

Sei authentisch

Damit deine Werbeanzeigen sich nahtlos in den Feed einfügen und nicht als offensichtliche Werbung erkennbar sind, ist es wichtig, dass dein Kurzvideo sich natürlich zwischen organischen Reels platzieren lässt. Das kannst du zum Beispiel unterschwellig durch Product Placements machen, oder indem du deinen Inhalt auf lustige Art und Weise verpackst. Gute Beispiele für native Ads im klassischen Sinn findest du auf t3n oder Focus Online. Bei den Beispielen sieht man nicht auf den ersten Blick, dass es sich um Anzeigen handelt, sondern erkennt das erst an dem Zusatz „Sponsored Post” oder „Anzeige”.

Wähle die passende Musik

Welche Songs aktuell angesagt sind, findest du beim Stöbern auf TikTok oder in verschiedenen Instagram Reels schnell heraus. Damit deine Ad auch ansprechend ist, empfiehlt es sich, aktuelle Trends der Plattform im Auge zu behalten. Achte dabei aber auf mögliche Urheberrechte. Diese solltest du im Vorfeld prüfen, um eine böse Überraschung im Nachgang zu vermeiden! Daneben sollten deine Ads auch einen Untertitel haben, damit User:innen, die möglicherweise die Videos lautlos ansehen, auch die Botschaft verstehen können.

Verwende einen Call-To-Action

Durch einen Call-to-Action, das bedeutet eine konkrete Handlungsaufforderung, kannst du deine Zuschauer:innen dazu bringen mit deiner Werbeanzeige zu interagieren oder direkt mit dir in Kontakt zu treten. Das steigert das Engagement und die CTR (also die Click-through Rate) um ein Vielfaches. 

Lass dich inspirieren

Sieh dich auch mal bei der Konkurrenz um – so findest du Inspiration für deine eigenen Ads. 

Fazit

Instagram Reels Ads bieten eine neue Möglichkeit, um noch schneller an deine Zielgruppe heranzukommen. Mit der richtigen Strategie und unter Einhaltung einiger Richtlinien, gelingt die erfolgreiche Gestaltung von Reels. Dabei solltest du auf einige hier vorgestellte Punkte achten, damit du unnötige Kosten bei der Ausspielung der Werbeanzeigen sparst und mehr Engagement erhältst. Welche Neuerungen Instagram sonst noch für dich bereitgestellt hat, kannst du hier nachlesen.