Jeder liebt Emojis…

Jeder kennt sie, jeder sieht sie, doch nicht jeder mag sie und kaum einer weiß ihren Wert wirklich zu schätzen. Ob in der Kommunikation, oder im Facebook Marketing – Emojis machen es einfacher.

Wie sie enstanden sind:

Der Vorreiter der Emojis sind die sogenannten Emoticons. Also die Smileys, die man via SMS und E-Mail verschickt. 1982 wurden sie das erste Mal verwendet und seitdem hat sich viel im Bezug auf die Smileys verändert. Beliebte Beispiele sind: 🙂 , 🙂 , 😀 , xD . Das Prinzip der Emojis ist also nicht neu, denn gesichtsähnliche Elemente gibt es schon seit ca. 35 Jahren. Auch Emojis existieren nicht erst seit wenigen Jahren, denn in Japan werden sie bereits seit den 90er-Jahren verwendet. Wirklich bekannt wurden sie aber erst im Jahr 2011 nachdem sie auf dem iPhone Keyboard eingeführt wurden. Android führte die gelben Gesichter zwei Jahre später ein. Mittlerweile gibt es jedes erdenkliche Emoji. Ob eine Avocado, eine schwangere Frau, ein Kamel (ein Dromedar natürlich auch) oder eine Schraubzwinge. Der Kreativität werden hier keine Grenzen gesetzt. Insgesamt sind es 2.666 Emojis (Stand: Juni 2017).

Wofür sie gut sind:

In der Kommunikation helfen sie vor allem, um Gefühle auszudrücken, quasi als Ersatz für Mimik, Gestik und die Intonation. Selbst bis nach Hollywood sind die gelben Gesichter im Juli 2017 gelangt. Auch auf Facebook werden sie nach und nach wichtiger. Statt der bloßen Möglichkeit einen Beitrag mit „Gefällt mir“ zu markieren, gibt es seit geraumer Zeit die Option mit Emojis auf einen Beitrag oder Kommentar zu reagieren. Stars und Firmen bieten ebenfalls eigene Emoji Kreationen an und bieten diese zum Kauf an. Bekannte Beispiel hierfür sind IKEA, Kim Kardashian oder der Boxer Connor Mcgregor.

Wie man auf Facebook mit ihnen profitiert:

Emojis verbessern die Performance, da sie als Stopp Symbol fungieren und die Aufmerksamkeit der User gesteigert wird. Generell wird gesagt, dass die Click-through-Rate erhöht wird, es also von mehr Personen angeklickt wird. Bei einem Fallbeispiel von AdEspresso erhielt die selbe Werbeanzeige nur durch das Hinzufügen eines Emojis fast zweieinhalbmal so viele Klicks. Durchschnittlich erreichten die Facebook Posts 30-40% mehr Klicks und 20% weniger Kosten pro Klick.

Auch wird durch Emojis eine bessere Reaktion auf Vergleiche ermöglicht. Noch dazu ist es eines der Lieblingsmodelle der User, insofern es sinnvoll eingesetzt wird.

Wie man mit Emojis umgehen sollte:

Privat muss man kein Freund der Emojis werden, doch im Marketing sollte man deren Kraft nicht unterschätzen und deswegen einen Schritt auf die kleinen Figuren zukommen, denn die Fakten über die Verbesserung des Engagements und Co. sind nicht zu leugnen. Die Art und die „Stärke“ der Emojis sollte an die Zielgruppe und den Kontext angepasst werden, denn ein quasi transparentes Wasserglas mag weniger aufdringlich sein, als ein gelber Zwinkersmiley. Trauen Sie sich!

By |2018-05-07T13:01:47+00:00November 16th, 2017|

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